Ladungssicherung gem. VDI 2700 a

E & G Bildungszentrum GmbH
In Augsburg

220 
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Wichtige informationen

  • Intensivseminar
  • Mittelstufe
  • Augsburg
  • 20 Lehrstunden
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Rechtliche Grundlagen der Ladungssicherung
- Übersicht der Vorschriften, Richtlinien und Gesetze
- Begriffsbestimmung im Straßenverkehr
- Pflichten des Kraftfahrers (StVO, StVZO)
- Verantwortlichkeiten, Haftungsfragen
Physikalische Einflüsse auf die Ladung im Straßenverkehr
- Klima und Witterungseinflüsse
- Kräfte (Gewichtskraft, Fliehkraft, Massenkraft, Reibkraft,
Sicherungskraft und Vorspannkraft)
- Standfestigkeit (Kippen)
Anforderung an das Transportfahrzeug
- Aufbauten (Belastbarkeit von Stirn- und Seitenwänden)
- Festigkeit der Zurrpunkte
- Zurrpunktschild, Anzahl der Zurrpunkte
- Bodenbelastbarkeit, richtige Lastverteilung
- Erstellung und Berechnung von Lastverteilungsplänen
Arten der Ladungssicherung
- Niederzurren, Diagonalzurren, Schrägzurren, Horizontalzurren
- Kombination aus form- und kraftschlüssiger Ladungssicherung
Ermittlung der erforderlichen Sicherungskräfte
- Berechnungen: Niederzurren einer freistehenden Ladung anhand einer Tabelle; Niederzurren mittels Formel; Niederzurren mittels Formel quer zur Fahrtrichtung; Diagonalzurren anhand einer Tabelle; Sicherungskraft beim Diagonalzurren mittels Formel; Berechnungsprogramm LA-BE
Zurrmittel für die Ladungssicherung
- Zurrgurte, Zurrketten, Zurrdrahtseile
- Handhabung und Aufbau der Zurrmittel
- Ablegereife und Werkstoffe von Zurrmitteln
- Beispiele von Beschädigungen
- Kennzeichnung der Zurrmittel
Weitere Hilfsmittel zur Ladungssicherung
- Kantenschoner, Zwischenwandverbindungen
- Rundschlingen und Stahlecken
- Holz (Keile, Bretter, Kanthölzer usw.)
- Netze, Schienen
- Rutschhemmende Unterlagen und Umreifungen
- Staupolster/Füllelemente
Praktische Ladungssicherung am Fahrzeug
- Verhalten ungesicherter Ladung
- Niedergezurrtes Ladegut
- Aufzeigen von Mängeln bei der Ladungssicherung
- Verschiedene Zurrtechniken
- Einsatz von Hilfsmitteln

Wichtige informationen
Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Augsburg
Holzweg 31, 86156, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

An alle Verantwortlichen für die Ladungssicherung

· Qualifikation

Personenbezogener Ausweis gem. VDI 2700a

· Worin unterscheidet sich dieser Kurs von anderen?

Die Ausbildung beinhaltet auch praktische Ausbildung am LKW.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Ladung ordnungsgemäß sichern
Ladungssicherungsausweis

Dozenten

Michael Gerhards
Michael Gerhards
Güterverkehr

Themenkreis

Rechtliche Grundlagen der Ladungssicherung
- Übersicht der Vorschriften, Richtlinien und Gesetze
- Begriffsbestimmung im Straßenverkehr
- Pflichten des Kraftfahrers (StVO, StVZO)
- Verantwortlichkeiten, Haftungsfragen
Physikalische Einflüsse auf die Ladung im Straßenverkehr
- Klima und Witterungseinflüsse
- Kräfte (Gewichtskraft, Fliehkraft, Massenkraft, Reibkraft,
Sicherungskraft und Vorspannkraft)
- Standfestigkeit (Kippen)
Anforderung an das Transportfahrzeug
- Aufbauten (Belastbarkeit von Stirn- und Seitenwänden)
- Festigkeit der Zurrpunkte
- Zurrpunktschild, Anzahl der Zurrpunkte
- Bodenbelastbarkeit, richtige Lastverteilung
- Erstellung und Berechnung von Lastverteilungsplänen
Arten der Ladungssicherung
- Niederzurren, Diagonalzurren, Schrägzurren, Horizontalzurren
- Kombination aus form- und kraftschlüssiger Ladungssicherung
Ermittlung der erforderlichen Sicherungskräfte
- Berechnungen: Niederzurren einer freistehenden Ladung anhand einer Tabelle; Niederzurren mittels Formel; Niederzurren mittels Formel quer zur Fahrtrichtung; Diagonalzurren anhand einer Tabelle; Sicherungskraft beim Diagonalzurren mittels Formel; Berechnungsprogramm LA-BE
Zurrmittel für die Ladungssicherung
- Zurrgurte, Zurrketten, Zurrdrahtseile
- Handhabung und Aufbau der Zurrmittel
- Ablegereife und Werkstoffe von Zurrmitteln
- Beispiele von Beschädigungen
- Kennzeichnung der Zurrmittel
Weitere Hilfsmittel zur Ladungssicherung
- Kantenschoner, Zwischenwandverbindungen
- Rundschlingen und Stahlecken
- Holz (Keile, Bretter, Kanthölzer usw.)
- Netze, Schienen
- Rutschhemmende Unterlagen und Umreifungen
- Staupolster/Füllelemente
Praktische Ladungssicherung am Fahrzeug
- Verhalten ungesicherter Ladung
- Niedergezurrtes Ladegut
- Aufzeigen von Mängeln bei der Ladungssicherung
- Verschiedene Zurrtechniken
- Einsatz von Hilfsmitteln

Zusätzliche Informationen

Die Ausbildung schließt mit einer theoretischen Prüfung ab.

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