Produkt-Design

Bauhaus-Universität Weimar
In Weimar

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Weimar
  • Dauer:
    4 Jahre
Beschreibung

Die Projektarbeit in den Arbeitsfeldern Industrial Design, Interface Design, Ausstellungs- und Möbeldesign nimmt im Studium eine zentrale Stellung ein. Der interdisziplinäre Charakter des Studiums zeigt sich in der zunehmenden Aufhebung der Grenzen zwischen Gegenständen und Medien. Analog zum Ausbildungskonzept der Fakultät Gestaltung werden auch Projekte und Inhalte aus anderen Studiengängen (Visuelle Kommunikation, Freie Kunst) integriert. In Werkstätten und Fachkursen werden traditionelle Techniken im Umgang mit Holz, Metall oder Gips, aber auch digitale Techniken vermittelt.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Weimar
Geschwister-Scholl-Straße 8, 99423, Thüringen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife sowie eine bestandene Eignungsprüfung. Bei besonderer künstlerischer Eignung kann in Ausnahmefällen auf die Hochschulreife verzichtet werden. Im Studiengang Lehramt Kunsterziehung ist die allgemeine Hochschulreife Studienvoraussetzung.

Themenkreis

Mit der technischen Entwicklung modifizieren sich die Anforderungen an Produktdesigner häufiger, als dass es möglich wäre, die Ausbildung an einem langfristig fixierten Berufsbild zu orientieren. Das Studium konzentriert sich auf die konzeptionelle Reflexion der Gestaltung. Das Produkt kann der Entwurf eines Gebrauchsgegenstandes sein, Serviceleistungen, die Gestaltung technischer Systeme, aber auch Studien und historisch-theoretische Abhandlungen.

Die Projektarbeit in den Arbeitsfeldern Industrial Design, Interface Design, Ausstellungs- und Möbeldesign nimmt im Studium eine zentrale Stellung ein. Der interdisziplinäre Charakter des Studiums zeigt sich in der zunehmenden Aufhebung der Grenzen zwischen Gegenständen und Medien. Analog zum Ausbildungskonzept der Fakultät Gestaltung werden auch Projekte und Inhalte aus anderen Studiengängen (Visuelle Kommunikation, Freie Kunst) integriert. In Werkstätten und Fachkursen werden traditionelle Techniken im Umgang mit Holz, Metall oder Gips, aber auch digitale Techniken vermittelt.

Die gestalterische Ausbildung ergänzt ein breites wissenschaftliches Lehrangebot innerhalb der Fakultät Gestaltung (Geschichte und Theorie des Designs, der Kunst, der Architektur sowie der Ästhetik) sowie Seminare, die der theoretischen Reflexion und Unterstützung des gestalterischen Arbeitens dienen.

Bedingt durch die schnellen Veränderungen des Berufsbildes und die vielfältigen Anforderungen an das Produkt-Design in der Praxis kann die Ausbildung nicht an einem langfristig fixierten Berufsbild orientiert werden. Dagegen setzt die Ausbildung in der Fakultät Gestaltung auf Ausbildungsschwerpunkte, die dem Profil und den Kapazitäten der
Fakultät Gestaltung entsprechen. Die Ausbildung konzentriert sich auf die konzeptionelle Reflektion der Gestaltung. Das Ergebnis wird häufig der Entwurf eines Gebrauchsgegenstandes sein; aber auch Serviceleistungen, die Gestaltung technischer Systeme, Studien und historisch-theoretische Abhandlungen sind wünschenswerte Ergebnisse im Sinne unserer Vorstellungen von Produkt-Design. Dabei wird die für das Studium zentrale Projektarbeit (Bearbeitung einer Themenstellung innerhalb eines Semesters) mit interdisziplinären und theoretischen Anforderungen
verbunden.

Durch die Lehrenden ergeben sich die folgenden Arbeitsfelder:
Industrial Design, Interface Design, Ausstellungsdesign und Möbeldesign. Im Verlauf des Studiums soll die eigenständige Arbeit der Studierenden
stärker in den Vordergrund treten. Eine wichtige Rolle spielt die Interdisziplinarität des Studiums, denn die Grenzen zwischen Gegenständen und Medien werden mit der Vielfalt der Aufgaben und den digitalen Techniken zunehmend aufgehoben. Deshalb werden auch
Projekte und Inhalte aus den anderen beiden Studiengängen der Fakultät Gestaltung (Visuelle Kommunikation, Freie Kunst) integriert und innerhalb
der Projektarbeit die gestalterischen Arbeiten (Recherche, Konzeption, Entwurf, Präsentation) in einem wissenschaftlich begleiteten Plenum
reflektiert. Praktische Kenntnisse werden in einer entsprechend großen Bandbreite an Werkstätten und Fachkursen vermittelt: traditionelle Techniken mit Holz, Metall oder Gips wie auch die digitale Arbeit im Computer-Pool. Zusätzlich zur gestalterischen Ausbildung ermöglicht
ein breites wissenschaftliches Lehrangebot innerhalb der Fakultät Gestaltung (Geschichte und Theorie des Design, der Kunst, der Architektur
sowie der Ästhetik) eine begleitende wissenschaftliche Ausbildung in Seminaren, die der theoretischen Reflektion und Unterstützung der gestalterischen Arbeiten dienen. Diese Anforderungen entsprechen einer konzeptionell und reflektorisch orientierten Praxis.

Bewerbung für das Studium ist nur zum Wintersemester möglich

Bewerbungsfrist WS: 31.03.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Im Wintersemester 2009/2010 liegt der Semesterbeitrag bei 143,70 € und setzt sich zusammen aus 40,00 € für das Studentenwerk Jena-Weimar, 44,90 € für das Thüringenticket, 8,80 € für den Studierendenkonvent (StuKo) und einem Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 50,00 €. Allgemeine Studiengebühren werden derzeit nicht erhoben. Studierende, die mehr als vier Semester über der Regelstudienzeit sind, müssen jedoch Langzeitstudiengebühren von 500 Euro pro Semester zahlen.

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