SK-Update -neu

ZIMD Akademie
In Wien (Österreich)

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Wichtige informationen

  • Praktisches Seminar
  • Fortgeschritten
  • Inhouse
  • Wien (Österreich)
  • 8 Lehrstunden
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

Das SK-Prinzip und Systemisches Konsensieren entwickeln sich derzeit noch stürmisch weiter.
Im Folgenden haben wir die Punkte zusammengestellt, von denen wir glauben, dass sie SK-Interessenten und vor allem für SK-ModeratorInnen von Bedeutung sein könnten. Bevor das Seminar stattfindet werden wir im Rahmen einer Onlinekonsensierung unter den angemeldeten TeilnehmerInnen feststellen, welche Punkte von besonderem Interesse sind und in welcher Reihenfolge die Punkte besprochen werden sollten.

Wichtige informationen
Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Wien
Währinger Straße 81/12, 1180, Wien, Österreich
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Nur für diejenigen, die eine Ausbildung in Systemischem Konsensieren bereits absolviert haben.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Systemisch Konsensieren - vertiefung
Formen des Konsensierens

Dozenten

Dominik Berger
Dominik Berger
Systemisch Konsensieren

Geschäftsführer und Mitbegründer der Firma Business KONSENS ist Unternehmer, Unternehmensberater, Facilitator, Energetiker, Systemischer Coach, Mitentwickler der Entscheidungsmethode „Systemisches Konsensieren“ und Trainer für Konsens-Moderatoren und Lektor an der TU Graz und FH CAMPUS 02. Er hat 20 Jahre Management Erfahrung sowohl bei Konzernen, als auch bei Start-Up’s und hält 12 internationale Patente. Sein Fokus liegt auf Disruptive Innovationen und „Konsensorientierte Organisationsentwicklung“.

Erich Visotschnig
Erich Visotschnig
Entwickler des SK-Prinzips, Systemanalytiker, Projektmanager

Dr. Erich Visotschnig geboren 1939, Studium der Mathematik und theoretischen Physik an der Universität Graz. Hochschulassistent am Institut für angewandte Mathematik der Universität Graz, Softwareentwickler und Projektmanager; von 1975 bis 1999 Systemanalytiker und Projektmanager bei IBM. Entwickler des SK-Prinzips. Mehrere Publikationen darüber gemeinsam mit DI. Siegfried Schrotta u.a.

Themenkreis

Hier kurz eine Zusammenfassung aller Punkte:

  • Was ist eine Entscheidung überhaupt?
  • Die 13 Fragen der Entscheidung
  • Die Fortsetzungsfrage – die Achtsamkeits- und Machbarkeitsfrage
  • Die Passivlösung
    • als Indikator des Problembewusstseins der Gruppe
    • als Indikator für den Willen und die Energie der Gruppe, eine Lösung für das bestehende Problem zu finden
    • als Mittel, um kooperationsunwilligen Gruppen die Notwendigkeit der Kooperation vor Augen zu führen.
  • Die Formen des Konsensierens
  • Die neue Form des Schnellkonsensierens
  • Verkürztes Schnellkonsensieren – der Einwandsraum
  • Management bei Konsens
  • Die Moderation eines Meetings und die Selbstorganisation der Gruppe
  • Vertieftes Konsensieren (Ergänzungen)
  • SK-Konfliktmoderation
  • Das Onlinetool und die Agenda eines Meetings
  • Konsensorientierte Gesprächsführung im Alltag – wie ich ohne den formalen Prozess zu guten Ergebnissen für alle komme
  • Entscheiden im Spannungsfeld zwischen Einzelentscheidung und Gruppenentscheidung?
  • Der Umgang mit Widersprüchen – Konsensieren ein Dialektischer Prozess
  • Die Bewertungsaussage
  • Der Wunsch beim Konsensieren
  • Was muss ich bewerten?
  • Der Einwand: Innovative Ideen haben beim Konsensieren keine Chance haben
  • Die (neu-erkannten) Schwächen des Mehrheitsprinzips
  • Die Kraft des „Und“
  • SK in der Politik: Das Lexikum
  • Die Zukunft der EU
  • SK im Verein
  • Noch ein neues Paradigma: formale Kriterien für ein gutes Entscheidungsverfahren
  • Das Erfolgsmodell Kooperation
  • Die Achtung vor einem Menschen zeigt sich in der Achtung vor seinem „Nein“
  • Das innere Team
  • Die Frauenquote
  • Ein SK-Märchen
  • Geschlechtsneutrale Formulierungen
  • Erfahrungsaustausch
  • Fragen