Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - Was die betriebliche Interessenvertretung wissen muss

Arbeit und Leben NW
In Düsseldorf

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Wichtige informationen

Tipologie Intensivseminar
Gerichtet an Für arbeitnehmer
Ort Düsseldorf
Dauer 1 Tag
  • Intensivseminar
  • Für arbeitnehmer
  • Düsseldorf
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

Damit pflegebedürftige Menschen auch durch berufstätige Angehörige
in gewohnter häuslicher Umgebung gepflegt werden können,
wurde durch die arbeitsrechtlichen Bestimmungen des Pflegezeitgesetzes
und des Familienpflegezeitgesetzes ein Versuch gestartet,
Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege zu erreichen.
Beide Gesetze wurden nur minimal in Anspruch genommen. Auch die
aus dem Sozialgesetzbuch (SGB) stammende Vorschrift, der Arbeit für
eine kurze Zeit durch bezahlte Freistellung fernzubleiben, kann nur
kurzfristig der Organisation der Pflege dienen. Welche Alternativen
kann man mit Hilfe der Vorschriften der Pflegeversicherung (SGB IX)
realisieren? Was zahlt die Pflegekasse wofür? Was deckt das SGB II
ab? Wie sehen die Unterhaltsverpflichtungen von erwachsenen Angehörigen
aus? Muss man diese fürchten? Gibt es über Betriebs-/Dienstvereinbarungen
weitere Möglichkeiten der Gestaltung? Gibt es neue
Perspektiven aus der Politik? Dieses Seminar informiert betriebliche
Interessenvertretungen über die arbeits- und sozialrechtlichen Aspekte
des „Problembereichs Pflege“.

Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Düsseldorf
Graf-Adolf-Straße 81-87, 40210, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Lage
Düsseldorf
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Grundlagen Schwerbehindertenvertretungsarbeit
Basiswissen SGB IX

Dozenten

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Divers

Themenkreis

Damit pflegebedürftige Menschen auch durch berufstätige Angehörige
in gewohnter häuslicher Umgebung gepflegt werden können,
wurde durch die arbeitsrechtlichen Bestimmungen des Pflegezeitgesetzes
und des Familienpflegezeitgesetzes ein Versuch gestartet,
Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege zu erreichen.
Beide Gesetze wurden nur minimal in Anspruch genommen. Auch die
aus dem Sozialgesetzbuch (SGB) stammende Vorschrift, der Arbeit für
eine kurze Zeit durch bezahlte Freistellung fernzubleiben, kann nur
kurzfristig der Organisation der Pflege dienen. Welche Alternativen
kann man mit Hilfe der Vorschriften der Pflegeversicherung (SGB IX)
realisieren? Was zahlt die Pflegekasse wofür? Was deckt das SGB II
ab? Wie sehen die Unterhaltsverpflichtungen von erwachsenen Angehörigen
aus? Muss man diese fürchten? Gibt es über Betriebs-/Dienstvereinbarungen
weitere Möglichkeiten der Gestaltung? Gibt es neue
Perspektiven aus der Politik? Dieses Seminar informiert betriebliche
Interessenvertretungen über die arbeits- und sozialrechtlichen Aspekte
des „Problembereichs Pflege“.

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