PC-Probleme / Computer-Probleme

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Beschreibung

PC-Probleme / Computer-Probleme PC-Probleme sind das schlimmste was einem PC-Nutzer passieren kann. Wenn der Rechner aus unerfindlichen Gründen nicht mehr läuft, nicht mehr das tut, was der Nutzer will oder wenn es Fehlermeldungen hagelt, dann ist er kaum noch zu benutzen.
Manche PC-Nutzer treffen PC-Probleme besonders hart, weil sie doch eigentlich nichts gemacht haben, was die PC-Probleme ausgelöst haben könnte. Dann muss ganz schnell eine Lösung her, um die PC-Probleme aus der Welt zu schaffen. Doch in manchen Fällen sitzt das Problem vor und nicht im Computer. Bei der Benutzung technischer Geräte ist immer mit Störungen oder Problemen zu rechnen. Technische Geräte, insbesondere Computer weisen eine so hohe Komplexität auf, die fast niemand mehr beherrscht. Deshalb kann der Anwender nie mit dem Wesen und Unwesen seines Rechenknechts völlig vertraut sein. Gewisse Verhaltensweisen eines Computers können nur mit viel Erfahrung, Einfühlungsvermögen und Toleranz begegnet werden.
An dieser Stelle soll darauf hingewiesen sein, dass ein Backup von Anwendungen und Daten, am Besten vom gesamten System, Pflicht sein sollte. Nur wer ein Backup hat, kann im Ernstfall seine Daten wieder herstellen.

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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Hardware
Software
Windows

Themenkreis

Wodurch können Probleme entstehen?
  • stark schwankende Temperatur und Luftfeuchtigkeit
  • fehlerhafte oder defekte Erweiterungskarten
  • fehlerhafte USB-Geräte
  • defekte Festplatten
  • falsche Treiber
  • fehlerhafte oder schwankende Versorgungsspannung
Windows-Fehler (Betriebssystem)

In der Regel treten Windows-Fehler erst im Laufe der Zeit auf. Zumeist dann, wenn das System mehrere Jahre benutzt wurde und Hardware und Software nachträglich installiert wurden. Es gibt aber auch Fälle, wo gleich nach einer frischen Windows-Installation Fehler auftreten. Das ist besonders ärgerlich, weil man nicht herausfinden wird, was dazu geführt hat.

Hardware-Defekte

Hardware-Defekte sind besonders gravierend, weil dabei meist das ganze System ausfällt. Egal welche Komponente, es hat immer Einfluss auf das ganze System. Bei manchen Defekten startet der Rechner nicht mehr. In so einem Fall ist es äußerst schwierig den Übeltäter ausfindig zu machen. Denn dafür benötigt man funktionierende (!) Austauschteile, die man eher selten vorrätig hat.

Bevor man die Hardware eines Defektes beschuldigt sollte man sicherstellen, dass nichts anderes Schuld ist. Wenn der Rechner zum Beispiel nicht mehr angeht, dann könnte auch ein nicht gestecktes Netzkabel Schuld sein. Hier sollte man prüfen, ob beide Enden noch eingesteckt sind. Wenn der Rechner hochfährt, aber keine Bildschirmanzeige zu sehen ist, dann sollte der Bildschirm, dessen Stromversorgung und das Kabel zum Rechner geprüft werden. Wenn dadurch das Problem nicht gelöst werden kann, empfiehlt es sich einen zweiten Bildschirm anzuschließen. Erst wenn das nicht hilft, könnte die Grafikkarte defekt sein.
Grafiktreiber verursachen sehr häufig Abstürze. Aus diesem Grund sitzen auf Server-Motherboards alte Grafikchips, die mit Standard-Treibern vom Betriebssystem laufen.

Da Computer heute hochintegriert sind, kann man nicht immer einfach so eine Komponente austauschen. Meistens wird man sich damit anfreunden müssen, dass das ganze System nur noch Schrott ist. Wenn man sich zur Neuanschaffung entschlossen hat, sollte man nicht vergessen, die Festplatte auszubauen, um die Daten auf das neue System zu überspielen. Um sich den Installationsaufwand im neuen Computer zu sparen, kann man die alte Festplatte auch in ein externes USB-Gehäuse einbauen. Die sind schon für wenig Geld zu bekommen.

Konflikte zwischen installierten Anwendungen

Konflikte zwischen Anwendungen können kritisch sein, wenn die Installation einer Anwendung dazu führt, dass eine andere Anwendung nicht mehr oder nicht mehr richtig funktioniert. In so einem Fall hilft wohl nur noch die Deinstallation der störenden Anwendung. Im Zweifelsfall müssen beide Anwendungen deinstalliert werden. Danach muss man beide Anwendungen noch einmal installieren. Vielleicht in umgekehrter Reihenfolge. Wenn das nicht hilft, muss man wohl oder übel auf eines der beiden Programme verzichten.

Falsche oder fehlerhafte Hardware-Treiber

Die Vielzahl an Hardware in verschiedenen Varianten von unterschiedlichen Herstellern führt dazu, dass es für jede Hardware einen eigenen Treiber gibt, der dafür sorgt, dass die Software auf die Hardware zugreifen kann. Die Hersteller versuchen dabei für Ihre verschiedenen Hardware-Varianten möglichst gemeinsame Treiber zu entwickeln. Dabei kann es vorkommen, dass man versucht einen Treiber zu installieren, der nicht für die Hardware geeignet ist. Zum Beispiel, weil die genau Produktbezeichnung unbekannt ist. So etwas kann bei Soundkarten oder Grafikkarten schnell passieren.

Lösungsmöglichkeiten

Es ist davon auszugehen, dass jedes Software- oder Hardware-Problem keine einmalige Geschichte, sondern schon öfter vorgekommen ist. Das bedeutet, irgendjemand hat sich vielleicht schon um eine Lösung bemüht und eventuell zufriedenstellend umgesetzt. Vielleicht hat er die Lösung mitsamt dem Problem im Internet publiziert. Zum Beispiel in einem Diskussionsforum.
Es kann sich also lohnen, bevor man mühsam selber an einer Lösung bastelt, zuerst im Internet zu suchen, ob jemand anderes schon mal so einen Fehler hatte. Im Regelfall findet man für jeden Fehler eine passende Lösung.

Die ultimative Lösung

Die ultimative Lösung für viele PC-Probleme ist ein Neustart des Systems. Die Kombination aus Hardware und Software ist ein äußerst dynamisches System, das zwangsläufig Fehler produziert. Hier hilft gelegentlich das alte Sprichwort: "Reboot tut gut".

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