TTP Train-the-Trainer-Programm®: Die besondere Trainer-Ausbildung! - Speziell für interne Trainer & Personalentwickler

futureformat DGME® Deutsche Ges. für Managemententwicklung
In Tremsbüttel

3.850 
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Wichtige informationen

  • Kurs
  • Tremsbüttel
  • Dauer:
    16 Tage
Beschreibung

Um als Trainer erfolgreich im Markt arbeiten zu können, rundet des Train-the-Trainer-Programms eine Zertifizierung durch futureformat DGME® und den dvct e.V. statt, bei der der Teilnehmer seine Performance als Trainer unter Beweis stellt. Der Schritt in die Praxis und die eigene Weiterentwicklung stehen an diesem Wochenende im Mittelpunkt. Nach der Zertifizierung werden Sie auf Wunsch in das Fördernetzwerk von futureformat DGME® und erhalten hier weitere Unterstützung und Möglichkeiten wichtige Erfahrungen zu sammeln.
Gerichtet an: Personaler, die Trainings-Methoden aktiv für die Personalentwicklungsarbeit einsetzen möchten. Fachtrainer, die stärker verhaltensorientiert arbeiten möchten. Lehrkräfte in der Erwachsenenbildung, die im Business-Kontext arbeiten möchten.  Dozenten und Lehrbeauftragte, die Inhalte erlebnisorientierter vermitteln möchten. Personen, die erfolgreich mit Gruppen arbeiten möchten

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Tremsbüttel
Schloßstraße 10, 22967, Hamburg, Deutschland
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Themenkreis

Das TTP Train-the-Trainer-Programm® von futureformat DGME® setzt sich aus acht Ausbildungs-Wochenenden zusammen. Die Ausbildung hat damit einen Gesamtumfang von 16 Tagen bzw. 152 Präsenzstunden. Sie befähigt die Teilnehmer, professionell als Management- bzw. Verhaltens-Trainer im Unternehmen zu arbeiten.
Das Programm deckt u.a. folgende Themenfelder ab:

  • Selbstverständnis, Trainer-Rolle sowie Annahmen und Haltungen des Trainers
  • Auftragsklärung, Rahmenbedingungen und Spezifika von Teilnehmergruppen
  • Trainingsarchitektur, Prozessdesign sowie Feinkonzeption von Trainings
  • Didaktik, Aufbau, Sozialformen und Opitmierung des Theorie-Praxis-Mixes

Inhalte:
Das TTP Train-the-Trainer-Programm® gliedert sich in acht Wochenenden mit jeweils zwei Tagen, in denen die zentralen Grundlagen des Trainingsaufbaus und die ausschlaggebenden Kompetenzen eines Trainers vermittelt werden. Dabei hat die praktische Anwendung der gelernten Methoden und Kenntnisse hohe Priorität.
Dem angehenden Trainer bzw. Der Trainerin werden nicht nur wichtige Methoden an die Hand gegeben, sondern auch klassische Trainingsthemen wie Kommunikation, Führung oder Verkauf, die während der Ausbildung von den Teilnehmern ausgearbeitet werden. Mit diesem Methoden- und Themenkoffer erarbeitet der angehende Trainer am vorletzten Wochenende, dem sogenannten Projektwochenende, sein Meisterstück.
Die Ausbildung endet mit der Zertifizierung durch den dvct e.V. und der Aufnahme in das futureformat®-Fördernetzwerk. Hier erhalten Sie - wenn Sie dies wünschen - zusätzliche Unterstützung und die Möglichkeit, weitere wichtige Erfahrungen als Trainer zu machen und zusätzliches professionelles Feedback zu Ihrer Arbeit zu bekommen.

1. Wochenende: Trainerbasiskompetenzen
Nach einer Standortanalyse geht es an diesem Wochenende vornehmlich um die Wirkung und das Auftreten des Trainers bzw. der Trainerin.

  • Trainerkompetenzmodelle
  • Stimme und Körpersprache
  • Kontaktaufnahme

2. Wochenende: Kommunikation und Didaktik
An diesem Wochenende werden Grundlagen des Lernens und der Kommunikation vermittelt. Wie können Trainingsinhalte optimal und nachhaltig vermittelt werden?

  • Welche verschiedenen Lerntypen gibt es?
  • Wie finden Lernprozesse statt?
  • Wie geht man mit Prüfungsangst um?
  • Wie kann ich Feedback und Reflexion als Werkzeug nutzen?
  • Welche Rolle spielt die Meta-Ebene im Training?
  • Wie gelingt optimales Zeitmanagement?
  • Wie bleibe ich flexibel in der Planung

3. Wochenende: Trainingsentwicklung
In diesem Modul lernt der Teilnehmer, ein Training von A bis Z zu konzipieren. Angefangen bei der Auftragsklärung über die Erstellung eines Trainerleitfadens wird außerdem thematisiert, wie Lernziele formuliert und überprüft werden. Darauf aufbauend wird vermittelt, wie erfolgreicher Lerntransfer sichergestellt wird.

  • Welches Seminardesign wähle ich?
  • Wie arbeite ich mit Lernloops?
  • Wie schließe ich Transferlücken?
  • Wie evaluiere ich ein Training?
  • Auf welchen Ebenen kann ich Qualitätssicherung betreiben?

4. Wochenende: Mein Methodenkoffer
Abwechslungsreiche, lebendige und gehirngerechte Methoden bilden die Basis einer jeden guten Trainerausbildung. Mit der Wahl der Methode steht und fällt der Erfolg eines Trainings: Nicht nur das was, sondern vor allem das wie ist ausschlaggebend, ob Inhalte beim Empfänger ankommen und nachhaltig ihre Wirkung entfalten können. Besonders wichtig sind ein passender Einstieg sowie ein gekonnter Abschluss.
* Moderation und Präsentation * Kreative Medien * Rollenspiele und Video-Feedbacks

5. Wochenende: Psychologie der Gruppe
Wer einmal mit oder in einer Gruppe gearbeitet hat, weiß, was die psychologische Forschung seit Jahrzehnten beschäftigt: Gruppen funktionieren anders. Man verhält sich anders in einer Gruppe als alleine und nicht selten entfaltet eine Gruppe eine eigene Dynamik. Dies sind keine Phänomen aus dem Labor, sondern real auftretende Prozesse, die den Erfolg eines Trainings in die eine oder andere Richtung lenken können. Wer es als Trainer versteht, die Gruppe als Medium zu nutzen, dem stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, sein Training zu verfeinern und die Teilnehmer zu begeistern. Wer jedoch Gruppenprozesse und -normen außer acht lässt, sieht sich oft Widerständen ausgesetzt, die sich im schlimmsten Fall verselbstständigen und den Erfolg eines Trainings und die Akzeptanz des Trainers massiv gefährden können. Wer als Trainer erfolgreich sein will, muss die Gruppe verstehen.
u.v.a.m.

Methoden:
- Theorie-Input: Kurzvorträge mit Diskussion- Übungen in Einzel- oder Kleingruppen- Auswertung von Gruppenarbeiten im Plenum - Demonstrationen und Selbstanalysen- Rollenspiele und Praxisübungen- Moderierter Erfahrungsaustausch- Checklisten und Mnemotechniken- Erlebnisaktivierende Methoden- Persönliches Feedback und Supervision


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