Steuerliche Verrechnungspreise 2013

TANGENS Wirtschaftsakademie GmbH
In Dortmund und Osnabrück

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Beschreibung

Im Seminar Steuerliche Verrechnungspreise 2013 erfolgt eine ausführliche Erläuterung, wie die Verrechnungspreisbestimmung und deren Dokumentation zu erfolgen hat, um so den geänderten Anforderungen Rechnung zu tragen und die hiermit verbundenen Risiken zu begrenzen. Ferner wird auf Möglichkeiten zur Erlangung von Verrechnungspreisabsprachen mit den Finanzverwaltungen eingegangen.
Gerichtet an: Mitarbeiter aus den Unternehmensbereichen Einkauf, Verkauf, Buchhaltung/Rechnungswesen bzw. Steuern, die für die korrekte Verrechnungspreisbestimmung im Unternehmen zuständig sind. Steuerberater oder Mitarbeiter aus Steuerbüros / Wirtschaftskanzleien, die im Bereich internationale Verrechungspreise tätig sind

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Dortmund
Olpe 2, 44135, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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auf Anfrage
Osnabrück
Edinghausen 1, 49076, Niedersachsen, Deutschland
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Dozenten

Prof. Dr. Bert Kaminski
Prof. Dr. Bert Kaminski
internationale Verrechnungspreise

Leiter der Veranstaltung ist Herr Prof. Dr. Bert Kaminski. Herr Prof. Kaminski ist aufgrund seiner einschlägigen praktischen und theoretischen Erfahrungen ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der internationalen Verrechnungspreisbestimmung. Darüber hinaus ist er Autor einer Vielzahl von Literaturbeiträgen, u. a. Kommentierungen zu § 1 AStG, Art. 7 und 9 OECD-Musterabkommen sowie div. Beiträgen zu Einzelfragen der internationalen Einkunftsabgrenzung. Ferner ist er Dozent an der Bundesfinanzakademie im Bundesministerium der Finanzen.

Themenkreis

Seminar – Steuerliche Verrechnungspreise 2013

Seminarbeschreibung:

Der Gesetzgeber hat die rechtlichen Regelungen zur internationalen Einkunftsabgrenzung wesentlich erweitert und verschärft. So sind Unternehmen zu steuerlichen Zwecken verpflichtet, fürgrenzüberschreitende innerbetriebliche Leistungen einen Verrechnungspreis zu benennen, auf den sich auch unabhängige Unternehmen einigen würden (Fremdvergleichsgrundsatz). Die Festlegung eines „fremdüblichen“ Preises ist in der Praxis oft kompliziert, ein Nachweis auf Grund verschärfter steuerlicherDokumentationsvorschriften schwierig.

Die Verrechnungspreise sind immer häufiger Schwerpunkt der Betriebsprüfung.

Steuernachzahlungen im Inland, aber auch Sanktionen oder Doppelbesteuerungen im In- und Ausland können die Folgen sein. Da Betriebsprüfungen mehrere Veranlagungszeiträume umfassen, können sich sehr hohe Korrekturbeträge ergeben. Hinzu kommt, dass die Finanzverwaltung in den letzten Jahren zunehmende Erfahrungen bei der Prüfung von Verrechnungspreisen gesammelt hat.

Im Seminar Steuerliche Verrechnungspreise 2013 erfolgt eine ausführliche Erläuterung, wie die Verrechnungspreisbestimmung und deren Dokumentation zu erfolgen hat, um so den geänderten Anforderungen Rechnung zu tragen und die hiermit verbundenen Risiken zu begrenzen. Ferner wird auf Möglichkeiten zur Erlangung von Verrechnungspreisabsprachen mit den Finanzverwaltungeneingegangen.

Leiter der Veranstaltung ist Herr Prof. Dr. Bert Kaminski. Herr Prof. Kaminski ist aufgrund seiner einschlägigen praktischen und theoretischen Erfahrungen ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der internationalen Verrechnungspreisbestimmung. Darüber hinaus ist er Autor einer Vielzahl von Literaturbeiträgen, u. a. Kommentierungen zu § 1 AStG, Art. 7 und 9 OECD-Musterabkommen sowie div. Beiträgen zu Einzelfragen der internationalen Einkunftsabgrenzung. Ferner ist er Dozent an der Bundesfinanzakademie im Bundesministerium der Finanzen.

Disposition zum Seminar:

1. Grundlagen der internationalen Einkunftsabgrenzung

1.1. Wirtschaftliche Belastungen infolge von Verrechnungspreiskorrekturen

1.2. Rechtsgrundlagen und Rechtsfolgen von Verrechnungspreisberichtigungen

1.3. Drohende Sanktionen durch die Finanzverwaltung

1.4. Funktions- und Risikoanalyse

1.5. Änderungen durch das JStG 2013

2. Bestimmung von Verrechnungspreisen

2.1. Methoden der Verrechnungspreisbestimmung

2.2. Zu verrechnende Leistungen

2.3. Anwendung der Verrechnungspreismethoden auf typische Praxisfälle

2.4. Besonderheiten bei ausländischen Vertriebstochtergesellschaften

2.5. Ausgewählte Sonderfragen: Markterschließungskosten, Dauerverluste, Personalentsendungen, immaterielle Wirtschaftsgüter, Komplementärprodukte, Standortvorteile

2.6. Finanzierungsleistungen

2.7. Verbindliche Zusagen durch die Finanzverwaltung: Rechtliche Möglichkeiten und wirtschaftliche Zweckmäßigkeit

2.8. Funktionsverlagerungen und deren steuerliche Konsequenzen

3. Dokumentation

3.1. Mitwirkungs- und Dokumentationspflichten

3.2. Inhalt und Umfang der Verrechnungspreisdokumentation

3.3. Sachverhaltsdokumentation

3.4. Angemessenheitsdokumentation

3.5. Besonderheiten bei außergewöhnlichen Geschäftsvorfällen

3.6. Einführung eines Dokumentationssystems und hierbei bestehende Besonderheiten

4. Ausblick

4.1. Aktuell Entwicklungen in der Betriebsprüfungspraxis

4.2. Rechtsverordnung zum Fremdvergleichsgrundsatz

Zusätzliche Informationen

Kontaktperson: Frau Birgit Dressler

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