Presserecht - Grundlagen und aktuelle Spezialprobleme

BeckAkademie Seminare
In Frankfurt Am Main und München

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Wichtige informationen

Beschreibung

In unserem eintätigen Seminar werden Ihnen von unserem erfahrenen Referenten in kompakter Form die Grundlagen des Presserechts vermittelt. Um den Praxis bezug herzustellen werden sowohl die aktuelle Rechtsprechung im Presserecht aufgegriffen als auch einige besonders praxisrelevante Spezialprobleme vertieft. Zudem gibt Ihnen unser Spezialist Tipps und Hinweise, mit denen Sie sich Ihren beruflichen Alltag erleichtern. Bauen Sie sich ein grundlegendes Know-How im Presserecht auf!.
Gerichtet an: Rechtsanwälte, Justiziare, Unternehmensjuristen sowie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätige Personen

Wichtige informationen Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Frankfurt Am Main
Voltastr. 29, 60486, Hessen, Deutschland
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auf Anfrage
München
Hochstr. 11, 81669, Bayern, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Neueste Rechtsprechung
Gestaltungstipps

Dozenten

Dr. Benjamin Korte
Dr. Benjamin Korte
Presserecht

Richter am Landgericht Hamburg, Lehrbeauftragter für Presserecht an der Universität Hamburg, langjähriger Dozent in der Fachanwaltsaus und -fortbildung sowie Referent an der Deutschen Richterakademie

Themenkreis

Recht der Bildnisberichterstattung (§§ 22, 23 KUG)

  • „abgestuftes Schutzkonzept“ des BGH und neueste Rechtsprechung des EGMR
  • Schutz vor werblicher Vereinnahmung
  • Online-Archive

Grenzen der Wortberichterstattung

  • Prüfungssystematik zu den drei Äußerungstypen (Tatsachenbehauptung, Meinungsäußerung, Verdacht)
  • „Stolpe-Rechtsprechung“ nach der „Gen-Milch“-Entscheidung

Abstufungen der Haftungsarten

  • Widerlegliche und unwiderlegliche Vermutungen der Täterschaft
  • Reichweite der Störer- und Verbreiterhaftung
  • Haftung von Forenbetreibern und Weblog-Hostern

Rechtsfolgen

  • Übersicht zu den zivilrechtlichen Ansprüchen
  • Prozessuale Besonderheiten
  • Internationale und örtliche Zuständigkeit nach der „New York-Times“-Entscheidung sowie nach Art. 5 EuGVVO
  • Probleme mit der Kernbereichstheorie