Werkstofftechnik

Universität des Saarlandes
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  • Master
  • Saarbrücken
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Der Master-Studiengang Werkstofftechnik verfolgt das Ziel, eine forschungsorientierte Ausbildung und technisch-wissenschaftliche Spezialisierung in Werkstofftechnik zu verwirklichen. Im Studium werden insbesondere technologische Aspekte der Werkstoffentwicklung, der Fertigungstechnik mit neuen Herstellungs- und Bearbeitungsverfahren und die Erschließung neuer Anwendungsgebiete vertieft und durch eine erweiterte Betrachtung der methodischen und theoretischen Fachgebiete ergänzt.

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Veranstaltungsort(e)

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Saarbrücken
Campus, D-66123, Saarland, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Der Zugang zum konsekutiven Master-Studiengang Werkstofftechnik setzt einen Bachelor-Abschluss oder äquivalenten Hochschulabschluss in einem Studiengang der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (einschließlich des Transatlantischen Doppel-Bachelors Materialwissenschaft und Maschinenbau, ATLANTIS) oder in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang (einschließlich des Studiengangs École Européenne d’Ingénieurs en Génie des Matériaux, EEIGM) sowie die besondere Eignung voraus. Die Überprüfung der Eignungsfeststellung erfolgt durch die Fachrichtung.

Themenkreis

Der Studiengang wird zum Wintersemester 2009/2010 neu eingerichtet.

Der Master-Studiengang Werkstofftechnik verfolgt das Ziel, eine forschungsorientierte Ausbildung und technisch-wissenschaftliche Spezialisierung in Werkstofftechnik zu verwirklichen.

Im Studium werden insbesondere technologische Aspekte der Werkstoffentwicklung, der Fertigungstechnik mit neuen Herstellungs- und Bearbeitungsverfahren und die Erschließung neuer Anwendungsgebiete vertieft und durch eine erweiterte Betrachtung der methodischen und theoretischen Fachgebiete ergänzt. Durch die konsequente Verfolgung des Wirkprinzips von Herstellung und Bearbeitung auf die Mikrostruktur der Werkstoffe und des bestimmenden Einflusses dieses Gefüges auf die Werkstoffeigenschaften wird das Verständnis für die Prozesskette in der Entstehung eines Produktes gestärkt. Die komplementäre Betrachtung beinhaltet die Aspekte der systematischen Planung, der Fertigungsverfahren, der Produktionssteuerung und der ökonomischen und gesellschaftlichen Randbedingungen.

Die Betonung der Wahlmöglichkeiten in der Organisation des Studiums und die Vielfalt der bearbeiteten Gebiete in Projekten, Praktika und Seminaren fordern und fördern die Fähigkeit zum selbständigen Einarbeiten in neue Themengebiete und eine effektive Arbeitsorganisation.

Die Beherrschung der Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von Werkstoffen gehört zu den wichtigsten Fertigkeiten der modernen, globalisierten Welt. Daher bietet sich den Absolventen ein umfangreiches Spektrum beruflicher Möglichkeiten, wo sie ihr Wissen nutzbringend anwenden können. In der Werkstoff erzeugenden und verarbeitenden Industrie (Metalle, Kunststoffe sowie Glas und Keramik) ergeben sich Einsatzbereiche in der Produktion, der Entwicklung, dem Qualitätsmanagement, der Arbeitssicherheit, der technischen Beratung und der Kundenbetreuung.

Der Zugang zur industriellen Forschung wird durch den erfolgreichen Abschluss des Master-Studiums ebenso gefördert wie eine wissenschaftliche Karriere an Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen, da der Master als Zulassungsvoraussetzung zur Promotion anerkannt wird.

Inhalte des Studiums

Um die in 2 genannten Zielsetzungen zu erreichen, ist der Studiengang ausgerichtet als technische Spezialisierungsrichtung für Studierende des Bachelor Studiengangs Materialwissenschaft und Werkstofftechnik und auch für den Transatlantischen Doppel Bachelor Materialwissenschaft
und Maschinenbau (ATLANTIS). Aufbauend auf der soliden Grundausbildung im Bachelor Studium werden insbesondere technologische Aspekte der Werkstoffentwicklung,der Fertigungstechnik mit neuen Herstellungs- und Bearbeitungsverfahren und die Erschließung neuer Anwendungsgebiete vertieft und durch eine erweiterte Betrachtung der methodischen und theoretischen Fachgebiete ergänzt. Durch die konsequente Verfolgung des Wirkprinzips von Herstellung und Bearbeitung auf die Mikrostruktur der Werkstoffe und des bestimmenden Einflusses dieses Gefüges auf die Werkstoffeigenschaften wird das Verständnis
für die Prozesskette in der Entstehung eines Produktes gestärkt. Die komplementäre Betrachtung beinhaltet die Aspekte der systematischen Planung, der Fertigungsverfahren,der Produktionssteuerung und der ökonomischen und gesellschaftlichen Randbedingungen.Zur Vertiefung und praktischen Umsetzung von Lehrinhalten sowie zur Steigerung der sozialen Kompetenz der Studierenden sind Praktika, Seminare und Projektarbeiten, häufig auch mehrsprachig, vorgesehen. Ein mehrstufiges Angebot an Wahlpflichtfächern dient der weiteren Spezialisierung und dem Aufbau fachübergreifender wissenschaftlicher Kompetenzen.
Die Masterarbeit vermittelt gemeinsam mit den Seminaren und Praktika die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten.

Studienplan
Der Studiendekan/Die Studiendekanin erstellt auf der Grundlage dieser Studienordnung einen Studienplan, der Angaben über Art und Umfang der Modulelemente enthält sowie Empfehlungen für einen zweckmäßigen Aufbau des Studiums gibt. Dieser wird in geeigneter Form bekannt gegeben.

Die Regelstudienzeit des Master-Studiengangs, der mit dem akademischen Grad „Master of Science (M.Sc.)“ abschließt, beträgt im Vollzeitstudium einschließlich der Zeit bis zum Abschluss der Master-Prüfung 4 Semester. Das Studium kann in der Regel zum Wintersemester eines Jahres aufgenommen werden.

Das Studium kann in der Regel jeweils zum Wintersemester eines Jahres aufgenommen werden. Nach gewährtem Zugang durch die Fachrichtung erfolgt die Immatrikulation für ein Wintersemester ab Anfang August bis Ende September.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Seit Wintersemester 2007/08 ist - zusätzlich zu dem Semesterbeitrag von derzeit 137,00 € - pro Semester eine Studiengebühr von 500,00 € zu zahlen.