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Verwertung mineralischer Abfälle - Aktuelle rechtliche Entwicklungen

IWU - Institut für Wirtschaft und Umwelt
In Magdeburg

269 
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Wichtige informationen

Tipologie Intensiv-Workshop berufsbegleitend
Beginn Magdeburg
Unterrichtsstunden 7 Lehrstunden
Dauer 1 Tag
Beginn 09.04.2018
  • Intensiv-Workshop berufsbegleitend
  • Magdeburg
  • 7 Lehrstunden
  • Dauer:
    1 Tag
  • Beginn:
    09.04.2018
Beschreibung

Im Seminar soll den Praktikern und Rechtsanwendern eine Leitlinie für die jeweils anzuwendenden Bestimmungen und deren Bedeutung für das Verbringen von Materialien in/auf Böden an die Hand gegeben werden.
Gerichtet an: Das Seminar nähert sich dieser Schnittstellen-Problematik aus dem Blickwinkel der jeweils einschlägigen Rechtsbereiche, zeigt die Abgrenzungs- und Konkretisierungsfragen auf und unterbreitet Lösungsvorschläge unter Zuhilfenahme der o. g. Vollzugshilfe.

Wichtige informationen

Dieser Kurs ist als Bildungsurlaub anerkannt

Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage Uhrzeiten
09.April 2018
Magdeburg
Maxim-Gorki-Str. 13, 39108, Sachsen-Anhalt, Deutschland
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09.30 - 16.30 Uhr
Beginn 09.April 2018
Lage
Magdeburg
Maxim-Gorki-Str. 13, 39108, Sachsen-Anhalt, Deutschland
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Uhrzeiten 09.30 - 16.30 Uhr

Häufig gestellte Fragen

· Welche Ziele werden in diesem Kurs verfolgt?

Die Anforderungen des Bodenschutzes an das Auf-/ Ein-bringen von Materialien in und auf Böden regeln insbesondere § 6 BBodSchG und § 12 BBodSchV. Das Abfallrecht steuert hinsichtlich dieser Maßnahmen stoffstrombezogene Rechtspflichten bei. Das Verwerten mineralischer Abfälle kann ferner den Tatbestand der Gewässerbenutzung erfüllen und weiteren wasserrechtlichen Anforderungen unterworfen sein.

· An wen richtet sich dieser Kurs?

Das Seminar nähert sich dieser neuen Schnittstellen-Problematik aus dem Blickwinkel der jeweils einschlägigen Rechtsbereiche und zeigt Lösungsvorschläge zu den Abgrenzungs- und Konkretisierungsproblemen auf. Im Ergebnis soll den Praktikern und Rechtsanwendern eine orientierende Leitlinie an die Hand gegeben werden, die Inhalt und Bedeutung der jeweils anzuwendenden (künftigen) Bestimmungen für die Verwertung mineralischer Abfälle umfasst.

· Voraussetzungen

keine, nur fachliches interesse

· Worin unterscheidet sich dieser Kurs von anderen?

Im Ergebnis soll den Praktikern und Rechtsanwendern eine orientierende Leitlinie an die Hand gegeben werden, die Inhalt und Bedeutung der jeweils anzuwendenden (künftigen) Bestimmungen für die Verwertung mineralischer Abfälle umfasst.

· Welche Schritte folgen nach der Informationsanfrage?

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend. Teilnahmegebühr: 269€ (MwSt.-frei) Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter www.iwu-ev.de/pdf/A180409.pdf Als Termin in meinem Kalender vormerken (z.B.: Outlook, Lotus, SuperOffice usw.): www.iwu-ev.de/ics/A180409.ics

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Rechtsprechung
Expertenwissen
Fachwissen
Insiderwissen
Ersatzbaustoffe
BBodSchG
BBodSchV
Verwerten
Mineralische
Abfälle
Abfall

Dozenten

Dozent/in Fachreferent/in
Dozent/in Fachreferent/in
siehe Seminarthema

Themenkreis

09:30 Uhr Einschlägige Grundlagen der Rechtsbereiche und Abgrenzungsfragen

  • Vor- und Nachrangigkeit sowie parallele Anwendung der Regelungen
  • Zielsetzungen, Begriffe, Begriffs- und Regelungsgrenzen, Technische Regeln

11:00 Uhr Kaffeepause

11:15 Uhr Risikovorsorgende/ gefahrenabwehrende Maßgaben des Gewässerschutzrechts

  • Sorgfaltspflichten und Benutzungstatbestand
  • Wasserrechtliche Vorsorge gemäß dem GAP-Papier
  • Durchsetzungsinstrumente und Rechtsprechung

Anforderungen an den Nutzungserfolg gemäß Abfallrecht

  • Stoffliche Qualitäten und weitere Verwertungsanforderungen

12:30 Uhr Mittagspause

13:15 Uhr Abfall- und entsorgungsmaßnahmenbezogene Anforderungen unter Berücksichtigung der BVerwG-Rechtsprechung zum LAGA M 20

  • LAGA M 20 Stand, Inhalte, Länderabweichungen und Perspektiven
  • Konsequenzen aus der Rechtsprechung insbesondere zum Tongrubenurteil II

14:15 Uhr Anforderungen nach § 12 BBodSchV unter Berücksichtigung der Vollzugshilfe zu § 12 BBodSchV

  • Anwendungsbereich, Sonderfälle und Ausnahmen
  • Vorsorgeanforderungen und die Besorgnis des Entstehens schädlicher Bodenveränderungen
  • Weitere einsatzkritische Anforderungen
  • Durchsetzungsinstrumente und Rechtsprechung

15:15 Uhr Kaffeepause

15:30 Uhr Anwendung der Rechtsgrundsätze an Beispielen

  • Herstellung „neuer“ Böden (Rekultivierung)
  • Meliorationsmaßnahmen, Geländeauffüllungen, Verfüllung von Abgrabungen

16:45 Uhr Ende der Veranstaltung

Erfolge des Zentrums

Zusätzliche Informationen

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