Reden wir über den Tod

ZIMD Akademie
In Wien (Österreich)

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  • Praktisches Seminar
  • Anfänger
  • Inhouse
  • Wien (Österreich)
  • 7 Lehrstunden
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

Der Tod hat wenig Platz in unserer Gesellschaft. Oft sind wir hilflos, wenn wir mit diesemThema konfrontiert werden. Viele der Rituale, die es in unserer Tradition gab, erscheinen uns überholt oder unpassend. Es gibt aber auch keinen passenden Eratz dafür. Der Workshop soll Raum bieten, über den Tod an sich, das eigene Sterben oder auch den Verlust nachdenken und reden zu können.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Wien
Währinger Straße 81/12, 1180, Wien, Österreich
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Reden über den Tod
Wie ist das in anderen Kulturen
Das eigene Sterben

Dozenten

Susi Bali
Susi Bali
Psychologie, Zivilcourage, Selbstbehauptung

Susi Bali ist Psychologin und Trainerin für Zivilcourage und Selbstbehauptung. Ihre Ausei-nandersetzung mit dem Thema „Wie man kritische Situationen verändern kann“ hat sie mit ihrer Ausbildung zur Trainerin für Selbsbewusstsein, Selbstbehauptung und Selbstverteidi-gung (Technik Drehungen) für Frauen und Mädchen begonnen. Seit 1993 ist sie als Trainerin in diesem Berech tätig. Seit 2002 arbeitet sie im ZARA TrainerInnen-Pool mit, wo sich die Zivilcourage als großer Schwerpunkt herauskristallisiert hat. In ihren Trainings stellt sie im-mer wieder fest, dass jeder Mensch die Energie und Kreativi

Themenkreis

Der Tod hat wenig Platz in unserer Gesellschaft. Er wird zwar als tragisch, schockiernd und grausam in den Nachrichten dargestellt oder in Krimis zur Unterhaltung als Ausgangspunkt von detektivischen Höchstleistungen bildhaft beschrieben. Aber die ganz persönliche, private oder familiäre Seite des Todes, das Sterben oder das Zurückbleiben und den Tod von jemand Nahem erleben, kommt kaum in unserem schnellen und genussbetonten Leben vor. Oft sind wir hilflos, wenn wir mit dem Thema konfrontiert werden. Viele der Rituale, die es in unserer Tradition gab, erscheinen uns überholt oder unpassend. Es gibt aber auch keinen passenden Eratz dafür.Der Workshop soll Raum bieten, über den Tod an sich, das eigene Sterben oder auch den Verlust nachdenken und reden zu können. Wie gehen Menschen in anderen Ländern oder Kulturen mit dem Thema um? Was sind eigene Erfahrungen oder Wünsche?Es wird keine therapeutische Selbsthilfegruppe, sondern viel eher ein Angebot, ganz offen über Dinge nachzudenken und zu sprechen, die sonst oft ungedacht und ungesagt bleiben.