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Mediation im System Familie

Universität Heidelberg - Wissenschaftliche Weiterbildung
In Heidelberg ()

450 
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Wichtige informationen

Tipologie Praktisches Seminar
Niveau Fortgeschritten
Unterrichtsstunden 24h
Dauer 3 Tage
  • Praktisches Seminar
  • Fortgeschritten
  • 24h
  • Dauer:
    3 Tage
Beschreibung

Mediation von „A“ wie Ambivalenz bis „Z“ wie Zukünftige Familienbilder: unter diesem Motto steht das Seminar Mediation im System Familie in 3 Akten.
An drei Seminartagen werden die wichtigsten Aspekte der Familenmediation thematisch gebün­delt behandelt.
TAG 1: PSYCHOLOGISCHE OUVERTÜRE
TAG 2: EIN BLICK HINTER DIE JURISTISCHEN UND ÖKONOMISCHEN KULISSEN
TAG 3: DRAMATURGIE DER EREIGNISSE

Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

ausgebildete MediatgorInnen, die sich mit dem Anwendungsbereich Familienmediation befassen bzw. befassen wollen.

· Voraussetzungen

Vertiefte Kenntnisse in der Mediation.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Mediation
Kommunikation
Konfliktlösung
Konfliktdynamik
Familiensysteme
Ambivalenzen
Beziehungskreisläufe
Ecogramm
Eisberg-Modell
Co-Mediation
ElderMediation
Interkulturalität
Familienbilder

Dozenten

Thomas Rüttgers
Thomas Rüttgers
Mediation, Recht, Konfliktmanagement

ist Diplomjurist, Psychologe, ausgebildeter Körperpsychotherapeut und Traumatherapeut (Hakomi). Seine Mediationsausbildung erhielt er am Community Mediation Service-Center (CMS) in Boulder, USA und am Heidelberger Institut für Mediation (HIM). Tätigkeitsschwerpunkte sind die Erwachsenenpsychotherapie, Paartherapie und Mediation. Seit 2001 ist er als Mediator und Konfliktmanager tätig. Seit 2004 arbeitet er als Psychologe in freier Praxis, in Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebenskonflikte sowie als Dozent bei verschiedenen Weiterbildungseinrichtungen. Er ist Mitglied der BAFM.

Themenkreis

TAG 1: PSYCHOLOGISCHE OUVERTÜRE
Dynamik der Beteiligten und des Mediators zum Auftakt der Mediation, Schwerpunkt psychologi­sche Themen: Familiensysteme, Familienbilder, Ambivalenzen, Dynamiken bei Paaren, Eigendyna­mik des Mediators/der Mediatorin, Beziehungskreis­läufe und Trauerarbeit.

TAG 2: EIN BLICK HINTER DIE JURISTISCHEN UND ÖKONOMISCHEN KULISSEN
Visualisieren durch das Ecogramm, Themensamm­lung, Eisberg-Modell, Nutzen der Co-Mediation, praktische Arbeit mit finanziellen Themen, ökono­misches Bild, Einbeziehung von Kindern in den Mediationprozess.

TAG 3: DRAMATURGIE DER EREIGNISSE
Neue Folgen und Aspekte: Patchwork, ElderMedia­tion, RegenbogenFamilien, interkulturelle Aspekte, Bindungsglied Kinder, unterschiedliche Familienbil­der, aktueller Stand von Forschung und Mediations­praxis

Zusätzliche Informationen

http://www.uni-heidelberg.de/wisswb/kommunikation/mediation/seminare.html

Jeder Seminartag kann auch einzeln gebucht werden.

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