Metallographische Untersuchungsmethoden, Teil D

TAE - Technische Akademie Esslingen
In Ostfildern

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  • Seminar
  • Fortgeschritten
  • Ostfildern
  • 24 Lehrstunden
  • Dauer:
    3 Tage
Beschreibung

Teilnehmerkreis:
Techniker und Ingenieure aus der Qualitätssicherung und -überwachung für die Herstellung und betriebliche Überwachung, Mitarbeiter in metallographischen Laboratorien sowie Werkstoffprüfer und Techniker.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Ostfildern
An Der Akademie 5, 73760, Baden-Württemberg, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Fachkenntnisse
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Dozenten

Trainer TAE
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Spezialgebiet

Themenkreis

Schäden an Bauteilen führen zu großen wirtschaftlichen Folgen und können auch die Sicherheit von Personen und die Umwelt beeinträchtigen. Sie werden verursacht durch Fehler bei der Auslegung, beim Herstellungsprozess und bei der Betriebsweise. Alle Ursachen, die einzeln oder in Wechselwirkung zueinander stehen, sind in Verbindung mit dem Werkstoff zu sehen.
Jeder Schaden hinterlässt seine typischen Spuren im Werkstoff. Da Schäden unbedingt zu vermeiden sind bzw. sich nicht wiederholen sollen, bietet die metallographische Untersuchung, vielfältige und ausgezeichnete Möglichkeiten, den Ursachen auf die Spur zu kommen und darauf aufbauend Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten.

Das Seminar „Metallographische Untersuchungsmethoden, Teil D“ stellt die grundsätzlichen Methoden unter anderem der Sichtprüfung, der Metallographie, Rasterelektronenmikroskopie, Mikrosonde und Transmissionsmikroskopie im Rahmen der allgemeinen Schadensanalyse vor, und es erläutert deren
Potenzial zur Eingrenzung von Schadensursachen.
Im Einzelnen werden die Möglichkeiten der Untersuchungen mittels Lichtoptik, REM und TEM vorgestellt. Es soll dargestellt werden, dass werkstoff- und beanspruchungsabhängige Versagens- bzw. Schädigungsmechanismen erkannt und zugeordnet werden können. Die theoretischen Grundlagen für die einzelnen Untersuchungsmethoden werden in Vorträgen mit werkstoffbezogenen Schadensbeispielen erläutert. Dabei wird auch auf die Zusammenhänge aus Beanspruchung, Herstellung und Werkstoff eingegangen bzw. deren Auswirkungen auf das makroskopische Erscheinungsbild beschrieben.

Referent:
Prof. Dr.-Ing. K. Maile
Materialprüfungsanstalt (MPA), Universität Stuttgart, Otto-Graf-Institut


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