Theaterfortbildung berufsbegleitende Aufbau-Fortbildung Theaterpädagoge/Theaterpädagogin BuT

Off-Theater nrw
In Neuss

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Wichtige informationen

  • Kurs berufsbegleitend
  • Fortgeschritten
  • Neuss
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Erfahrungen im Umgang mit den theatralen Ausdrucksmitteln (Körper-, Stimm- und Sprechausdruck). Anwendung von Schauspiel-Techniken: Rollenanalyse, Improvisation, Erleben und Darstellen. Kenntnis verschiedener Theaterformen: Bewegungstheater, Improvisationstheater, Biographisches Theater, Playback-Theater, Animationstheater, Maskentheater, Sprechtheater/Literarisches Theater, Multimedia, Performance und Postdramatisches Theater. Auseinandersetzung mit verwandten Kunstformen wie Tanz/Tanztheater, Musik/Rhythmik und bildender Kunst. Einblicke in Regiearbeit: Entwicklung und..

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Neuss
Salzstraße 55, 41460, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Absolvierung einer theaterpädagogischen Grundlagen-Fortbildung (600 USt), die von den anerkannten Einrichtungen im Bundesverband Theaterpädagogik/BuT angeboten wird oder eigene Spiel-/Anleitungserfahrungen sowie theaterpädagogische Grundkenntnisse, die in etwa vergleichbar sind mit der oben genannten Grundlagenbildung oder besondere künstlerische Voraussetzungen (Schauspiel-, Regie- oder Musicalausbildung). In diesem Fall ist eine pädagogische Eignungsprüfung erforderlich.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Pädagogik
Kunstvermittlung

Dozenten

Detlef Fuchs
Detlef Fuchs
Trainer

Theaterpädagoge, Schauspieler, Regisseur, Weiterbildung in Gestalttheoretischer Psychotherapie, Theaterdozent und Regisseur bei verschiedenen freien Theatern (Comedia, Köln / Satiricon Theater, Essen / Pro Ensemble / i.d. theater), Lehraufträge für die GH Kassel, FH Bochum und GH Siegen, theaterpädagogische Schulprojekte und Lehrerfortbildungsmaßnahmen

Themenkreis

Die Aufbau-Fortbildung zum/zur Theaterpädagogen/in BuT ® ist gedacht als vertiefende Qualifizierung für Teilnehmer/innen mit:

  1. abgeschlossener Grundlagenbildung oder vergleichbaren Kenntnissen (siehe unten)
  2. oder umfangreicher künstlerischer Vorerfahrung (als ausgebildeter Schauspieler, Musicaldarsteller, Regisseur oder Dramaturg);
    In diesem Fall ist eine Eignungsprüfung im pädagogischen Bereich erforderlich

Ein Quereinstieg ist für Absolventen/innen anderer theaterpädagogischer Aus- und Fortbildungsgänge nach Absprache möglich. Dies gilt auch für Absolventen/innen der Deutschen Sporthochschule Köln mit dem Schwerpunkt Bewegungskultur im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung.

Bedarf an Theaterpädagogik

Seit geraumer Zeit erfreut sich die Theaterpädagogik einer enorm gestiegenen Nachfrage. Immer mehr Einrichtungen beziehen theaterpädagogische Methoden ein: so zum Beispiel im künstlerischen oder kulturpädagogischen Bereich (städtische Theater/Musiktheater, freie Theater, Museen, Jugendkunstschulen sowie Jugend- und soziokulturelle Zentren), auf pädagogischem Gebiet (Schule, Hochschule, Erwachsenenbildung), im sozialen Bereich (Präventions-, Gruppen- und Zielgruppenarbeit), im therapeutischen Sektor sowie in der Wirtschaft (Training, Events und Animation). Besondere Bedeutung haben theaterpädagogische Methoden zudem auch im Rahmen der Offenen Ganztagsschule.

Folgende Kern-Inhalte stehen im Mittelpunkt:

  • Vertiefung in den Bereichen Schauspielpraxis, Regie und Dramaturgie
  • Einblicke in verschiedene Theaterformen (Improvisations- und Bewegungstheater, Sprechtheater, Maskentheater, Playback-Theater, Biographisches Theater, Maskentheater und Postdramatisches Theater)
  • "Ausflüge" in andere Kunstformen (Tanz/Tanztheater, Musik/Musiktheater, bildende Kunst, Multimedia und Performance)
  • Dramaturgische Werkstätten und Theorie/Geschichte des Theaters
  • Auseinandersetzung mit therapeutischen Theaterformen
  • Theorie und Methodik/Didaktik der Theaterpädagogik
  • Grundfragen der theaterpädagogischen Anleitung

Ziele:

  • Einblicke in Regiearbeit: Entwicklung und Umsetzung eines Inszenierungskonzepts
  • Dramaturgische Werkstätten als Grundlage für Eigenproduktionen
  • Grundkenntnisse der Theatergeschichte und Theater-Theorie (z.B. Entstehung und
    Exponenten der Regie, wesentliche Theater- und Schauspielkonzepte, aktuelle Regie-Ansätze etc.)
  • Erstellung von Programmen und Aufführungsmappen für Schulen, für die Presse etc.
  • Auseinandersetzung mit Dramatherapie, Theatertherapie und Psychodrama
  • Einblicke in theaterpädagogische Grundfragen, Methoden, Handlungs- und Arbeitsfelder (Methodik/Didaktik der Theaterpädagogik, Beispiele theaterpädagogischer Arbeit mit unterschiedlichen Alters- und Zielgruppen etc.)
  • Kulturmanagement: Marketing und Fragen zur Existenzgründung
  • Befähigung zur selbstständigen Durchführung von Theaterseminaren/-projekten mit unterschiedlichen Zielgruppen und Altersstufen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, Generationentheater, Interkulturelles Theater, Theater mit Behinderten)

Zusätzliche Informationen

Gerichtet an: Personen, die in ihrem (zukünftigen) Arbeitsfeld häufig und gezielt theaterpädagogische Methoden einsetzen wollen, insbesondere Theaterpädagogen/innen, Pädagogen/innen, Lehrer/innen, Erzieher/innen, Personen aus psychosozialen und therapeutischen Berufsfeldern, Erwachsenenbildner/innen, Trainer/innen oder Personalentwickler/innen mit Theater-/Anleitungsvorkenntnissen sowie Personen mit einer Schauspiel-, Regie- oder Musical-Ausbildung.

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