Prozessaudit nach VDA 6.3

Baytech Akademie
In Regensburg

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Wichtige informationen

  • Seminar
  • Anfänger
  • Regensburg
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten, um Prozessaudits nach der aktuellen Fassung von VDA 6.3 effektiv und effizient durchführen zu können. Wiederholung und Vertiefung vorhandener Kenntnisse zum Thema Prozessaudt nach VDA 6.3 - Erfahrungsaustausch mit anderen Auditoren. Festigung des Selbstverständnisses als Auditor.
Gerichtet an: Erfahrene VDA 6.3 -Auditoren, die ihre Kenntnisse aktualisieren wollen Qualifizierte Auditoren (intern und extern) ohne ausdrückliche Erfahrung mit VDA 6.3, die ihre Kenntnsse erweitern wollen Mitarbeiter aus den Bereichen Qualitätsmanagement/Auditmanagement, die sich über den Einsatz von Prozessaudits nach VDA 6.3 zu internen und externen Zwecken informieren wollen

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Regensburg
Bayern, Deutschland

Dozenten

Manfred Prof. Dr. Hopfenmüller
Manfred Prof. Dr. Hopfenmüller
BayTech IMS - Institut für Management-Systeme

Diplom-Physiker und Magister Artium (M.A.) Praktische Erfahrungen mit Qualitätsmanagement, Prozessverbesserung, Qualitätswerkzeugen und Statistischen Methoden bei der Siemens AG Professor für Qualitätsmanagement und Angewandte Mathematik / Statistik an der HS Regensburg Lehrveranstaltungen in technischen und wirtschaftlichen Studiengängen u.a.: Qualitätsmanagement, Projektmanagement, Statistik, Operations Research, Zuverlässigkeit, Design of Experiments, Angewandte Mathematik

Themenkreis

Das Seminar informiert über Prozessaudits auf der Basis von VDA 6.3. Geeignet für qualifizierte Auditoren und interessierte Mitarbeiter aus den Bereichen Qualitätsmanagement, Beschaffung, Lieferantenmanagement, Logistik etc.

Prozessaudits nach VDA Band 6.3 - Was ist neu?

Prozesse sind die Bausteine moderner Managementsysteme. Wirksames Prozessmanagement bedient sich des Prozessaudits als Instrument zur Evaluierung der Prozesse, um deren prinzipielle Fähigkeit nachzuweisen und Verbesserungen anzustoßen. Im Supply Chain Management hat sich das Prozessaudit als Mittel zur Qualifizierung und Überwachung von Lieferanten bewährt. Schrittmacher hierbei war die Automobilindustrie u.a. mit der einschlägigen VDA-Schrift Band 6, Teil 3 "Prozessmanagement" im Jahr 1999. Noch vor dem Erscheinen der allgemeinen Auditnorm ISO 19011 im Jahr 2002 wurden hier die Grundlagen des Prozessaudits dargelegt. Ergänzt werden die Hinweise zur Auditplanung und -durchführung um einen umfangreichen Fragenkatalog, aus dem die allgemeingültigen Anforderungen an qualitätsfähige Prozesse ersichtlich sind. Schon bald wurde diese VDA-Schrift inkl. Fragenkatalog auch von Unternehmen anderer Branchen zur Durchführung von Lieferantenaudits herangezogen. Die Neuauflage von VDA 6.3 im Juni 2010 bringt einige Veränderungen mit sich. Der Workshop bietet qualifizierten Auditoren eine eine fundierte Wiederholung und Vertiefung ihrer Kenntnisse zu VDA 6.3 und geht ganz besonders auch auf die Änderungen ein.

VDA 6.3 - universell einsetzbar!

Prozessaudits zum Zweck der Lieferantenqualifizierung sind in allen Branchen mit Nutzen einsetzbar. Sofern sich Lieferanten nicht nur in der Automobilbranche bewegen oder auch "nur" nach ISO 9001 zertifiziert sind, kann es zu Konflikten bei der Anwendung des Fragenkatalogs nach VDA 6.3 kommen. Einzelne Anforderungen aus dem VDA-Fragenkatalog gehen über die Forderungen an ein QM-System nach ISO 9001 hinaus, sind aber durchaus branchenübergreifend sinnvoll. Im Workshop erhalten die Teilnehmer einen Vergleich der Anforderungen aus VDA 6.3, ISO 9001 und ISO/TS 16949. Sie lernen, diese Anforderungen zielgruppengerecht und unter Betrachtung möglicher Risiken zweckmäßig zu interpretieren. Ziel ist es, das Prozessaudit allen Beteiligten als wertvolles Instrument zur Verbesserung und zum Nutzen für Kunden und Lieferanten zu vermitteln.

Informationen zur Durchführung

Die Veranstaltung ist interaktiv gestaltet. Neben der Vermittlung von Grundlagen wird die praktische Anwendung anhand von Beispielen verdeutlicht. Die Teilnehmer haben zusätzlich die Möglichkeit, anwendungsbezogene Fragen aus der Praxis einzubringen. Dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmer wird besonderer Wert beigemessen.


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