Regionalentwicklung und Naturschutz

Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNE)
In Eberswalde

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  • Master
  • Eberswalde
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Die nachhaltige Entwicklung von Regionen kann nur im Einklang mit einer verantwortungsbewussten Nutzung natürlicher Ressourcen und der Berücksichtigung sozialer, wirtschaftlicher wie kultureller Bedingungen gestaltet werden.

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Eberswalde
Friedrich-Ebert-Straße 28, 16225, Brandenburg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung für das Studium zum M. Sc. Regionalentwicklung und Naturschutz ist der Abschluss eines berufsqualifizierenden Studienganges, der Kenntnisse und methodisch-praktische Fähigkeiten auf landschaftskundlichem oder ökologischem Gebiet und dem der nachhaltigen Nutzung, des Schutzes und der Planung der Kulturlandschaft und ihrer Ressourcen beinhaltet....

Themenkreis

Kreativität und Engagement der Menschen vor Ort sind die Basis einer erfolgreichen Regionalwicklung.

Die nachhaltige Entwicklung von Regionen kann nur im Einklang mit einer verantwortungsbewussten Nutzung natürlicher Ressourcen und der Berücksichtigung sozialer, wirtschaftlicher wie kultureller Bedingungen gestaltet werden.

ÄpfelIn Politik und Gesellschaft gewinnt die Region als räumliche Bezugseinheit vor dem Hintergrund der Globalisierung an Bedeutung. Das politische Ziel ist die Förderung einer eigenverantwortlichen Entwicklung auf regionaler Ebene. Gemäß unserem Leitbild „Mit der Natur für den Menschen“ werden Ökologie, Ökonomie und soziale Prozesse in der Lehre als Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung berücksichtigt.

In den Regionen als Aktionsebenen zwischen Kommunen und Ländern werden Fachleute gebraucht, die handlungsorientierte Entwicklungsstrategien entwerfen und steuern und deren Umsetzung zusammen mit den regionalen Akteuren voranbringen. Diese Fachkräfte auszubilden, ist unser Ziel.

Kompetenzen

Der Studiengang Regionalentwicklung und Naturschutz (M.Sc.) bildet interdisziplinär denkende Fachleute aus, die in der Lage sind, die endogenen Potenziale einer Region zu erkennen und Entwicklungsprozesse im Sinne der Nachhaltigkeit positiv zu steuern.

Hierzu werden folgende Kompetenzen entwickelt:Windkraft

* Analyse und Beurteilung regionaler naturräumlicher, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Potenziale.

* Kenntnisse gesellschaftlicher, politischer und medialer Strukturen, um diese nutzen und beeinflussen zu können.

* Zusammenarbeit mit den Menschen in der Region. Dazu müssen ihre soziale Position, ihre Erkenntnisse, Einstellungen, Interesses und Bedürfnisse bekannt sein - um diese zu gestalten.

* Integrative Gestaltung regionaler Prozesse.

* Management komplexer Projekte in der Regionalentwicklung.

In Ergänzung der bisherigen Abschlüsse im Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz und mit Blick auf das sich ausdehnende Tätigkeitsfeld Regionalentwicklung hat der Fachbereich den neuen Masterstudiengang "Regionalentwicklung und Naturschutz" entwickelt.

...Zugangsvoraussetzungen

Zugelassen sind die Grade Bachelor (mind. 180 cts (Leistungspunkte)), Diplom (FH, Universität), Magister, Master, Staatsexamen, sofern sie landschafts- und umweltbezogene Studieninhalte betreffen. Dazu gehören Studiengänge folgender Richtungen:

* Landschaftspflege und -planung , Umwelt- und Raumplanung,
* Naturschutz, Umweltwissenschaften (außer Umwelttechnik u.ä.),
* Ökologie, Biologie, Geoökologie, Geographie u.ä.,
* Agrar- und Forstwissenschaften, Gartenbau, Wasserwirtschaft,
* Lehramt für die vorgenannten Wissenschaftsgebiete.

Die Entscheidung darüber, ob ein Bewerber im Einzelfall die erforderlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllt hat oder nicht, wird vom Studentenamt im Einvernehmen mit der Leitung des Studienganges getroffen.

Die für die einzelnen Module festgelegten fachlichen Voraussetzungen sind selbständig zu erfüllen. Dies kann durch die freiwillige Teilnahme an Modulen anderer Studiengänge (als Wahlmodule) sowie durch Selbststudium erfolgen. Die Teilnahme an Wahlmodulen geht nicht in die Leistungsberechnung ein.

Zusätzliche Informationen

Weitere Angaben: Bewerbung zum Wintersemester: 15.03. für IFEM und FIT und zum 01.06. für alle Bewerbungsfristen sind für zulassungsbeschränkte Studiengänge zum Sommersemester vom 01.12. bis 15.01. (nur für höhere Fachsemester)und zum Wintersemester vom 01.06. bis 15.07. des gleichen Jahres