Landnutzung und Wasserbewirtschaftung

Brandenburgische Technische Universität Cottbus
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  • Master
  • Cottbus
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Der Master-Studiengang "Landnutzung und Wasserbewirtschaftung" ist überwiegend forschungs-orientiert ausgerichtet. Es werden interdisziplinäre Kompetenzen sowie Fähigkeiten der Problemlösung für den ländlichen Raum vermittelt. Die Absolventen sollen in der Lage sein, Konfliktfelder, die sich aus veränderten Ansprüchen an die Landnutzung und Wasserbewirtschaftung ergeben, analytisch und praktisch zu bearbeiten.
Gerichtet an: Absolventen oder Absolventinnen mit einem Bachelor - Abschluss

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Cottbus
Konrad-Wachsmann-Allee 1, 03046, Brandenburg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

- mindestens Bachelor-Abschluss oder Diplom (auch FH) der Fachrichtung oder höherwertiger Abschluss - Bestehen einer Eignungsfeststellungsprüfung (Diese kann bei Vorliegen einer Mindestnote des ersten Hochschulabschlusses erlassen werden.) Genaue Regelungen dazu: s. Studien- und Prüfungsordnung des jeweiligen Master-Studienganges.

Themenkreis

Der Studiengang vermittelt dazu fachübergreifende Qualifikationen zur kritischen Einordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und befähigt die Studierenden zu eigenen Beiträgen zur entwicklungsorientierten Landnutzungsforschung einschließlich der spezifischen Wasserbewirtschaftung unter Berücksichtigung terrestrischer sowie aquatischer Ökosysteme. Dieser inhaltliche Zuschnitt ermöglicht es den Absolventen, gerade bei sich wandelnden Rahmenbedingungen flexibel und eigenverantwortlich Arbeitsbereiche zu besetzen, die von anderen Ausbildungsprofilen nur unvollständig abgedeckt werden.

Der Studiengang baut auf den im Bachelor "Landnutzung und Wasserbewirtschaftung" erarbeiteten Grundkomponenten auf.

Studienprojekte

Eine Besonderheit dieses Studiengangs stellen Studienprojekte dar. Hier wird den Studierenden die Möglichkeit geboten von der Konzeption bis zur Veröffentlichung eigene kleine Projekte im Team zu bearbeiten, die in der Regel auch direkt an laufende Forschungsarbeiten gekoppelt sind. In diesem Prozess werden Fertigkeiten erlernt, die den Studierenden nach Ihrem Studium beim Einstieg in neue Aufgaben hilfreich sein werden.

Gemäß unseres Mottos "Aus Forschung wird Lehre" spiegelt dieser Studiengang auch die aktuellen Forschungsaktivitäten unserer Fakultät sowie der in der Lehre mit eingebundenen außeruniversitären Forschungseinrichtungen wieder. Ausgehend von der Lausitz als Beispielregion untersuchen wir Landschaften wie den Spreewald, Agrarlandschaften oder die Berbaufolgelandschaft aus den Blickwinkeln der verschiedenen Fachdisziplinen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die Lehrveranstaltungen ein. Wir erhoffen uns davon, die Erkenntnisse über Landschaften und ihre Ökosysteme zu erweitern und die Absolventen zu ermuntern, in dieser Thematik weiter zu arbeiten.

Tätigkeitsfelder

Die Aufgabengebiete reichen von Land- und Forstwirtschaft, Wasserbewirtschaftung und Tourismus bis zu Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung nachwachsender Rohstoffe, dem Natur- und Umweltschutz sowie dem Bodenschutz und Altlasten.

Studienstruktur

-11 Pflichtmodule:

- Neuartige Landnutzungsformen, Bodenschutz, Ökologie und Naturschutz,

Technologien nachwachsender Rohstoffe, Ecosystem Analysis

- Gewässerschutz und Wasserbewirtschaftung, Wasser- und

Abwassertechnik

- Marktforschung, Umweltrecht und Genehmigungsverfahren

- Fachübergreifendes Studium

- zwei Wahlpflichtmodule

- Zwei Studienprojekte

- ECTS credit transfer system

- Regelstudienzeit: 4 Semester

Studienbeginn: Wintersemester

Bewerbungsfrist:

- für das WS 01.06. - 31.08.

- für das SS: bis 15.01.