Optometrie

Fachhochschule Nordwestschweiz
In Windisch (Schweiz)

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  • Bachelor
  • Windisch (Schweiz)
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Zu den Kernkompetenzen der Optometristinnen und Optometristen gehören:

* Führen von augenoptischen Betrieben
* Bedürfnis-Analyse der Kunden, Messen und Erstellen von Brillen- und Kontaktlinsenkorrektionen
* Messung und Korrektion von Fehlern des optischen Systems
* Analyse, Messung und geeignete Korrektion des binokularen Status des Augenpaars

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Windisch
Steinackerstrasse 5, 5210, Aargau, Schweiz
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Für die Zulassung zum Aufnahmeverfahren zum Fachhochschulstudium an der HGK FHNW sind bestimmte (gesetzliche) Voraussetzungen zu erfüllen und für alle Studienbereiche werden spezielle Eignungsabklärungen durchgeführt.

Themenkreis

Der Studiengang Optometrie gehört in diesem Bereich zu den führenden Ausbildungsangeboten Europas. Das Curriculum des Studienganges berücksichtigt weitgehend die vom World Council of Optometry definierten Inhalte, um dem Beruf des Optometristen in allen Belangen gerecht zu werden.

Berufsbild, Karriere

Die Augenoptik hat sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt. Während die klassische Brillenfertigung automatisiert wird, gewinnt die optometrische Tätigkeit der Augenoptiker/innen zunehmend an Bedeutung.

Die Optometristin bzw. der Optometrist wird zur zentralen Beratungsperson in allen Belangen des optimalen Sehens. Brillenglasverordnung und Kontaktlinsenanpassung bedingen analytische Prozesse, um den immer vielfältigeren Seh-Ansprüchen gerecht zu werden. Der Optometrist ist dank seiner Ausbildung in der Lage, Variationen im Normalbereich von pathologischen Fällen zu unterscheiden und, wenn nötig, dem Facharzt zuzuweisen.

Die grosse Mehrheit der Kantone der Schweiz, in denen die Berufsausübung des Optometristen reglementiert ist, macht die höhere Qualifikation zur Voraussetzung, um überhaupt Korrektionsbestimmungen durchführen und Kontaktlinsen anpassen zu dürfen.

Der Bachelor Studiengang Optometrie eröffnet entsprechend dem Bologna-System die Möglichkeit zum Weiterstudium an einer anderen Hochschule. Das Curriculum des Studienganges beinhaltet sämtliche Ausbildungspunkte, um den Anforderungen des Europäischen Diploms in Optometrie des Europäischen Rates für Optometrie und Optik (ECOO) gerecht zu werden. Studenten, welche die Diplomprüfung zur Erlangung des Europäischen Diploms ablegen möchten, werden zusätzlich gefördert.

Ausbildungsziel

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Optometrie sind aufgrund ihrer interdisziplinären Ausbildung befähigt, in mehrheitlich selbständiger Erwerbstätigkeit und eigener Verantwortung Führungsfunktionen im Fachbereich Sehen zu übernehmen: In der Augenoptik selbst, im Gesundheitswesen oder in Lehre und Forschung.
Auf Grund der hohen Qualifikation sind aber auch andere Anstellungen möglich: In der Industrie im Bereich Augenoptik und Medizintechnik sowie, für besondere Aufgabenstellungen, im Bereich der Ophthalmologie, also in Augenkliniken und bei Augenärzten.

Zu den Kernkompetenzen der Optometristinnen und Optometristen gehören:

  • Führen von augenoptischen Betrieben
  • Bedürfnis-Analyse der Kunden, Messen und Erstellen von Brillen- und Kontaktlinsenkorrektionen
  • Messung und Korrektion von Fehlern des optischen Systems
  • Analyse, Messung und geeignete Korrektion des binokularen Status des Augenpaars
  • Auswahl und Anpassung geeigneter Kontaktlinsentypen bei refraktiven und/oder post-operativen Situationen
  • Grundversorgung von sehbehinderten Menschen (visuelle Hilfsmittel)
  • Screening im Bereich des Sehens

Ausbildungsweg

Direkt im Anschluss an die berufliche Grundausbildung als Augenoptiker und Augenoptikerin beträgt die Studiendauer drei Jahre Vollzeitstudium und umfasst sechs Vorlesungssemester à 15 Wochen. Zur Ausbildung gehören neben den theoretischen Fächern praktische Übungen, Arbeiten in Forschung und Entwicklung sowie eine Bachelor-Thesis.