Optische Technologien

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
In Hannover

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  • Master
  • Hannover
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Mit dem Studiengang Optische Technologien wird durch die Verknüpfung der Disziplinen Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik der Forderung aus der Industrie nach fachübergreifenden Experten entsprochen. Die fachliche Vertiefung in ausgewählten Kompetenzfeldern aus den Bereichen Messtechnik, Informationstechnik, Produktionstechnik, Technischer Optik sowie Lasertechnik eröffnet den Absolventinnen und Absolventen ein breites Einsatzpotenzial.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Hannover
Welfengarten 1, 30167, Niedersachsen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Für den Zugang zum Masterstudium ist ein einschlägiger berufsqualifizierender Hochschulabschluss erforderlich. Dies ist im Regelfall ein abgeschlossenes Bachelorstudium (oder Diplomstudium) in einem natur- beziehungsweise ingenieurwissenschaftlichen Fach, das einem der am Studiengang beteiligten Disziplinen zuzuordnen ist.

Themenkreis

Die Fakultäten für Maschinenbau und für Mathematik und Physik sowie das Laser Zentrum Hannover (LZH) haben sich als Ziel gesetzt, den Bereich Optische Technologien in Forschung und Lehre weiter auszubauen. Jede der beteiligten Institutionen beschäftigt sich traditionell in Forschung und Lehre mit Teilaspekten aus diesem Themenbereich. Aufgrund der Komplexität und Aktualität des Themenfeldes Optische Technologien wird die Lehre auf diesem Gebiet in einem eigenen, interdisziplinären Masterstudiengang Optische Technologien gebündelt.

Studienprofil

Der Masterstudiengang hat mit Blick auf die „Deutsche Agenda Optische Technologien für das 21. Jahrhundert“ zum Ziel, Fach- und Führungskräfte für die optische Industrie in Deutschland auszubilden. Niedersachsen ist in der Lehre der optischen Technologien im innerdeutschen Vergleich bereits gut aufgestellt. Günstige Voraussetzungen sind speziell am Standort Hannover gegeben, da sich hier eine besonders enge Zusammenarbeit der grundlegenden Fachgebiete Ingenieurwissenschaften und Physik erzielen lässt. Darüber hinaus existiert mit dem Laser Zentrum Hannover (LZH) eine Schnittstelle zur Industrie, um Unternehmen in die laufende Forschung und Lehre einzubinden sowie Studierende an die Industrie heranzuführen. Als interdisziplinärer Studiengang ist der Masterstudiengang nicht primär einer Fakultät zugeordnet, sondern verbindet die Grundlagenkompetenz der Fakultät für Mathematik und Physik mit den Anwendungskenntnissen der Ingenieurwissenschaften.

Studieninhalt

Von Fachkräften im Bereich der optischen Technologien wird erwartet, dass sie neben ingenieurwissenschaftlichen Methoden zur Problem- und Aufgabenlösung vor allem die für optische Technologien wichtigen physikalischen Grundlagen beherrschen. Durch entsprechende Pflichtveranstaltungen sowie verschiedene wählbare Kompetenzfelder wird die physikalisch-theoretische Ausbildung mit ingenieurspezifischen Themen abgerundet.

Praktische Ausbildung im Rahmen von Laborversuchen sowie eines Industriepraktikums bereitet die Studierenden auf ihre Berufstätigkeit in forschenden Unternehmen der optischen Industrie vor. Durch eine Projekt- und eine Masterarbeit erlangen die Studierenden darüber hinaus Kompetenz für die eigenständige Bearbeitung von Projekten. Das Sammeln von Erfahrungen bei der Planung und Durchführung von Projekten sowie die Vermittlung von Kenntnissen für die Anfertigung einer korrekten Projektdokumentation und die anschließende Darstellung der Projektergebnisse gehören zu den primären Zielen dieser Arbeiten.

Praktikum

Ein zwölfwöchiges Fachpraktikum in einem Unternehmen der optischen Technologien ist studienbegleitend zu absolvieren.

Auslandsaufenthalt

Nicht verpflichtend.

Empfohlene Fähigkeiten

Unabdingbar sind vertiefte Kenntnisse der naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen in Physik und Mathematik, wie sie in einem Bachelorstudium in einem natur- beziehungsweise ingenieurwissenschaftlichen Fach vermittelt werden. Fehlende Kompetenzen im Fach Physik bzw. Ingenieurwissenschaften werden abhängig vom durchgeführten Bachelorstudium im ersten Semester vermittelt. Basis für ein erfolgreiches Studium ist die Fähigkeit zu abstraktem, logischem und präzisem Denken, Strukturerkennung und Modellbildung.

Fremdsprachenkenntnisse

Es sind Basiskenntnisse der englischen Sprache erforderlich. Kenntnisse im technischen Englisch sind von Vorteil. Ausländische Studierende müssen ausreichende Deutschkenntnisse anhand eines bestandenen Testverfahrens nachweisen.

Der Studienbeginn ist zum Winter- und Sommersemester möglich.

Bewerbungfrist für das wintersemester - 15.07.2009

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studienbeitrag - 500 Euro pro Semester Studienbeitrag für das wintersemester 2009 Euro 274,06

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