Medientechnik

TUHH - Technische Universität Hamburg-Harburg
In Hamburg

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Hamburg
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Sie erlangen Kompetenzen in. 1. dem Fach Erziehungswissenschaft, 2. Ihrer beruflichen Fachrichtung Medientechnik, 3. einem weiteren Unterrichtsfach Ihrer Wahl. Bachelor- und Masterstudium fördern die Handlungskompetenz zukünftiger Berufspädagogen in bildungs-, arbeits-, technikbezogenen Dimensionen und bieten zudem die Möglichkeit der Vertiefung in Studienschwerpunkten.
Gerichtet an: Abiturierten.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Hamburg
Schwarzenbergstrasse 95, 21073, Hamburg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Der Zugang zu den Bachelor-Studiengängen setzt voraus: das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife, einer einschlägigen fachgebundenen Hochschulreife oder ein durch Rechtsvorschrift oder von der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkanntes Zeugnis. Über den besonderen Hochschulzugang für Berufstätige (§ 38 Hamburgisches Hochschulgesetz) informiert die Zentrale Studienberatung.

Themenkreis

Studienziele:

Das Studienziel des Bachelor-Teilstudiengangs der Fachrichtung Medientechnik der Universität Hamburg ist die Förderung der zukunftsorientierten Handlungskompetenz der in unterschiedlichen Institutionen und Lernorten der beruflichen Bildung tätigen Berufspädagogen durch die Vermittlung fundierter Kenntnisse und grundlegender Kompetenzen in drei zentralen, aufeinander bezogenen Bereichen:

I. Technik als Gegenstand von Arbeits- und Lernprozessen der gewerblich-technischen Fachwissenschaft
II. Berufliche Arbeitsprozesse
III. Berufliche Lern-, Bildungs- und Qualifizierungsprozesse.

Das Bachelorstudium der beruflichen Fachrichtung Medientechnik hat vorrangig die technische Fachwissenschaft (Bereich I) mit der Perspektive auf berufliche Arbeitsprozesse (Bereich II) zum Inhalt (siehe Studienpläne im fachspezifischen Teil). Die Bereiche I und II zielen darauf ab, die Studierenden für einen Masterteilstudiengang vorzubereiten, der die Analyse und Gestaltung berufsbezogener Bildungsprozesse und qualifizierender Arbeitsprozesse (Bereich III) zum Inhalt hat.

Der Abschluss des Bachelorstudiums ist berufsqualifizierend für fachwissenschaftlich akzentuierte Beschäftigungsfelder mit berufspädagogischen, stark kommunikativ geprägten und/oder auf die Personalentwicklung bezogenen Anteilen. Während das Masterstudium durch die Vertiefung von Qualifizierungsprofilen der gewerblich-technischen Fachrichtungen auf die arbeitsprozess- und wissenschaftsorientierte Berufsschul- sowie die Aus- und Weiterbildungspraxis vorbereitet.

Studienschwerpunkte:

Die Studienschwerpunkte der Beruflichen Fachrichtung liegen im Bachelorstudiengang auf den grundlegenden, fachrichtungsübergreifenden oder berufsfeldbreiten Querschnittsinhalten sowie der Analyse, Gestaltung und Bewertung der jeweiligen Technik der vier fachlichen Schwerpunkte: Computergenerierte Digital- und Printmedien, Audio-visuelle Medien, Veranstaltungstechnik und Informations- und Kommunikationstechnik sowie der mit diesen zusammenhängenden Arbeitsprozesse.
Im Masterstudiengang werden drei der vier fachlichen Schwerpunkte zur Vertiefung gewählt und Eines davon auch im Hinblick auf die Analyse und Gestaltung berufsbezogener Bildungsprozesse und qualifizierender Arbeitsprozesse intensiv thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Gestaltung, Nutzung und Evaluation technischer Lernumgebungen gelegt.

Studieninhalte

Die Inhalte des Studiums der Gewerblich-Technischen Wissenschaft Medientechnik orientieren sich zur Förderung der Handlungskompetenz zukünftiger Berufspädagogen am entsprechenden Berufsbild und vermitteln den Studierenden fundierte Kenntnisse und grundlegende Kompetenzen in den Bereichen:

I. Technik als Gegenstand von Arbeits- und Lernprozessen der gewerblich-technischen Fachwissenschaft
II. Berufliche Arbeitsprozesse
III. Berufliche Lern-, Bildungs- und Qualifizierungsprozesse.

Das Bachelorteilstudium Medientechnik ist in 15 Module gegliedert, die drei Themenblöcken zugeordnet sind. Themenblock 1 umfasst die „Interdisziplinäre Querschnittsinhalte", die Mathematisch-naturwissenschaftliche, technisch-ökonomische und arbeitswissenschaftliche Inhalte der beruflichen Fachrichtung beinhalten. Zum Themenblock 2 gehören die „Querschnittsinhalte der Beruflichen Fachrichtung" mit der Analyse elektrotechnischer Prozesse und der Facharbeit im Berufsfeld Medientechnik, sowie Reflektion der gesellschaftlichen, individuellen und betrieblichen Anforderungen, während dem Themenblock 3 die vier fachlichen Schwerpunkte: Computergenerierte Digital- und Printmedien, Audio-visuelle Medien, Veranstaltungstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik, die durch die Berufe und Berufsgruppen des Berufsfeldes repräsentiert werden, zugeordnet sind. Die Auseinandersetzung mit den vier fachlichen Schwerpunkten erfolgt zunächst in arbeits- und bildungsbezogener Perspektive, bevor in der 8 Module umfassenden Masterphase des Studiums drei dieser Schwerpunkte als Wahlpflichtfächer vertieft studiert werden und in einem der Wahlpflichtfächer die selbständige, vertiefende Erarbeitung anwendungsbezogener Aufgabenstellungen und deren Übertragung in die Berufsbildungspraxis erprobt und reflektiert wird sowie in einem weiterem Modul Querschnittsaufgaben in Berufsbildungseinrichtungen den Inhalt bilden.

Berufliche Perspektiven

Mit dem Master-Abschluss erwerben Sie die Lehrbefähigung für alle Schulformen des berufsbildenden Schulwesens; von der Berufsvorbereitung bis zur Fachschule, vom Hauptschulabschluss bis zur Hochschulreife. Die Wirtschaftsmetropole Hamburg bietet in 46 berufsbildenden Schulen ein Arbeitsfeld in rd. 200 dualen Ausbildungsberufen und 50 beruflichen Vollzeitbildungsgängen.

Darüber hinaus können Sie sich auch in zahlreichen anderen Schulen in anderen Bundesländern für den Schuldienst bewerben.

Übrigens: Dieses Studium qualifiziert ebenfalls für vielseitige Tätigkeiten in der Wirtschaft im In- und Ausland. In Hamburg werden Lehrerinnen und Lehrer für berufsbildende Schulen mit der 2. Staatsprüfung grundsätzlich als Beamte des Höheren Dienstes (Eingangsamt A13) eingestellt; auf Wunsch mit einer geringeren Pflichtstundenzahl. Innerhalb der berufsbildenden Schulen ist ein Aufstieg bis zum Schulleiter (Besoldungsgruppe A16) möglich.

Welche Möglichkeiten der Bachelor-Abschluss bietet kann derzeit nach nicht vorausgesagt werden.

Zulassung: nur zum Wintersemester.

Bewerbungsfrist: 1. Juni- 15. Juli

Regelstudienzeit: 6 Semester


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