PNF - Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation

Medii GmbH - Private Fortbildungsakademie
In Dresden

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Wichtige informationen

  • Intensivseminar berufsbegleitend
  • Fortgeschritten
  • Dresden
  • 150 Lehrstunden
  • Dauer:
    15 Tage
Beschreibung

Die Teilnehmer werden mit einem seit den 40er Jahren bedeutungsvollem physiotherapeutischen Behandlungskonzept vertraut. Fazilitation bedeutet "Erleichterung" und dazu werden die Potentiale der Patienten genutzt, um den Alltag zu erleichtern.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Dresden
Freiberger Straße 39, 01067, Sachsen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

Physiotherapeuten, Krankengymnasten

· Voraussetzungen

Voraussetzung: einjährige Berufserfahrung nach Abschluss mit dem Diplom - bescheinigt durch den Arbeitgeber - Vollzeit bzw. entsprechend länger bei Teilzeit von mindestens 15 Stunden wöchentlich

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Behandlung Neurodegenerativer Erkrankungen
Behandlung orthopädisch
Degenrativer Erkrankungen

Dozenten

Werner Wimmeroth
Werner Wimmeroth
Krankengymnast, PNF-Instruktor, Lehrteam Frau Renata Horst

Themenkreis

PNF gehört seit den 40er Jahren zu den bedeutungsvollen physiotherapeutischen Behandlungskonzepten.

"Fazilitation" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Erleichterung".

Die Philosophie des PNF Konzeptes beinhaltet, dass Menschen lernen können ihre Potentiale zu nutzen um Reserven für Alltagsfunktionen zu mobilisieren. Für das motorische Lernen können die Hände des Therapeuten ein hilfreiches Werkzeug sein.

Das oberste Behandlungsziel der PNF-Therapie ist es, unabhängig von der Diagnose, die Lebensqualität des Patienten zu fördern. Die PNF Methoden und Techniken streben die bestmögliche Bewegungsqualität im Hinblick auf Sicherheit und möglichst ökonomische Bewegungen zur Förderung des motorischen Lernens an.

Behandlungsspektrum
  • Lebenswichtige Funktionen wie das Atmen, Essen und Schlucken werden, je nach Krankheitsbild, gefördert.
  • Neurodegenerative Erkrankungen, wie Durchblutungsmangel im Gehirn nach Schlaganfall oder Multiple Sklerose.
  • Neurotraumatologische Verletzungen, z.B. nach Schädelhirntrauma oder Schleudertrauma.
  • Sportverletzungen und komplexe Knochen-, Band- und Kapselverletzungen.
  • Orthopädisch degenerative Erkrankungen, wie Bandscheibenvorfälle oder Gelenkarthrosen und Kiefergelenksdysfunktionen.
  • Symptomkomplexe wie Tinitus, Schwindel, Migräne und Fibromyalgie, die zu einer verminderten Lebensqualität führen.


Die PNF-Weiterbildung beinhaltet den Grundkurs (100 Unterrichtseinheiten / Fortbildungspunkte), der nur als Einheit belegt werden kann und den Aufbaukurs (50 Unterrichtseinheiten / Fortbildungspunkte) mit Zertifikatsprüfung. Die erfolgreiche Absolvierung der Weiterbildung gemäß den Richtlinien der IKK, federführend für die deutschen Krankenkassen, berechtigt zur Abrechnung der Position Neurophysiologische Krankengymnastik (KGN).

Hierfür sind folgende Richtlinien der IKK maßgebend:
  • Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein.
  • Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung zum Beruf "Krankengymnast" oder "Physiotherapeut" verfügen.
  • Der Teilnehmer muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit als Krankengymnast oder Physiotherapeut nachweisen.