Lösungsorientierte Gestalttherapie

Erlebnisseminare (Psychologie)
In Puchheim/Germering/München

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  • Seminar berufsbegleitend
  • Anfänger
  • Puchheim/germering/münchen
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Lösungsorientierte Ansätze finden und das Heben der Gestalt (unbewältigten Konflikten).
Gerichtet an: Jeder Teilnehmer ist willkommen, der diese Kurzzeitmethode kennenlernen möchte.

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Dokumente

Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Puchheim/Germering/München
82178, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Fähigkeit zur Gruppenarbeit

Dozenten

Susann Müller
Susann Müller
Familientherapie und tiergestützte Therapie

Dozentin am ZFN (Entwicklungspathologie, humanistische Verfahren, Krisen- und Krisenintervenionen, Grundlagen der Psychologie und Persönlichkeitsstörungen) Arbeit mit behinderten Kindern (im Rahmen der tiergestützten Therapie)

Themenkreis

Was ist Gestalttherapie?

Unsere Lebenssituation beeinhaltet nicht abgeschlossene Situationen. Diese werden in der Gestalttherapie als nicht geschlossene Gestalten bezeichnet. Gestalten streben nach Schliessung, somit verbringen wir viel Zeit die nicht geschlossenen Gestalten zu verdrängen. Dies kostet Kraft und spiegelt sich in vielen Lebenssituationen wieder.

Erfolgreich können nicht nur psychische Problemsituationen bearbeitet werden, sondern auch Verhaltensweisen wie beispielsweise: Essstörungen.

In der Gestalttherapie heben wir die Gestalt (zu einem speziellem Thema). Wir würdigen die damit verbundenen Gefühle und finden somit den Lösungsansatz.

Wirkfaktoren:

  1. Therapeutische Beziehung: Die Qualität der Beziehung zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten / Klienten trägt signifikant zu einem besseren oder schlechteren Therapieergebnis bei. siehe auchReparenting
  2. Ressourcenaktivierung: Die Eigenarten, die die Patienten in die Therapie mitbringen, werden als positive Ressource für das therapeutische Vorgehen genutzt. Das betrifft vorhandene motivationale Bereitschaften, Fähigkeiten und Interessen der Patienten.
  3. Problemaktualisierung: Die Probleme, die in der Therapie verändert werden sollen, werden unmittelbar erfahrbar. Das kann z.B. dadurch geschehen, dass Therapeut und Klient reale Situationen aufsuchen, in denen die Probleme auftreten, oder dass sie durch besondere therapeutische Techniken wie intensives Erzählen, Imaginationsübungen, Rollenspiele o.ä. die Probleme erlebnismäßig aktualisieren.
  4. Motivationale Klärung: Die Therapie fördert mit geeigneten Maßnahmen, dass der Patient ein klareres Bewusstsein der Determinanten (Ursprünge, Hintergründe, aufrechterhaltende Faktoren) seines problematischen Erlebens und Verhaltens gewinnt.
  5. Problembewältigung: Die Behandlung unterstützt den Patienten mit bewährten problemspezifischen Maßnahmen (direkt oder indirekt) darin, positive Bewältigungserfahrungen im Umgang mit seinen Problemen zu machen.

Die Lösungsorientierte Gestalttherapie ist eine Kurzzeittherapie. Mit dieser Methode können wir schnell und ohne grosse Aufwendung einen Lösungsansatz finden. Das ist der erste Schritt. Eine weitere Bearbeitung ist in der Regel notwendig.


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