Sozialrecht (LL.B.)

Hochschule Fulda
In Fulda

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  • Bachelor
  • Fulda
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Die Studierenden konzentrieren sich bereits im Grundstudium auf die vielfältigen Anforderungen in der kommenden Praxis. Zunächst werden multidisziplinäre Grundlagen gelegt, wobei der Bereich Recht den größten Umfang besitzt. Verbunden wird dies mit der Vermittlung sozialwissenschaftlicher Kenntnisse und wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen. Erlernt werden. juristische Konfliktlösungen. außergerichtliche Einigungsmöglichkeiten. Entscheidungsfähigkeit im juristischen, sozialen und wirtschaftlichen Kontext

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Fulda
Marquardstrasse 35, 36039, Hessen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Für das Studium "Sozialrecht" benötigen Sie eine der folgenden Voraussetzungen: 1. Allgemeine Hochschulreife oder 2. fachgebundene Hochschulreife oder 3. eine vom Hess. Kultusministerium als der allgemeinen oder der fachgebundenen Hochschulreife gleichwertig anerkannte Vorbildung oder 4. Fachhochschulreife oder 5. eine vom Hess. Kultusministerium als der Fachhochschulreife gleichwertig anerkannte Vorbildung Ein Vorpraktikum wird für die Zulassung zum Studiengang Sozialrecht nicht verlangt....

Themenkreis

Sozialrecht als eigenständiges Fach zu studieren war in Deutschland bislang nicht möglich. Die Hochschule Fulda hat diese Studienlücke erkannt und bietet als bundesweit einzige wissenschaftliche Einrichtung eine Ausbildung an zum/zur Sozialjuristen/-juristin. Ab dem kommenden Wintersemester 2007/2008 wird der bestehende Diplomstudiengang in einen Bachelorstudiengang umgewandelt.

Sozialwissenschaften und Recht - eine am Bedarf orientierte sozialrechtliche Ausbildung

Die soziale Grundsicherung und damit zusammenhängende Rechtsfragen sind Dauerthemen unserer Gesellschaft und von hoher volkswirtschaftlicher Bedeutung. Dennoch mangelt es bislang an ausgebildeten Fachkräften, die eine sozialrechtliche Spezialisierung vorweisen können.

Die Ansiedlung dieses neuen Studiengangs an einer Hochschule bedeutet eine juristische Ausbildung in enger Verknüpfung mit praxisorientiert vermitteltem Wissen. Sozialjuristen und -juristinnen verbinden ein fundiertes fachjuristisches Wissen, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse mit sozialer Kompetenz.

Berufliche Einsatzfelder

Die beruflichen Möglichkeiten für die Absolventen bieten sich in einer Vielzahl von öffentlichen Institutionen. Dies können sein: Soziale Organisationen, Träger der freien Wohlfahrtspflege sowie deren Verbände, Arbeitsagenturen, Krankenkassen, Rentenversicherungen, Landkreise, Städte und Gemeinden, Gewerkschaften, Tätigkeitsfelder in der Sozialpolitik und in der Wirtschaft. Sie alle warten auf gut und fundiert ausgebildete Sozialrechtler, die eine ebenso juristische wie soziale Qualifizierung einsetzen können.

Zusätzliche Informationen

Weitere Angaben: Die Bewerbungen müssen bis zum 15.Juli eines jeden Jahres eingegangen sein. Anschließend erfolgt die Studienplatzvergabe und die zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber erhalten ca. 2-3 Wochen nach dem Bewerbungsschluss eine Nachricht, wann und wo sie sich einschreiben können. Die anderen erhalten ebenfalls Ende Juli/Anfang August eine Ablehnung. Es gibt jedoch auch in diesem Fall noch Hoffnung auf den Studienplatz: Erfahrungsgemäß schreiben sich nicht alle zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber auch tatsächlich ein, weil sie zum Beispiel woanders einen bevorzugten Studienplatz erhalten haben

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