Staatlich geprüfte/r Kommunikationswirt/in

Akademie Für Marketing-Kommunikation
In Frankfurt Am Main

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Wichtige informationen

  • Berufsausbildung
  • Frankfurt am main
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Die Akademie für Marketing-Kommunikation bietet ein 2-jähriges berufsbegleitendes Abendstudium. Es zeichnet sich aus durch große Praxisnähe und deckt den gesamten Bereich der Marketing-Kommunikation inkl. der Vermittlung von Grund- lagen aus BWL und VWL ab. Die Akademie war 1968 die Erste in Deutschland, die einen staatlichen Abschluss anbieten konnte. Heute schließen die Studierenden ihr Studi.
Gerichtet an: Die Arbeit in Werbeagenturen sowie Marketing- oder Werbeabteilungen übt eine große Faszination aus. Es geht dort "locker" zu, man kann "creativ" sein und man kommt in der Welt herum. Auf der anderen Seite sind die Anforderungen an Mitarbeiter im Marketing und in der Kommunikation hoch und hier gilt: Die "gute" Ausbildung ist mehr denn je der Schlüssel zum dauerhaften beruflichen Erfolg. Aber: Nicht jeder möchte oder kann nach dem Abitur noch ein Hochschul- oder Fachhochschulstudium absolviere

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Frankfurt Am Main
Westerbachstraße 164, D-65936, Hessen, Deutschland
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Themenkreis

Fachbereich I: MARKETING-GRUNDLAGEN

I-1 Volkswirtschaftslehre
Problemorientierte Einführung in gesamtwirtschaftliche Grundlagen: Soziale Marktwirtschaft, Stabilität und Wachstum, Geld-, Fiskal- und Einkommenspolitik, Zahlungsbilanz und Wechselkurse, Europäische Integration. Marketing-Kommunikation aus volkswirtschaftlicher Sicht: Saison und Konjunktur, Funktionen der Werbung, Aspekte der Unternehmens-konzentration.
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I-2 Betriebswirtschaftslehre
Darstellung und Analyse mikro-ökonomischer Faktoren: Bedürfnis, Bedarf, Wirtschaftlichkeitsprinzip. Funktionen von Produktion, Materialwirtschaft, Lohn und Gehalt, Absatz, Preis. Modelle zu Planung, Organisation, Führung, Management.
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I-2.1 Bilanz & Controlling
Rechnungswesen, Kostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung, Jahresabschluß mit Bilanz und G&V einschl. Analyse. Investition und Finanzierung sowie Controlling.
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I-3 Werbe- und Wettbewerbsrecht
Darstellung des gewerblichen Rechtsschutzes: Schutzrechte wie Patent-, Gebrauchsmuster-, Ge-schmacksmuster-, Urheber- und Markenrecht. Wettbewerbsrecht; Werbegrenzen: UWG; ZugabeVO, RabattG, LadenschlußG. Grundzüge: Gesellschaftsformen, SteuerR-Fragen: dazu GWA-Vertrag, VertragsR.-Grundzüge, AGBG

I-5 Werbepsychologie
Psychologie der Wahrnehmung; Beeinflussungsfaktoren; Aktivierung; Lernen von Wahrnehmung. Massenpsychologie und Reklame; Elementenpsychologie; Gestaltpsychologie: Figur-Grundbe-ziehungen, Prägnanzgesetz; Ganzheitspsychologie: Aktualgenetischer Ansatz; Lerntheoretische Ansätze: Kognitive Dissonanz, Maslowsche Bedürfnishierarchie; Unterschwellige Werbung; Ethik von überzogenen Reizen; Einstellungstheoretische Ansätze; Kommunikations-theoretische Ausrichtung: Yale-Studien; Reaktanztheorie; Image-Forschung.

I-5.1 Marktsoziologie
Gegenstandbereich der Wissenschaftsdisziplin Soziologie. Die klassische Rollentheorie als Erklärungsmodell sozialen Handelns; Kritik und Modifikation der Rollentheorie. Die Rollentheorie in der Ökonomie: 1. der Markt und das Tauschprinzip, 2. soziodemographische Analysen, 3. Daily-Business-Situation.
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I-6.1 Marketing-Grundlagen
Moderner Marketingbegriff: Wesensgehalt, Entwicklungen und Ausprägungen; Produktbegriff mit seinen Ebenen, Dienstleistungen und "Ideen"; Märkte, Segmente, Potentiale; Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Positionierung bei der Zielmarktauswahl und -justierung; Planung und Entwicklung des Marketingmix mit den 4 P's: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.

I-6.1 Marketing-Management
Strategie-Entwicklung, Benchmarking, SWOT-Analyse, Marketing-Plan

I-6.2 Marketing-Controlling
Marketing-Budget, Methoden der Budget-Kontrolle, Profit & Loss-Statement, Effizienz-Analyse

I-6.3 Konsumgüter-Marketing (Fallstudie)

I-6.4 Investitionsgüter-Marketing
Definition, Stellung des Investitionsgüter-Marketing im Rahmen des Marketing, Aufgaben des Investitionsgüter-Marketing, Marketing als Führungsinstrument, Besonderheiten der Märkte für Investitionsgüter. Politische Instrumente im Investitionsgüter-Marketing, Koordinationsinstrumente, Vertrieb.

I-6.5 Sozial- oder Sport-Marketing (Fallstudie)

I-6.6 Pharma-Marketing (Fallstudie)
Darstellung des Arzneimittel-Marktes; Distribution; Nachfrage. Die Rolle von Arzt und Apotheker, Krankenkassen und kassenärztlichen Vereinigungen. Angebotsstrukturen. Pharma-Kommunikation.

I-6.7 Export-Marketing (Fallstudie)

II-1 Werbung
Grundlagen für die Entwicklung und Beurteilung von klassischer Werbung: Werbung im Kaufentscheidungsprozeß, die strategische Basis guter Werbung, Entwicklung der Copy-Strategie, Unterschiede zwischen Print-, Plakat-, TV- und Radio-Werbung, Differenzierung zwischen Werbeformaten. Darstellung der Funktion der Werbung im Marketing-Instrumentarium.

II-1.1 Werbebudget-Erstellung
Darstellung der unterschiedlichen Ansätze zur Ermittlung des Werbebudgets, Ableitung aus dem Profit & Loss-Statement.

II-10 Gruppen-Praxisarbeit WERBUNG
Auf der Basis eines Briefings erarbeiten Gruppen (à 5-6 Studierende) eine Lösung und müssen diese präsentieren. Die Praxisarbeit wird benotet.
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II-2 Verkaufsförderung
Definitionen, Geschichte der Verkaufsförderung, Funktionen, Methoden und Maßnahmen zur Information und Motivation der Zielgruppe Außendienst. Ziele und Zielantinomien von Handel und Hersteller. Listungsproblematik, Merchandising, Consumer Promotion, Konzeptionelle Ansätze, Erfolgkontrolle.

I-11 Gruppen-Praxisarbeit VERKAUFSFÖRDERUNG
Auf der Basis eines Briefings erarbeiten Gruppen (à 5-6 Studierende) eine Lösung und müssen diese präsentieren. Die Praxisarbeit wird benotet.
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II-3 Direkt-Marketing
Begriffsbestimmung und Abgrenzung, Einsatzmöglichkeiten, Vorteile gegenüber klassischer Werbung, Ziele, Instrumente/Mittel, Data-based Marketing, Telefon-Marketing und Direktwerbung.
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II-4 Messen und Ausstellungen
Stellung der Messen/Ausstellungen im Marketing-Mix, Übersicht über den Messemarkt, Planung von Beteiligung der Aussteller: strategische und operative Messeplanung, Bedeutung der Plazierung, Exponatauswahl, Standbau, Besucherwerbung und Personalvorbereitung, Nacharbeit und Erfolgskontrolle. Serviceleistungen rund um die Messebeteiligung durch Veranstalter, Agenturen und Standbauer, Verbände und weitere Dienstleister.

II-4.1 Events (Fallstudie)
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II-5 Public Relations
Definitionen, Ziele der Presse- und Medienarbeit, Abgrenzung von anderen Instrumenten.Formen der PR-Arbeit: Pressetexte und Veranstaltungen, organisierte Pressekontakte, Sponsoring, Corporate Identity, Konzeptionslehre, externe und interne PR, Krisen-PR, Presserecht, Informations- und Hilfsmittel der Öffentlichkeitsarbeit, PR als Managementaufgabe, Budgetierung und Erfolgskontrolle.

II-5.1 Krisen-PR (Fallstudie)

II-5.2 Investor-Relations
Kommunikation börsennotierter Unternehmen in Richtung Investoren und Analysten, Maßnahmen und Mittel, rechtliche Aspekte.

III-1 Kommunikationslehre
Persönliche Kommunikation vom Unternehmen zum Kunden, zwischen den Kunden; Meinungsführer-Konzept; Diffusionstheorie; Massenkommunikation, Wissenslücke, Verstärkerhypothese, Thematisierungswirkung, Überzeugungs-wirkung; Kommunikation als Produktionsfaktor; Non-verbale Kommunikation, Körpersprache; Kriterien für erfolgreiches Kommunizieren; Transaktionsanalyse; Neurolinguistische Programmierung.
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III-2 Medienkunde Grundlagen
Wesen und Aufgabe der Werbeträger, Werbeträger im Kommunikationsprozeß, spezifische Eigenschaften der Werbeträger.

III-2.1 Medienkunde: Print
Vorstellung der Insertionsmedien: Tageszeitungen, Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften und Lesezirkel; Werbemöglichkeiten, Auftragserteilung, Geschäftsbedingungen und Anzeigenberechnung.

III-2.2 Medienkunde: TV
Historische Entwicklung und Zukunftsszenarien des Mediums TV in Deutschland, rechtliche Grundlagen, Verbreitung und Empfangssituation von TV sowie die Bedeutung für die werbungtreibende Wirtschaft. Die GfK-Fernseh-Zuschauer-Forschung: Methodik und Funktion des Panels sowie Analyse der Daten aus Sicht der Sender und Unternehmen/Agenturen.
TV-Vermarktung: Programmgestaltung, Preispolitik und kommerzielle Einsatzmöglichkeiten (Werbe-spot/Sonder-Werbe-Formen).

III-2.3 Medienkunde: Radio
Hörfunk: Darstellung der aktuellen Hörfunklandschaft in Deutschland mit besonderem Schwerpunkt auf folgenden Aspekten: Entwicklung des Radios, rechtliche Situation, Hörfunk in der Media-Analyse/Hörfunk-Forschung, Nutzergruppen von Hörfunk, Hörfunk im Verhältnis zu anderen Medien, Hörfunkangebot.

III-2.4 Medienkunde: Plakat/Verkehrsmittel
Möglichkeiten und Grenzen der Plakatwerbung in Deutschland. Darstellung der Werbemöglichkeiten, Plakatformen, Kosten, Plakat-Beispiele, Plakat im Verhältnis zu anderen Medien, aktueller Stand der Plakatforschung.

III-2.5 Medienkunde: Kino
Möglichkeiten der Kino-Werbung in Deutschland: Entwicklung des Werbeträgers Kino., Besonder-heiten von Kino gegenüber Fernsehen, Kino im Verhältnis zu anderen Medien, die erfolgreichsten
Kinofilme der letzten Jahre, Kino in der Media-Analyse.

III-2.5 Medienkunde: Internet
Entwicklung des Werbemediums „Internet“, Möglichkeiten im Internet, Strategie, Funktionen des Ad-Servers, Medialeistung, Erfolgskontrolle.
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III-3 Interaktive Medien (online/offline)
Digitale Gestaltungstechniken: Digitalfotografie, EBV, Computergrafik, DTP, Database Publishing, Digitales Fotoarchiv. Datenerfassung: Texterkennung (OCR), Spracherkennung. Digitalvideo. Interaktive Offline-Systeme: Disketten, CD-ROM, CD-i, Bildplatten (LD), Cyberspace (VR). Interaktive Online-Systeme: Internet, Compuserve, T-Online, Minitel, Microsoft-Network
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III-4 Mediaforschung
Entstehung und Entwicklung der Mediaforschung im Printbereich dargestellt anhand der Media-Anlayse AG.MA. Abfragemodelle und Darstellung der Inhalte, Begriffsdefinitionen der ausgewiesenen Werte, Kriterien der Medienbewertung und Medienleistung, Berechnung, Vorstellung weiterer relevanter Markt-/Media-Analysen.
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III-5 Mediaplanung
Ablauf der Mediaplanung. Mediarelevante Inhalte des Kundenbriefings. Inter- und intramediale Vergleiche. Formen der Zielgruppendefinition und deren Erarbeitung. Mediaplanungsbeispiel Print mit Rangreihenzählung. Mediaplanerstellung und Evaluierung. Der Computer in der Mediaplanung. Mediaplanungsbeispiel. Weitere Medien in der Zusammenfassung. Mediaempfehlung und Mediapräsentaion.

IV-1 Text
Grundlagen für die Entwicklung und Beurteilung von Textgestaltung: Elemente der Testgestaltung - Darstellung der wesentlichen Merkmale, Aufbau von Texten, Merkmale von Headlines, Fließtexten, Claims; Textgestaltung bezogen auf unterschiedliche Medien wie Print, Plakat, TV und Radio. Zusammenspiel von Bild- und Textelementen. Darstellung des Entstehungsprozesses von verschiedenen Werbemitteln und des creativen Arbeitsprozesses in Werbeagenturen.

IV-6 Gruppen-Praxisarbeit TEXT
Auf der Basis eines Briefings erarbeiten Gruppen (à 5-6 Studierende) eine Lösung und müssen diese präsentieren. Die Praxisarbeit wird benotet.
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IV-2 Gestaltung (Grafik)
Wahrnehmung und Wahrnehmungstäuschungen, Gestaltung, Komposition und Kompositionsgesetze,
Praxis des visuellen Gestaltens, Bild- und Schriftzeichen, Schrift, Bild, Farbe, Anzeigen-Typografie, Buch-, Zeitungs-, Zeitschriften- und Prospektgestaltung, Plakat, Packung und Etikett, Logoentwicklung,
Corporate Design, Artwork.
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IV-3 Repro/Druck
Druckvorstufe: vom Scribble bis zur Reinzeichnung, digitale Satzproduktion (PC, DTP); Druckvorlagen-
herstellung, analog und digital; Druckformenherstellung der verschiedenen Druckverfahren; Druckprozesse der verschiedenen Druckverfahren; buchbinderische Weiterverarbeitung. Materialkunde: Papier, Karton, Pappe, Kunststoffe.
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IV-4 Design/Corporate-Design
Design als Differenzierungsmerkmal, Design-Ausprägungen, Regel: Form-follows-function, Corporate Design als Grundlage der Unternehmensdarstellung, Elemente des Corporate Designs wie Farbe, Formen und Schrift, Aufbau des Corporate-Design-Manuals.
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IV-5 Produktion: TV-Spot
Entstehungsablauf von Spot-Produktionen im Bereich TV und Kino. Konzepte, Treatments, Storyboard und Drehbuch, Angebotseinholung, Detailkalkulation, Drehvorbereitung, PPM, Technik, Drehablauf und verschiedene Phasen der Endfertigung (Post-Production). Videofilme und die unterschiedlichen Funktionen im Unternehmen.

IV-5.1 Produktion: Radio-Spot
Arten und Wirkungsweisen von Radiospots. Praktische Umsetzung: 1. Vorbereitung: formale und inhaltliche Analysen, Timing, Casting, Geräusch- und Musikbestimmung, Sendegebiet und Sendezeitraum. 2. Produktionsablauf: Studioaufbau, Aufnahme, Schnitt, Mischung, Sendekopien. Technik: Studiotechnik, alte und neue Aufnahmeverfahren, Effekte und Hilfsmittel. Rechtliche Einschränkungen: Musikrechte, Aufführungsrechte, GEMA, Rechte an Sprachaufnahmen und Kompositionen, Neuverwertungsrechte, zeitliche und räumliche Begrenzung der Rechte. Kosten: Preise für Studio, Material, Sprache, Geräusche und Musik in Layout und Ausstrahlung.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation:

295 EURO pro Monat...


Maximale Teilnehmerzahl: 35

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