Push- und Pullsysteme

TEQ Training & Consulting GmbH
In Berlin und Hamburg

490 
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Beschreibung

Im Rahmen des Seminars lernen die Teilnehmer grundlegende Charakteristika von Push- und Pullsystemen kennen. Anwendungs­möglichkeiten und Grenzen beider Systeme werden aufgezeigt. Die Steuerung von Pull-Systemen mittels KANBAN wird erläutert.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Berlin
Fanny-Zobel-Straße 9, 12435, Berlin, Deutschland
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auf Anfrage
Hamburg
Kurze Mühren 1, 20095, Hamburg, Deutschland
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Themenkreis

Veranstalter:
TEQ Technologietransfer & Qualitätssicherung GmbH
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Seminars lernen die Teilnehmer grundlegende Charakteristika von Push- und Pullsystemen kennen. Anwendungs­möglichkeiten und Grenzen beider Systeme werden aufgezeigt. Die Steuerung von Pull-Systemen mittels KANBAN wird erläutert.
Detailbeschreibung:
Die moderne Fertigung ist auf die optimale Erfüllung von Kundenforderungen ausgerichtet, die im Wesentlichen durch die termingerechte Anlieferung qualitativ hochwertiger Produkte zu niedrigen Preisen beschrieben werden kann. Im Rahmen der fortschreitenden Globalisierung sind die Unternehmen aufgefordert, ihre gegenwärtigen Produktionssysteme so auszurichten, dass sie schnell auf Änderungen der Kundenwünsche reagieren und trotzdem termingerecht qualitätsgerechte Erzeugnisse kostengünstig herstellen und liefern können.

Diese Herausforderung kann nur angenommen werden, wenn ein Umdenken stattfindet: Herkömmliche Push-Systeme, die die Produktion zentral planen und steuern, geraten mit der geforderten Flexibilität oft an ihre Grenzen. Sie sind gekennzeichnet durch hohe Umlaufbestände unfertiger Waren, die sich in Warteschlangen oder Zwischenlagern befinden. Das führt zwangsweise zu langen Lieferzeiten.
Pull-Systeme hingegen sind wegen ihrer dezentralen Art der Steuerung im Vorteil: Der Verbraucher erzeugt einen Bedarf und löst damit einen Auftrag aus. Erst dann beginnt der jeweilige Lieferant mit der Produktion. Das Rohmaterial wandert entsprechend der Wertschöpfungskette bis zum Fertigprodukt, die Information zur Steuerung der vorgelagerten Prozessschritte in die entgegen gesetzte Richtung. Der Umlaufbestand wird dadurch minimiert, weil sich günstigstenfalls alle Teile in der Bearbeitung befinden.