Solvabilitätsverordnung - Ein Meilenstein der Bankenaufsicht auf dem Prüfstand

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Beschreibung


Gerichtet an: Fach- oder Führungskraft der Bereiche Rechnungswesen, Meldewesen, Controlling, Risiko-Controlling, Abwicklung, Grundsatzfragen und Innenrevision sowie Handel.

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Bonn
53175 Bonn Deutschland, 53175, (Wählen), (Wählen)
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Themenkreis

Mit der Solvabilitätsverordnung (SolvV) werden die Vorschriften der Banken- und Kapitaladäquanzrichtlinie national umgesetzt, die sich im Wesentlichen auf das Basel-II-Rahmenwerk beziehen. Die SolvV konkretisiert die in § 10 des Kreditwesengesetzes (KWG) geforderte Angemessenheit der Eigenmittel der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute. Vor dem Hintergrund der Finanzkrise werden die genannten Basel-II-Umsetzungsrichtlinien zeitlich gestreckt mit bislang 5 Änderungspaketen überarbeitet.

  • Einführung: Drei-Säulen-System einer effektiven Bankenaufsicht (Übersicht und Einordnung in die bankaufsichtlichen Regelungen, Kurzer historischer Überblick über die Entwicklung von Basel II, EU-Richtlinien, Änderungen im KWG, grundsätzliche Struktur der Verordnungen)
  • Kompakte Darstellung sämtlicher durch die Finanzkrise ausgelösten bankaufsichtlichen Änderungen insbesondere im Ausfallrisiko und Marktrisikobereich
  • KSA - Externes Rating im Kreditrisikobereich (Standardverfahren und vereinfachtes Standardverfahren, Systematik der KSA-Gewichtung, Risikominderungstechniken - Risk Mitigation - Berücksichtigung von Sicherheiten, Garantien und Kreditderivate)
  • IRBA - Internes Rating im Kreditrisikobereich (IRB-Basisverfahren und fortgeschrittenes IRB-Verfahren
  • Operationelles Risiko (Basisindikator- und Standardansatz sowie AMA-Ansätze)
  • Aufsichtliches Überprüfungsverfahren (Drei Hauptbereiche beim "Supervisory Review Process", vier Zentrale Prinzipien, Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch)
  • Offenlegung (Offenlegungspflichten, Offenlegungsempfehlungen)
  • Abschließende Diskussion (Aktuelle Entwicklungen und Diskussion, Entwicklungstendenzen in der Bankenaufsicht).