Mechatronik und Mikrosystemtechnik (Dual)

Hochschule Heilbronn
In Heilbronn

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Beschreibung

Die Verzahnung der berufspraktischen Ausbildung in einer Firma und theoretischer Studienabschnitte an einer Hochschule garantiert eine firmenorientierte Ausbildung, ohne Verlust an Wissenschaftlichkeit bei geringem finanziellen Aufwand. Die Auswahl der Studierenden, ihre kontinuierliche Beurteilung innerhalb der Studienzeit, ihre Einbindung in die Prozesse des Unternehmens stellen eine hohe Effektivität der. Ausbildung sicher. Da die Berufsausbildung im Unternehmen stattfindet, können somit firmenspezifische Schwerpunkte gesetzt werden.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Heilbronn
Max-Planck-Str. 39, 74081, Baden-Württemberg, Deutschland
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auf Anfrage
Heilbronn
74074, Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung für das Studium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife bzw. die Fachhochschulreife. Ein Vorpraktikum ist beim kooperativen Studiengang nicht erforderlich. Es muss ein Berufsausbildungsvertrag mit einem der beteiligten Unternehmen für den Ausbildungsberuf „Mechatroniker/in“ (IHK) oder „Mikrotechnologe/in“ abgeschlossen sein.....

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Mechatronik
Mikrosystemtechnik

Themenkreis

Das Studium der Mechatronik und Mikrosystemtechnik an der Hochschule Heilbronn zeichnet sich durch seine hohe Praxisorientierung, Vorlesungen in kleinen Gruppen (max. 45 Studierende) und seine kurze Studiendauer aus und ist dadurch besonders attraktiv. Nach der Umstellung im Wintersemester 2006/07 auf das Bachelor/Master-Studienmodell,
das zur Zeit deutschlandweit eingeführt wird, kann in sieben Semestern der Abschluss „Bachelor of Engineering“ erzielt werden, der inhaltlich dem bisherigen Dipl.-Ing. (FH) voll entspricht. Die industriellen Praxiserfahrungen werden durch ein zwölfwöchiges Vorpraktikum und im praktischen Studiensemester (5. Semester) erworben. Im Kooperativen Ausbildungs- und Studienmodell wird ein Teil der praktischen Ausbildung (18 Monate)
vor dem Studium absolviert und dazu genutzt, eine Qualifikation als Facharbeiter (Mechatroniker/ in) zu erlangen. Dabei besteht ein Ausbildungsvertrag mit entsprechender Vergütung zwischen Student/-in
und Unternehmen. Nach Aufnahme des Studiums an der HS Heilbronn erfolgt noch im ersten Semester (normalerweise in den Pfingstferien der HS) die praktische Projektarbeit für die Facharbeiterprüfung im Betrieb. Das mündliche Fachgespräch findet dann in der vorlesungsfreien Zeit im Juli/August statt. Damit ist die Facharbeiterausbildung beendet. Es schließen sich vier weitere Semester Studium an. Für die beim üblichen Studium vorlesungsfreie Zeit zwischen den einzelnen Semestern wird eine Vereinbarung zwischen Student/in und Betrieb getroffen, die Urlaub und bezahlte Tätigkeit regelt. Vor dem letzten Studiensemester wird das Praxissemester wieder im Betrieb durchgeführt, dabei wird jetzt an ingenieurnahen Aufgaben gearbeitet. Im letzten Studiensemester erfolgt
dann parallel zu nur noch wenigen Vorlesungen die abschließende Bachelor-Arbeit, die im oder zusammen mit dem Unternehmen durchgeführt wird.Damit kann die Doppelqualifikation Mechatroniker/in und Bachelor of Engineering in Mechatronik und Mikrosystemtechnik in nur vier Jahren und zehn Monaten erworben werden (Der konkrete zeitliche Ablauf ist auf den Seiten 4 und 5 dargestellt).

Vorteile für die Studierenden
Die verkürzte Ausbildungszeit mit zwei vollwertigen Abschlüssen, dem Berufsabschluss und dem B. Eng., ist besonders für diejenigen Studierwilligen eine Alternative, die nach der Schule erst in die Praxis wollen und einen Beruf erlernen möchten. Für die Berufsausbildung wird mit dem ausbildenden Unternehmen ein Ausbildungsvertrag abgeschlossen, der eine gesetzlich geregelte Vergütung gewährt. Im Rahmen der komprimierten Berufsausbildung findet die ebenfalls verkürzte Berufsschulausbildung statt.
Die Berufsschule ist die Wilhelm-Maybach-Schule in Heilbronn, in der eine spezielle Klasse für die Teilnehmer an diesem Modell eingerichtet ist. Natürlich gibt es in dieser Ausbildungsphase den üblichen Urlaubsanspruch und die normalen Schulferien. Dabei stellt die praxisnahe Berufsschulausbildung eine gute Vorbereitung auf das Studium dar
und erleichtert den Einstieg in das Ingenieur-Studium. Die Zeit während des Studiums nach dem Abschluss der Facharbeiterprüfung unterstützt
der ausbildende Betrieb mit einem Zuschuss zur Finanzierung des Lebensunterhaltes monatlich. Die zusätzliche Berufsausbildung ist nach dem Studienabschluss ein nicht zu unterschätzender Vorteil auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft. Schon während der Studienzeit ist es möglich, das Unternehmen und die Abläufe darin von der Basis aus kennen zu lernen,
was sich später als Ingenieur/in als wesentlicher Vorteil erweist.
Sollte sich das Studium doch entgegen der ursprünglichen Einschätzung als die falsche Ausbildungswahl herausstellen, so kann man die Ausbildung mit einer Erst-Qualifikation, der Berufsausbildung als „Mechatroniker/in“, beenden.

Voraussetzungen:

Mit der Bewerbung bei den teilnehmenden Firmen sollte ungefähr ein Jahr vor Ausbildungsbeginn (jeweils 1. September) begonnen werden. Die Einschreibung an der HS erfolgt dann erst nach einem Ausbildungsjahr (Anmeldeschluss HS ist jeweils der 15. Januar vor dem ersten Semester). Die Aufnahme wird vom Studiengang Mechatronik und Mikrosystemtechnik
zugesichert.

Zusätzliche Informationen

Maximale Teilnehmerzahl: 45

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