Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule Wedel
In Wedel

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Wedel
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Hier lernen Sie beispielsweise Controlling, ERP-Software, Logistik, Prozessmodellierung und Unternehmensführung im Wirtschaftsbereich und Algorithmen und Datenstrukturen in C, UNIX + Internet und Datenbanken im Informatiksektor. Insgesamt dauert der Bachelorstudiengang sechs Semester.
Gerichtet an: Abiturierten.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Wedel
Feldstraße 143, D - 22880, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Bewerber müssen über die allgemeine Fachhochschulreife bzw. das Abitur verfügen.

Themenkreis

Sie möchten später im kaufmännischen Bereich tätig sein, aber gleichzeitig die Komplexität der Computerwelt verstehen? Unternehmerisches Denken liegt Ihnen, aber Befehlsstrukturen zu entwickeln, ist Ihnen ebenfalls nicht fremd? Dann könnte der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Ihnen liegen. Hier lernen Sie beispielsweise Controlling, ERP-Software, Logistik, Prozessmodellierung und Unternehmensführung im Wirtschaftsbereich und Algorithmen und Datenstrukturen in C, UNIX + Internet und Datenbanken im Informatiksektor. Insgesamt dauert der Bachelorstudiengang sechs Semester.

Studienbeginn für Bachelorstudium

Das Bachelorstudium kann zum Wintersemester (1. Oktober) oder Sommersemester (1. April) aufgenommen werden.
Bewerbungsfristen

Die Anmeldefrist für das Sommersemester endet am 28. Februar, für das Wintersemester am 31. August. Die Studienplätze werden ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Bewerbungsunterlagen (Abiturzeugnis, Nachweis der Fachhochschulreife, Praktikumszeugnisse) vergeben.

Die Zuteilung eines Studienplatzes erfolgt meistens bereits vor Ablauf der Anmeldefrist, so dass die Aufnahmekapazität schon vor Ende der Frist erschöpft sein kann.

Regelstudienzeit

Das Studium zum Bachelor-Abschluss umfasst sechs Semester.

Lehrveranstaltungen

Jede Vorlesung umfasst zwölf Veranstaltungen pro Semester. Zu zahlreichen Vorlesungen finden Übungen statt. Im Rahmen von Praktika wenden Studierende zudem ihr theoretisches Wissen an. Außerdem erarbeiten sie gegen Ende des Studiums in Seminaren selbständig Themen.

Übergangsprüfung

Am Ende des ersten Semesters findet eine erste schriftliche Prüfung in den Kernfächern Diskrete Mathematik und Allgemeine Betriebswirtschaftslehre statt. Diese so genannte "Übergangsprüfung" bietet Studienanfängern die Chance zu hinterfragen, ob das gewählte Fach ihnen wirklich liegt. Beide Klausuren können jeweils dreimal wiederholt werden. Dann aber, am Ende des zweiten Semesters müssen beide Prüfungen bestanden sein.

Prüfungen

Leistungsnachweise werden in Form von Klausuren, mündlichen Prüfungen, Seminararbeiten, Praktika und Übungen erbracht und erfolgen studienbegleitend.

Die Prüfungswochen des Wintersemesters liegen im Januar und Februar, die Prüfungswochen des Sommersemesters im August und Anfang September.

Betriebspraktikum und Bachelor-Arbeit

Im sechsten Semester machen die Studierenden ein zehnwöchiges Betriebspraktikum und schreiben ihre Bachelor-Thesis. In der Regel entwickeln sie das Thema der Arbeit gemeinsam mit einem Unternehmen, in dem sie die Arbeit dann anfertigen. Auf Seiten der Fachhochschule wird die Thesis von einem Professor betreut.

Studienabschluss

Nach Bestehen der Bachelor-Thesis und einem Kolloquium erlangen die Studierenden den ersten berufsqualifizierenden Abschluss, den Bachelor of Science (B.Sc.), der ihnen bereits nach einer Regelstudienzeit von sechs Semestern den beruflichen Einstieg ermöglicht. Im Anschluss an den B.Sc. können sie in vier Semestern den Master of Science erwerben, der das Promotionsrecht mit einschließt.

Berufsperspektiven für Wirtschaftsinformatiker mit B.Sc.

Da Studierende der Wirtschaftsinformatik einen praxisorientierten Studiengang absolvieren, werden sie den Anforderungen des Arbeitsmarktes problemlos gerecht. Bei Arbeitgebern sind die Absolventen besonders beliebt, da sie ohne lange Einarbeitungsphase auch bei anspruchsvollen Projekten sofort einsetzbar sind.

Wirtschaftsinformatiker entwickeln unternehmensspezifische Software, analysieren Organisationsabläufe, überprüfen ihre Effizienz und erstellen Soll-Konzepte. Sie wählen geeignete Software-Produkte aus und passen diese den Erfordernissen des Unternehmens an. Ob es um Datenbanken oder andere Systeme geht, Wirtschaftsinformatiker analysiere, konzipieren und programmieren.

Absolventen der Wirtschaftsinformatik steigen häufig in das Unternehmen ein, in dem sie ihre Bachelor-Arbeit geschrieben haben.


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