Maschinenbau / Werkstoff- und Produktionstechnik M.Sc.

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Werkstoffe und deren Verarbeitung sind die Basis aller technischen Produkte und sind somit eine der wichtigsten Grundlage unseres modernen Lebens. Ihrer Herstellung, Verarbeitung und dem Recycling wird in Zukunft eine noch herausragendere Bedeutung zukommen, da die globalen Ressourcen an Rohstoffen für Werkstoffe begrenzt sind und umwelt- und energiepolitische Ziele und Vorgaben erreicht werden müssen. Zur Schonung von Ressourcen und Umwelt müssen künftig Werkstoffe bezüglich ihrer Verwendung und Herstellung noch optimierter hergestellt, verarbeitet und eingesetzt werden. Derzeitige Forschungsschwerpunkte wie beispielsweise 'extremer Leichtbau', 'CO2 -neutrale Herstellung und Verarbeitung', 'werterhaltendes und wertsteigerndes Recycling', 'umweltverträgliche Energieerzeugung', 'smart materials' sowie 'neue Werkstoffe auf Nano- und Mikroebene' sind hier zu nennen.
Zur Erfüllung dieser Aufgaben werden speziell dafür ausgebildete Ingenieure benötigt, die sowohl den werkstoffwissenschaftlichen Hintergrund als auch eine fundierte Ingenieursausbildung, insbesondere im Bereich der Produktionstechnik, besitzen. Fakultätsübergreifende Ausbildungsschwerpunkte sind dafür unerlässlich.
Ziel des Masterstudiengangs Maschinenbau / Werkstoff- und Produktionstechnik ist es, Ingenieure mit einem vertieften Wissen in der Werkstoff- und Produktionstechnik auszubilden. Um dieses Ziel zu erreichen, erlernen, erweitern und vertiefen die Studierenden ihr werkstoffwissenschaftliches Wissen. Parallel dazu werden die Studierenden mit ingenieurswissenschaftlichen, insbesondere produktionstechnischen Vorgehensweisen vertraut gemacht, die es ihnen ermöglichen, das theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen. Das heißt, die Absolventen sind nicht nur mit der Werkstoffsynthese und den Eigenschaften der Werkstoffe vertraut, sondern sie beherrschen die gesamte Prozesskette vom Werkstoff über die Aufbereitung und Formgebung bis zum fertigen Bauteil.
Wichtige Ausbildungsschwerpunkte neben der Werkstofftechnik sind hier: Werkstoffsynthese, Urformen, Fügen, End- und Oberflächenbearbeitung, die gesamte Palette der Fertigungsverfahren und -abläufe, Berechnung und Optimierung, Simulation von der Werkstoffmikrostruktur bis hin zum fertigen Bauteil sowie Technologie- und Wissensmanagement.

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Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Die vollständigen Informationen über das Zulassungsverfahren und die Kriterien zur Feststellung der fachlichen Eignung finden Sie in der Zulassungsordnung. Zulassungskriterien und Zulassungsordnung Informationen zum Zulassungsverfahren (Master)

Themenkreis

Werkstoffe und deren Verarbeitung sind die Basis aller technischen Produkte und sind somit eine der wichtigsten Grundlage unseres modernen Lebens. Ihrer Herstellung, Verarbeitung und dem Recycling wird in Zukunft eine noch herausragendere Bedeutung zukommen, da die globalen Ressourcen an Rohstoffen für Werkstoffe begrenzt sind und umwelt- und energiepolitische Ziele und Vorgaben erreicht werden müssen. Zur Schonung von Ressourcen und Umwelt müssen künftig Werkstoffe bezüglich ihrer Verwendung und Herstellung noch optimierter hergestellt, verarbeitet und eingesetzt werden. Derzeitige Forschungsschwerpunkte wie beispielsweise 'extremer Leichtbau', 'CO2 -neutrale Herstellung und Verarbeitung', 'werterhaltendes und wertsteigerndes Recycling', 'umweltverträgliche Energieerzeugung', 'smart materials' sowie 'neue Werkstoffe auf Nano- und Mikroebene' sind hier zu nennen.
Zur Erfüllung dieser Aufgaben werden speziell dafür ausgebildete Ingenieure benötigt, die sowohl den werkstoffwissenschaftlichen Hintergrund als auch eine fundierte Ingenieursausbildung, insbesondere im Bereich der Produktionstechnik, besitzen. Fakultätsübergreifende Ausbildungsschwerpunkte sind dafür unerlässlich.
Ziel des Masterstudiengangs Maschinenbau / Werkstoff- und Produktionstechnik ist es, Ingenieure mit einem vertieften Wissen in der Werkstoff- und Produktionstechnik auszubilden. Um dieses Ziel zu erreichen, erlernen, erweitern und vertiefen die Studierenden ihr werkstoffwissenschaftliches Wissen. Parallel dazu werden die Studierenden mit ingenieurswissenschaftlichen, insbesondere produktionstechnischen Vorgehensweisen vertraut gemacht, die es ihnen ermöglichen, das theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen. Das heißt, die Absolventen sind nicht nur mit der Werkstoffsynthese und den Eigenschaften der Werkstoffe vertraut, sondern sie beherrschen die gesamte Prozesskette vom Werkstoff über die Aufbereitung und Formgebung bis zum fertigen Bauteil.
Wichtige Ausbildungsschwerpunkte neben der Werkstofftechnik sind hier: Werkstoffsynthese, Urformen, Fügen, End- und Oberflächenbearbeitung, die gesamte Palette der Fertigungsverfahren und -abläufe, Berechnung und Optimierung, Simulation von der Werkstoffmikrostruktur bis hin zum fertigen Bauteil sowie Technologie- und Wissensmanagement.

Zusätzliche Informationen

Die Prüfungsordnungen beinhalten alle rechtlichen Regelungen zu den Prüfungen und eine Übersicht über die zu belegenden Module. Maschinenbau / Werkstoff- und Produktionstechnik M.Sc. Prüfungsordnung Prüfungsordnung   2011-08-24 Satzung über die Änderung der Prüfungsordnungen zur Anpassung an die Lissabon-Konvention (§ 36a LHG)   2013-03-11

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