Nanostrukturtechnik

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
In Würzburg

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  • Bachelor
  • Würzburg
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Das Ziel der Ausbildung ist es, den Studierenden Kenntnisse auf den wichtigsten Teilgebieten der Nanostrukturtechnik zu vermitteln und sie mit den Methoden des ingenieurwissenschaftlichen und physikalischen Denkens und Arbeitens vertraut zu machen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Würzburg
Sanderring 2, 97070, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife Fachgebundene Hochschulreife Allgemeiner/fachgebundener Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung

Themenkreis

Studieninhalte

Das Bachelorstudium gliedert sich in die folgenden Bereiche:

  1. Pflichtbereich mit insgesamt 132 ECTS-Punkten (einschließlich der modulübergreifenden Prüfungen),
  2. Wahlpflichtbereich NM („Nanomatrix“) mit insgesamt 18 ECTS-Punkten,
  3. Schlüsselqualifikationen mit insgesamt 20 ECTS-Punkten (fachspezifische Schlüsselqualifikationen mit insgesamt 14 ECTS-Punkgen sowie allgemeine Schlüsselqualifikationen mit insgesamt 6 ECTS-Punkten),
  4. der Bachelor-Arbeit im Umfang von 10 ECTS-Punkten

Der Pflichtbereich umfasst die grundlegenden Modulgruppen Nanostrukturtechnik (N), Chemie (Modulgruppe C, Modul 08-CP1), Ingenieurwissenschaftliches Praktikum (P), Ingenieursmathematik (M), Experimentelle Physik (E), Theoretische Physik (T) sowie die beiden Module der modulübergreifenden Prüfungen zur Experimentellen Physik (11-PREN) und Nanostrukturtechnik (11-PRN). Das Modul 11-T3F wird als Blockveranstaltung im Hinblick auf eine spätere Teilnahme am Master-Studienprogramm FOKUS im Zeitraum zwischen den Vorlesungszeiten des Winter- und Sommersemesters (beim jeweiligen Studierenden zwischen dem dritten und dem vierten Fachsemesters bei einem Studienbeginn im Wintersemester) angeboten.

Der Wahlpflichtbereich NM („Nanomatrix“) besteht aus den Modulen 08-NM-AW, 08-NM-NS, 11-NM-WP, 11-NM-HM, 11-NM-HP, 11-NM-MB, 11-NM-BW, 07-NM-BS, 11-NM-BV innerhalb und außerhalb von Einrichtungen der Fakultät, die eine Spezialausbildung in Bereichen der Nanostrukturtechnik anbieten; im Übrigen sind in der Anlage 3 die Module dieses Wahlpflichtbereichs näher umschrieben.
Der Bereich der fachspezifischen Schlüsselqualifikationen beinhaltet das Modul „Auswertung von Messungen und Fehlerrechnung (11-PFR)“ im Umfang von 2 ECTS-Punkten sowie Module im Umfang von insgesamt 12 ECTS-Punkten aus dem Modulangebot „Computational Physics“ (11-A1), „Labor- und Messtechnik“ (11-A3), „Mathematik für Studierende der Physik und Ingenieurwissenschaften 4 (Funktionentheorie/Funktionalanalysis)“ (11-MI4), „Theoretische Physik 2 (Theoretische Elektrostatik, Elektrodynamik)“ (11-T2) sowie „Theoretische Physik 4 (Theoretische Thermodynamik, Statistik)“ (11-T4).

Der Bereich der allgemeinen Schlüsselqualifikationen wird gebildet aus beliebigen Modulen außerhalb des Angebots der Fakultät, insbesondere kommen die in der Studienfachbeschreibung aufgeführten Module in Betracht. Der Prüfungsausschuss kann auf schriftlich begründeten Antrag auch andere Module für den Bereich der allgemeinen Schlüsselqualifikationen zulassen.

Der Bereich der Schlüsselqualifikationen erstreckt sich auf die in der Studienfachbeschreibung entsprechend ausgewiesenen Modulen. Die Aufteilung der einzelnen Studienanteile und ECTS-Punkte sowie die konkrete Zuordnung der einzelnen Module zu den Modulgruppen sind der Studienfachbeschreibung zu entnehmen.

Aufbau

Die Module des Wahlpflichtbereichs NM vermitteln eine Spezialausbildung in unterschiedlichen Anwendungs- und Technologierichtungen der Nanostrukturtechnik und werden den entsprechenden Bereichen der „Nanomatrix“ zugeordnet.

Der prinzipielle Aufbau der „Nanomatrix“ mit ihren Modulen (gekennzeichnet durch Angabe der Zeilen und Spalten) ist in der nachstehenden Abbildung beispielhaft dargestellt. Jedes Gebiet besteht aus drei Modulen aus Veranstaltungsblöcken mit mindestens je vier Semesterwochenstunden (SWS) Umfang - entweder einer Zeile (technologieorientiert) oder einer Spalte (anwendungsorientiert) der Matrix. Jedes Modul umfasst mindestens 4 SWS Vorlesungen und Übungen bzw. Praktikum. Das jeweilige Modul kann sich auch über mehrere Semester erstrecken.

Ziele

Das Ziel der Ausbildung ist es, den Studierenden Kenntnisse auf den wichtigsten Teilgebieten der Nanostrukturtechnik zu vermitteln und sie mit den Methoden des ingenieurwissenschaftlichen und physikalischen Denkens und Arbeitens vertraut zu machen. Durch ihre Ausbildung und durch die Schulung des analytischen Denkens sollen die Studierenden die Fähigkeit erwerben, sich später in die vielfältigen, an sie herangetragenen Aufgabengebiete einzuarbeiten und insbesondere das für einen konsekutiven Bachelor-Master-Studiengang erforderliche Grundwissen zu erarbeiten. Deshalb wird auf das Verständnis der fundamentalen physikalischen und chemischen Begriffe und Gesetze sowie auf fundierte ingenieurwissenschaftliche Methodenkenntnisse und die Entwicklung hierfür typischer Denkstrukturen besonderen Wert gelegt. Durch die Bachelor-Arbeit sollen die Studierenden zeigen, dass sie in eng thematisch und zeitlich begrenztem Umfang in der Lage sind, eine experimentelle oder theoretische ingenieurwissenschaftliche Aufgabe aus dem Bereich der Nanostrukturtechnik insbesondere nach bekannten Verfahren und wissenschaftlichen Gesichtspunkten unter Anleitung weitgehend selbständig zu bearbeiten.

Beginn: Wintersemester

Bewerbungsfrist: 15 Juli

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studiengebühren: 500 Euro Semesterbeitrag: 200,02 Euro