Strategisches Lieferantenmanagement

Demos GmbH
In Nürnberg und Düsseldorf

1.120 
zzgl. MwSt.
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Wichtige informationen

  • Praktisches Seminar
  • Anfänger
  • An 2 Standorten
  • 16 Lehrstunden
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

In unserem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Grundzüge des Lieferantenmanagements, erwerben Sie das Know-how, ein strategisches Lieferantenmanagement aufzubauen, lernen Sie, Lieferanten auszuwählen, ihre Leistungsfähigkeit zu bestimmen und den Lieferant in den Prozess mit einbeziehen, erarbeiten Sie anhand von abgestimmten und ausgewählten Kriterien eine qualifizierte Lieferantenevaluierung durchzuführen, zeigen wir Ihnen, wie Sie die Lieferantenentwicklung gestalten können.
Gerichtet an: Das Seminar wendet sich an Geschäftsführer, Führungskräfte und verantwortliche Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf, Beschaffung, Logistik, Materialwirtschaft, Supply Chain Management und Qualitätsmanagement.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Düsseldorf
40000, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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auf Anfrage
Nürnberg
Nürnberg, Bayern, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Lieferantenmanagement
Einkaufswissen
Einkaufstraining

Dozenten

Hans-Christian Seidel
Hans-Christian Seidel
Einkauf

Hans-Christan Seidel hat Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt auf Einkauf studiert. Seit fast 20 Jahren ist Hans-Christian Seidel in verantwortlichen, leitenden und international ausgerichteten Positionen im Bereich Einkauf beschäftigt. Seit 2005 ist Herr Hans-Christian Seidel als Autor von Fachbeiträgen zum Thema Einkauf und Seminarleiter bekannt.

Themenkreis

Viele Unternehmen haben ihre eigene Wertschöpfung deutlich reduziert haben und von den Lieferanten ist ein größerer Wertbeitrag zu erbringen. Damit ergibt sich eine neue Rolle für das Lieferantenmanagement. Diese Wertschöpfung kann nicht mehr von Hunderten von Teilelieferanten allein über den Einstandspreis erbracht werden, sondern verlangt die Klassifikation von Lieferanten, ihre Bewertung und ihre systematische Entwicklung. Die Lieferanten werden zu Black Box Partnern und werden in die logistische Kette des Unternehmens integriert. Lieferanten müssen frühzeitig einbezogen werden und benötigen andere Kompetenzen und Potentiale. Die Zusammenarbeit geht weg von einer Einzelbeauftragung und periodischen Verträgen zu Lebenszyklusverträgen. Neben der Produkt- oder Systemkomponente kommt die Servicekomponente immer stärker zu tragen. Der Lieferant wird an seinem Nutzenbeitrag und seiner Problemlösung gemessen.

Themenüberblick

Ziele und Aufgaben des Lieferantenmanagements

  • Instrumente und Komponenten des Beschaffungsmanagements

Klassifizierung von Lieferanten

  • Aussagen eines Lieferantenportfolios
  • Positionieren im Zuliefernetzwerk
  • Die Rolle des Production-, des Engineering- und des System Partners

Aufbau einer Lieferantenbewertung

  • Festlegen von Anforderungskriterien
  • Ziele, Informationsquellen und Verfahren der Lieferantenbewertung

Aktives Lieferantenmanagement

  • Ziele und Konsequenzen eines aktiven Lieferantenmanagements
  • Analyse und Entwicklung von Lieferantenstrategien

Aktive Gestaltung von Lieferantenbeziehungen

  • Lieferantenportfolio, Lieferantenbeziehungen, Supplier Road Maps
  • Ausstiegs-, Ertüchtigungs-, Vorwärtsstrategien
  • Erstellen und Umsetzen von Lieferantenstrategien

Strategien, Zielgrößen und Management der Lieferantenbasis

  • Reduzierung und Segmentierung der Lieferantenbasis
  • Lieferantenvorzugslisten und Benchmarking
  • Kriterien für die ABC Analyse von Lieferanten
  • Normstrategien der Entwicklung der Lieferantenbasis
  • Strategien zur Lieferantenbeurteilung und -Auswahl
  • Lieferantenauditierung

Lieferantenentwicklung und -integration

  • Gap Analyse zum Erkennen der Leistungslücken
  • Maßnahmenpakete in Abhängigkeit der ermittelten Gaps
  • Entwicklungsverantwortung der Lieferanten
  • Steuern der Supply Chain


Methodik
Praxisnaher Wissenstransfer durch Präsentation und Impulsreferate, Gruppenarbeiten mit Feedback, Fallstudien, Übungen, Erfahrungsaustausch aus der Praxis von Teilnehmern und Trainer, Transferunterstützung für die eigene Berufspraxis.

Zusätzliche Informationen

Maximale Teilnehmerzahl: 12

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