Universitätslehrgang "Kanonisches Recht für JuristInnen"

Universität Wien - Postgraduate Center
In Wien (Österreich)

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Wichtige informationen

  • Master
  • Wien (Österreich)
  • Dauer:
    24 Monate
Beschreibung

AbsolventInnen sind mit den im ULG erworbenen Kenntnissen qualifiziert, in den Dienst der Katholischen Kirche einzutreten oder in staatlichen Institutionen zu arbeiten, die sich mit kirchenrechtlichen Fragen befassen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Wien
Dr.Karl-Lueger Ring 1, Wien, Österreich
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Für die Zulassung zum ULG ist ein erfolgreicher Abschluss des Diplomstudiums der Rechtswissenschaften bzw. eines gleichwertigen facheinschlägigen Studiums erforderlich. AbsolventInnen anderer Studienrichtungen müssen die Prüfung „Einführung in die Rechtswissenschaften“ und eine Lehrveranstaltung aus dem Bereich Religionsrecht (Staatskirchenrecht) positiv absolviert haben. Die Zulassung ist an keine konfessionelle Vorraussetzung gebunden. Gute Kenntnisse der deutschen Sprache sind notwendig.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Kirchenrecht
Vermögensrecht

Dozenten

Richard Potz
Richard Potz
Univ.-Prof.

Themenkreis

Dieser Universitätslehrgang (ULG) ist eine spezifische kirchenrechtliche und praxisorientierte Ausbildung für JuristInnen, die sich mit Rechtsfragen des kirchlichen Dienstes befassen. Der Studienplan umfasst auch kirchenrechtsvergleichende Inhalte, was eine vertiefende Kooperation mit der Universität von Wales, von Athen und dem Instituto di Diritto Canonico e Religioso Comparato der Theologischen Fakultät Lugano impliziert. Die Lehrveranstaltungen werden geblockt und in Form eines Fernstudiums abgehalten. Zusätzlich zu den Fachgebieten (u.a. Verbands- und Verfassungsrecht, Diözesan- und Pfarrverwaltung, Ehe-, Straf-, und Prozessrecht, ökumenisches Kirchenrecht und Vermögensrecht) sind eine Master-Thesis und eine Hausarbeit über das Auftreten kirchenrechtlicher Fragen in den Massenmedien zu absolvieren. Die Master-Thesis soll die Befähigung der Studierenden zur Erfassung komplexer kanonistischer Probleme, die Hausarbeit eine sachgerechte allgemeinverständliche Darstellung kanonistischer Sachverhalte nachweisen