Lehrkraft an beruflichen Schulen (Metalltechnik)

Katholische Universität
In Eichstätt

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  • Bachelor
  • Eichstätt
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Das kooperative Modell sieht vor, Studierenden auf der Grundlage eines Bachelor- und Masterstudiengangs den Zugang zum Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung Metalltechnik sowie den Zweitfächern Deutsch, Englisch oder Mathematik zu eröffnen. Die derzeit geltenden Lehrinhalte für ein Studium des Lehramts an beruflichen Schulen sind in das Modell integriert. Gleichzeitig soll das Studiengangsmodell den Absolventen Perspektiven in den Bereichen des technischen Trainings, der technischen Entwicklung sowie des technischen Journalismus eröffnen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Eichstätt
Eichstätt-Ingolstadt, 85071, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

* Allgemeine Hochschulreife

Themenkreis

Konzeption des Studiums und Berufsmöglichkeiten

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt bieten seit dem Wintersemester 2008/2009 ein gemeinsames, integriertes Studienprogramm an, das bislang bayernweit einmalig ist. Im Januar 2008 wurde von den Präsidenten beider Hochschulen die Kooperationsvereinbarung für dieses Studium unterzeichnet. Mit zwei Abschlüssen, dem Bachelor of Engineering erhalten die Absolventen die Befähigung zur Ausübung des Berufs "Lehrkraft an beruflichen Schulen", dem dann noch der zweijährige Vorbereitungsdienst und die 2. Staatsprüfung vorangehen würden.

Das kooperative Modell sieht vor, Studierenden auf der Grundlage eines Bachelor- und Masterstudiengangs den Zugang zum Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung Metalltechnik sowie den Zweitfächern Deutsch, Englisch oder Mathematik zu eröffnen. Die derzeit geltenden Lehrinhalte für ein Studium des Lehramts an beruflichen Schulen sind in das Modell integriert. Gleichzeitig soll das Studiengangsmodell den Absolventen Perspektiven in den Bereichen des technischen Trainings, der technischen Entwicklung sowie des technischen Journalismus eröffnen. Die Studierenden sind gleichzeitig an beiden Hochschulen eingeschrieben. Die Abschlusszeugnisse mit Diploma Supplement werden von der Hochschule Ingolstadt und der KU gemeinsam ausgestellt.

Das grundständige Studium besteht aus dem 7-semestrigen Bachelorstudiengang "Maschinenbau und berufliche Bildung" der Hochschule Ingolstadt, der ab dem 5. Fachsemester um Inhalte eines Zweitfachs sowie um fachdidaktische und erziehungswissenschaftliche Anteile aus dem Studienangebot der KU ergänzt wird. Zulassungsvoraussetzung ist daher die allgemeine oder die einschlägige fachgebundene Fachhochschulreife bzw. eine entsprechende Studienberechtigung und gegebenenfalls (insbesondere bei Inhabern einer allgemeinen Hochschulreife) ein 6-wöchiges Vorpraktikum.

Nach dem erworbenen Bachelor-Grad folgt der ebenfalls gemeinsam betriebene Masterstudiengang „Berufliche Bildung und technisches Training“, dessen modularisierte Schwerpunkte die Ausbildung im Zweitfach, in der zugehörigen Fachdidaktik sowie in den erziehungswissenschaftlichen Studieneinheiten bildet. Daneben sieht das Masterprogramm auch eine Reihe von Fächern mit Technikinhalten vor, durch die einerseits die immer wieder geforderte Verzahnung in der Lehre, andererseits aber vor allen Dingen eine gründliche Vorbereitung auf die Tätigkeit an beruflichen Schulen sichergestellt wird.

Mit dem Abschluss dieses gestuften (insgesamt 10-semestrigen) Studienprogramms stehen den Absolventen der Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen, ein Promotionsstudium oder eine andere berufliche Tätigkeit offen. Wissenschaft und Praxisbezug ergänzen sich unter Beibehaltung des jeweils eigenen Profils der beiden Hochschulen ideal. Flexibilität wird geschaffen durch modularisierte Lehrinhalte und studienbegleitende Prüfungen. Die Fachdidaktik wirkt als integrative Funktion für beide Ausbildungspartner.

Studienanforderungen

Im Hinblick auf die Breite und Vielfalt des Maschinenbaues sollen die Studierenden durch eine umfassende Ausbildung in den Grundlagenfächern in die Lage versetzt werden, sich rasch in eines der zahlreichen Arbeitsgebiete eines Ingenieurs einzuarbeiten. Im Studienschwerpunkt „Technisches Training und berufliche Bildung“ wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, vertiefte Kenntnisse in den Erziehungswissenschaften, der Fachdidaktik und damit in der Konzeption von Unterricht beziehungsweise Training zu erhalten. Im Wahlpflichtbereich des Bachelorstudiengangs Maschinenbau und berufliche Bildung kann zwischen lehramtsspezifischen Grundlagenmodulen aus Deutsch, Englisch oder auch Mathematik gewählt werden.

Das praktische Studiensemester, das durch eine Vorpraxis im Umfang von 12 Wochen (bis spätestens zu Beginn des 4. Semesters) vorbereitet wird, umfasst einen Zeitraum von 20 Wochen. Davon sind 15 Wochen in Unternehmen oder Institutionen der Berufsausbildung und fünf Wochen in einer beruflichen Schule abzuleisten. Mit dem Bachelor-Grad (nach 210 erreichten Leistungspunkten, d.h. in der Regel 30 pro Semester) erwerben Studierende den anwendungsbezogenen, wissenschaftlich fundierten und berufsqualifizierenden Abschluss „Bachelor of Engineering“. Er ebnet den direkten Weg in das zum Lehramt qualifizierende Studium zum „Master of Education“. Es besteht aber auch die Möglichkeit, unmittelbar nach Abschluss des Bachelorstudiengangs eine Berufstätigkeit aufzunehmen. Denkbar sind hier aufgrund der Schwerpunktfächer beispielsweise Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung oder im technischen Journalismus. Durch die breite Grundlagenausbildung sind aber auch Tätigkeiten als Ingenieur im Maschinenbau möglich.

Das Studium kann von Studienanfängern jeweils nur in einem Wintersemester aufgenommen werden.

Bewerbungsschluss ist vom 2. Mai bis 15. Juni eines Jahres für Wintersemester.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studiengebühren 450 Euro Semesterbeitrag 44,50 Euro Gesamt 494,50

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