Stoffentwicklung mit ‚the human factor’

Filmhaus Köln
In Babelsberg und Köln

200 
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Beschreibung


Gerichtet an: Autoren, Produzenten, Verleiher, Redakteure und alle, die sich mit Stoffentwicklung befassen

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Babelsberg
August-Bebel-Str., 14, 14482, Brandenburg, Deutschland
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auf Anfrage
Köln
50670, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Dozenten

Roland Zag
Roland Zag
Dramaturgie, Drehbuch

Roland Zag war nach seinem Studium lange Jahre als Dokumentarfilmer tätig. Seit 2005 ist das Buch „Der Publikumsvertrag. Emotional wirksames Drehbuchschreiben mit The Human Factor“ am Markt. Seither berät er Autoren, Produktionsfirmen, Redaktionen und Verleiher. Er war als begleitender Dramaturg bei diversen Kinoprojekten beteiligt, wie z.B. WÜSTENBLUME, DIE FREMDE, GOETHE!, WIR SIND DIE NACHT. Daneben unterrichtet er an Institutionen wie der Hamburg Media School, der HFF München oder der Hochschule der Künste in Zürich.

Themenkreis

Wie erklärt sich die emotionale Kraft erfolgreicher Filme? Wie lässt sich die eigene Geschichte so gestalten, dass sie andere Menschen erreicht und emotional berührt? Auf diese Fragen gibt die Arbeit mit dem ‚human factor’ direkte, praktisch umsetzbare Antworten - nicht nur für Autoren, sondern auch für Produzenten, Verleiher, Redakteure und alle, die sich mit Stoffentwicklung befassen. Zwischen dem Zuschauer und dem Film entsteht eine ungeschriebene Übereinkunft: der ‚Publikumsvertrag‘. Er umfasst bestimmte Prinzipien, die wir im Seminar erarbeiten. Jeder Teilnehmer hat im Seminar die Möglichkeit, eigene Projekte vertraulich vorzustellen und in der Gruppe in Hinblick auf die emotionalen Auslöser zu pitchen. Dabei sind alle Arten von Genres möglich und erwünscht. Erfahrungsgemäß bringt dies den Teilnehmern den größten Gewinn – entweder mit dem eigenen Stoff oder im aktiven Mitentwickeln bei den Stoffen der Kollegen. Denn jede Geschichte erfordert ihren eigenen Zugang, hat ihre eigenen Gesetze. Hier hilft es, im dramaturgischen Prozess anhand der Fragestellungen des ‚human factor’ zu untersuchen:

  • Von welcher universell menschlichen Erfahrung erzählt die Geschichte eigentlich?
  • Auf welchen humanen Kern zielt die eigene Arbeit ab? Hier erarbeiten wir Möglichkeiten, den eigenen Stoff zu prüfen, ob sich die erzählte Geschichte auch wie gewünscht emotional vermittelt. Die Arbeit in der Gruppe bietet dabei die Gelegenheit, ein direktes Feedback der Teilnehmer abzufragen und schnell effektive Lösungen für die eigenen Stoffe zu finden.

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