Physik

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
In Würzburg

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  • Master
  • Würzburg
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Das Ziel der Ausbildung ist es, den Studierenden vertiefte Kenntnis des wissenschaftlichen Arbeitens in der Forschung und Anwendung der Physik und seiner inhaltlichen Grundlagen zu vermitteln. Durch die Ausbildung und Schulung des analytischen Denkens soll der Studierende die Fähigkeit erwerben, sich später in die vielfältigen, an ihn herangetragenen Aufgabengebiete einzuarbeiten und insbesondere das bereits aus dem Bachelorstudium in einem konsekutiven Bachelor-Master-Studiengang erworbene Grundwissen selbständig anzuwenden und auf neue Aufgabenstellungen zu übertragen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Würzburg
Sanderring 2, 97070, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Voraussetzung ist der Nachweis eines Bachelorabschlusses im Studiengang Physik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg im Umfang von mindestens 180 ECTS-Punkten oder eines gleichwertigen in- oder ausländischen Abschlusses. Über die Gleichwertigkeit der Bachelorabschlüsse entscheidet die Eignungskommission. Hinsichtlich des Abschlusses ist erforderlich, dass die Gesamtnote mindestens 2,5 beträgt oder dass von dem Bewerber bzw. der Bewerberin nach dem ECTS-Notensystem mindestens der Grad C erreicht worden ist.

Themenkreis

Als konsekutiver Studiengang der Fakultät für Physik und Astronomie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wird der Master-Studiengang Physik mit dem berufsqualifizierenden Abschluss Master of Science angeboten. Das Studium zum Master of Science bereitet auf wissenschaftliche Tätigkeiten im Fachgebiet Physik vor. Es bereitet auch auf eine Promotion zum Dr. rer. nat. vor. Das Ziel der Ausbildung ist es, den Studierenden vertiefte Kenntnis des wissenschaftlichen Arbeitens in der Forschung und Anwendung der Physik und seiner inhaltlichen Grundlagen zu vermitteln. Durch die Ausbildung und Schulung des analytischen Denkens soll der Studierende die Fähigkeit erwerben, sich später in die vielfältigen, an ihn herangetragenen Aufgabengebiete einzuarbeiten und insbesondere das bereits aus dem Bachelorstudium in einem konsekutiven Bachelor-Master-Studiengang erworbene Grundwissen selbständig anzuwenden und auf neue Aufgabenstellungen zu übertragen. Durch die Masterarbeit sollen die Studierenden zeigen, dass sie in einem thematisch begrenzten Umfang in der Lage sind, eine experimentelle oder theoretische Aufgabe nach bekannten Verfahren und wissenschaftlichen Gesichtspunkten selbständig zu bearbeiten. Die Prüfung ermöglicht den Erwerb eines international vergleichbaren Grades auf dem Gebiet der Physik und stellt im Rahmen eines konsekutiven Bachelor- und Master-Studienganges den berufsqualifizierenden Abschluss zur Vorbereitung auf die Tätigkeit in Forschung und Entwicklung dar.

Gliederung des Studiums und der Studienanteile

Das Masterstudium gliedert sich in die folgenden Bereiche:

  1. Pflichtbereich einschließlich Oberseminar, Fortgeschrittenenpraktikum Master und Masterprojekt mit Abschlussarbeit mit insgesamt 70 ECTS-Punkten,
  2. Wahlpflichtbereich SP mit insgesamt 40 ECTS-Punkten und
  3. Wahlpflichtbereich NP mit insgesamt 10 ECTS-Punkten.

Der Pflichtbereich umfasst das Oberseminar (11-OSP), das Fortgeschrittenenpraktikum Master (11-PFM) und das Masterprojekt Physik, welches die Module Methodenkenntnis und Projektplanung (11-MP-P), Fachliche Spezialisierung (11-FS-P) und die Masterarbeit (11-MA-P) einschließt.

Der Wahlpflichtbereich SP wird gebildet aus Modulen innerhalb der Fakultät, die eine Spezialausbildung in Forschungsbereichen der Fakultät, insbesondere in den Fachgebieten Experimentelle Physik, Theoretische Physik, Nanostrukturtechnik, Astronomie, Didaktik und interdisziplinären Fachgebieten, anbieten. Der Prüfungsausschuss kann auf Antrag auch Module außerhalb der Fakultät für den Wahlpflichtbereich SP zulassen. Die Liste der Veranstaltungen und Zuordnung zu den entsprechenden Modulen des Wahlpflichtbereichs SP sowie der Zuordnung der Veranstaltungen zum OSP-Modul wird von den Instituten auf Vorschlag der Dozenten bzw. Dozentinnen zusammengestellt und im Fakultätsrat verabschiedet.

Der Wahlpflichtbereich NP wird gebildet besteht aus beliebigen Modulen außerhalb des Angebots der Fakultät der Nebenfächer Chemie, Mathematik, Informatik, Biologie, Geophysik, Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre, insbesondere kommen die Module „Chemie für Studierende der Physik und Ingenieurwissenschaften“ (08-CP1), „Einführung in die Informatik für Studierende aller Fakultäten“ (10-I-EIN)“ und „Numerische Mathematik 1“ (10-M-NM1), „Numerische Mathematik 2“ (10-M-NM2), „Programmierkurs für Studierende der Mathematik und anderer Fächer“ (10-PRG), „Computerorientierte Mathematik“ (10-M-COM), „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“ (12-EBWL-N), „Beschaffung, Produktion und Logistik“ (12-BPL-N), „Interne Unternehmensrechnung und –steuerung“ (12-IntUR-N), „Jura 1“ (02-J1), „Jura 2“ (02-J2), „Philosophie 1“ (06-B-P2TF1), „Philosophie 2“ (06-B-P2TF2) in Betracht. Der Prüfungsausschuss kann auf schriftlich begründeten Antrag auch andere Module für den Wahlpflichtbereich NP zulassen.

Die Aufteilung der einzelnen Studienanteile und ECTS-Punkte sowie die konkrete Zuordnung der einzelnen Module zu den Modulgruppen sind der Studienfachbeschreibung zu entnehmen.

Studienbeginn - WS/SS

Bewerbungsfrist - 15.07 und 15.01

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studiengebühren: 500 Euro Semesterbeitrag: 200,02 Euro

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