Verfahrenstechnik

Technische Universität Graz (TU Graz)
In Graz (Österreich)

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Graz (Österreich)
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Am Ende des sechssemestrigen Studiums steht der 'BSc' (Bachelor of Science). Im Bereich Verfahrenstechnik stehen damit bereits interessante Berufsmöglichkeiten offen. So ist beispielsweise die Kombination aus HTL-Abschluss und 'BSc' eine gute Basis, um sofort ins Berufsleben einzusteigen. Wer's noch genauer wissen will und weiterstudiert, dem bieten sich interessante Kombinationen mit anderen Studienrichtungen. Und da der akademische Grad international anerkannt wird, kann das Studium auch problemlos in einem anderen Land fortgesetzt werden.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Graz
Rechbauerstrasse 12, 8010, Steiermark, Österreich
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

a. Österreichisches Reifezeugnis (z.B. Gymnasium, HTL, HAK, BORG, Berufsreifeprüfung..........) b. Studienberechtigungszeugnis c. ein in Österreich nostrifiziertes ausländisches Zeugnis oder Zulassungsbescheid des Rektors d. Urkunde über den Abschluß eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländ. oder ausländ. postsekundären Bildungsreinrichtung (z.B. FH-Studiengänge)

Themenkreis

Studienaufbau

Das Verfahrenstechnik-Studium gliedert sich in ein sechssemestriges Bachelorstudium „Verfahrenstechnik“ und ein viersemestriges
Masterstudium mit den Spezialisierungsmöglichkeiten „Papier- und Zellstofftechnik“ sowie „Verfahrenstechnik“. Im Rahmen des Bachelorstudiums „Verfahrenstechnik“ werden folgende Kompetenzen
vermittelt:
• die wichtigsten Theorien, Prinzipien und Methoden der Verfahrensentwicklung, der Auslegung von Anlagen bis hin zur Sensitivitäts-Studie und Prozessverfolgung bestehender Anlagen,
• die Prinzipien der Grundoperationen (z.B.: Umwandlung, Trennung und
Mischung von Stoffen) zur Produktion verschiedenster Stoffe
• Verständnis für interdisziplinäre Zusammenhänge bei der Bewältigung selbstständiger Arbeit sowie für die Notwendigkeit einer Verschmelzung von unterschiedlichen Fachbereichen,
• die Fähigkeit, Analogien zwischen den Austauscheffekten des Impulses, der Wärme und des Stoffes anzuwenden, um Stofftransportprobleme rechnerisch lösen zu können,
• die Fähigkeit zur Entwicklung von Strategien, die zur Lösung verfahrenstechnischer Probleme, auch mit Hilfe von EDV-Programmen, beitragen,
• die Fähigkeit, Grenzen der verschiedenen verfügbaren Methoden und Modelle abzuschätzen sowie ferner eine entsprechende
Auswahl im Rahmen der EDV-gestützten Auslegung von Chemieanlagen
und von verfahrenstechnischen Grundoperationen vorzunehmen.
Dabei kommen folgende Leitprinzipien zum Tragen:
• Interdisziplinarität: Durch den engen Bezug zur technologischen Praxis sollen Überblicks- und Integrationsfähigkeiten entwickelt werden, die das Berufsbild der Verfahrenstechnikerinnen und Verfahrenstechniker
kennzeichnen.
• Förderung von Sozialkompetenz als Unterrichtsprinzip: Kommunikationsfähigkeit im Sinne von Dialogfähigkeit, eine Grundhaltung der Wertschätzung und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten, werden ständig trainiert. Sie werden in allen Lehrveranstaltungen angesprochen.
• Ethik und Ökologie als kernfachbegleitende Überlegungen: Die integrierte
Beschäftigung mit diesen Fragen ist zunehmend auch Voraussetzung für
wirksames technologisches Handeln und entspricht der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmungen.
• Einsatz neuer Medien nach didaktischen Prinzipien.

Das Bachelorstudium „Verfahrenstechnik“ bildet die Grundlage für das darauf aufbauende, viersemestrige Masterstudium. In den Spezialisierungsrichtungen „Papier- und Zellstofftechnik“ sowie „Verfahrenstechnik“ werden die zuvor erworbenen Kenntnisse vertieft und
ausgeweitet.

Zulassungsfrist im WINTER-Semester 2009/2010: 31. August bis 30. Oktober 2009

Nachfrist bis 30. November 2009

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: *Studierende aus Österreich, einem EU- oder EWR-Staat sowie Konventionsflüchtlinge sind für die Mindeststudiendauer ihres Studiums plus zwei Toleranzsemester vom Studienbeitrag befreit. *Während der beitragsfreien Zeit ist für eine gültige Fortsetzungsmeldung nur der ÖH-Beitrag in Höhe von € 16,86 pro Semester zu entrichten. *Studierende aus Ländern wie z. B. Australien, Kanada, Japan, Russland, Südkorea und USA zahlen den Studienbeitrag in Höhe von € 363,36 sowie den ÖH-Beitrag in Höhe von € 16,86, also in Summe € 380,22 pro Semester.

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