Mehrsprachigkeit - berufsbegleitend

Pädagogische Hochschule Karlsruhe
In Karlsruhe

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Wichtige informationen

  • Master berufsbegleitend
  • Karlsruhe
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Die Absolventinnen und Absolventen des trinationalen Masterstudiengangs "Mehrsprachigkeit" können vornehmlich in folgenden Bereichen beruflich tätig werden: -In Schulen als kompetente Fachleute für Mehrsprachigkeit, interkulturelle Erziehung und für Unterrichts- und Schulentwicklungsprojekte besonders am Oberrhein. -In Schulen als Lehrkräfte für zweisprachigen Sachfachunterricht, immersiven Unterricht oder Frühfranzösisch. -Im Bildungsbereich in leitenden Positionen mit spezifisch mehrsprachiger und interkultureller Stellenbeschreibung.
Gerichtet an: Der trinationale Masterstudiengang "Mehrsprachigkeit" richtet sich an Studierende und Lehrende aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Dieser Masterstudiengang ist ein Weiterbildungsangebot für. 1. Lehrkräfte der Primar- und Sekundarstufe, richtet sich aber ebenso an. 2. Studierende, die nicht aus der Lehrerinnen- und Lehrer-Ausbildung kommen, also Absolventen und Absolventinnen eines Ersten Staatsexamens, eines Bachelor-Studiengangs (BA) oder einer Licence.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Karlsruhe
Bismarckstr. 10, 76133, Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

-Der erfolgreiche Abschluss eines mindestens 6-semestrigen fachbezogenen Hochschulstudiums. Als Hochschulabschluss werden sowohl ein Staatsexamen für das Lehramt bzw. das entsprechende Lehrenden-Diplom aus der Schweiz als auch ein Bachelor bzw. eine Licence akzeptiert. -Der Nachweis über die Beherrschung der deutschen und der französischen Sprache auf dem Niveau C1 des Europäischen Referenzrahmens, wobei der Nachweis für Nichtmuttersprachler und Nichtmuttersprachlerinnen .

Themenkreis

Studienverlaufsplan - berufsbegleitendes Studium

Der Studienstart ist wie bei allen Studierenden in Frankreich. Die Studierenden absolvieren dort jedoch im 1. Semester nur 3 Module und holen die zwei restlichen sowie das Praktikum in Frankreich dann im 3. Semester, das dann wieder ein Wintersemester ist, nach. Modul 6 wird hierbei als Blockmodul dem Praktikum vorangestellt.

Im 2. Semester befinden sich die Studierenden, wie alle anderen, in Deutschland. Dort werden nur noch die Module 8, 9 und 10 absolviert. Das 4. Semester ist kein Prüfungssemester, wie beim Vollzeitstudium, sondern der Beginn des Studiums der Vertiefungsrichtungen. Im 4. Semester werden zuerst die Module 12 (mit 6 ECTS) und 14 (mit 12 ECTS) der beiden Vertiefungsrichtungen studiert.

Im 5. Semester (Wintersemester) werden dann die Module 11 und 13 der beiden Vertiefungsrichtungen studiert, außerdem wird bereits mit der Master-Arbeit begonnen.

Im 6. Semester schließen die Studierenden die Master-Arbeit an der Hochschule, an der sie ursprünglich zum Studium zugelassen wurden, ab und beenden das Studium mit der mündlichen Abschlussprüfung.


Organisationsstruktur des berufsbegleitenden Studiums


In Frankreich bestehen die meisten Module aus einer einzelnen Veranstaltung. Diese werden meist an einzelnen Wochentagen gebündelt angeboten und sind manchmal sogar auf ein Wochenende oder mehrere Tage geblockt.

An der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe werden die meisten Veranstaltungen mittwochs (vereinzelt noch an einem weiteren Tag) oder als Block angeboten. An den beiden Schweizer Partnerhochschulen und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg werden Veranstaltungen über die ganze Woche verteilt angeboten, aber der Student oder die Studentin kann sich einen eigenen Stundenplan zusammenstellen und damit gewisse Wochentage forcieren.

Dadurch können Angebotsformen für ein berufsbegleitendes Studium aufgestellt werden, so dass die Arbeitsbelastung pro Semester geringer wird (Reduktion der ECTS-Punkte von 30 auf 18 bzw. 24) und einzelne Sitzungstermine gebündelt angeboten werden, um den Studierenden unnötige Wegstrecken zu ersparen.

Bewerbungsfrist: immer 15. Juli des Jahres

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studiengebühren in Höhe von 400 Euro pro Semester der Semesterbeitrag in Höhe von zurzeit 105 Euro