World Heritage Studies

Brandenburgische Technische Universität Cottbus
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Wichtige informationen

  • Master
  • Cottbus
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Der Studiengang qualifiziert die Studierenden für die Erhaltung und die nachhaltige Nutzung von Welterbestätten unter den Bedingungen der Globalisierung.
Gerichtet an: Absolventen oder Absolventinnen mit einem Bachelor - Abschluss

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Cottbus
Konrad-Wachsmann-Allee 1, 03046, Brandenburg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Für das Master-Programm werden Bewerberinnen oder Bewerber aufgenommen, die die Zugangsvoraussetzungen nach BbgHG oder gleichwertige Regelungen der Partnerländer erfüllen. Zugangsberechtigt sind Bewerberinnen oder Bewerber, die einen qualifizierten Bachelor-Abschluss oder einen qualifizierten FH-Abschluss in einem kulturwissenschaftlichen Studiengang oder äquivalente Studienleistungen besitzen. ...

Themenkreis

Am 16. November 1972 verabschiedete die Generalversammlung der UNESCO die Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt. Unter Welterbe versteht die UNESCO Natur- und Kulturgüter von außergewöhnlichem universellen Wert. Es ist Aufgabe derzeitiger und künftiger Generationen, diese Güter zu erhalten, zu erschließen und weltweit zugänglich zu machen. Die UNESCO-Konvention und der Prozess der Globalisierung treiben die Internationalisierung des Kultur- und Naturerbes der Welt weiter voran.

World Heritage Studies ist ein innovativer und in seiner Art einmaliger Studiengang, der den technischen, sozioökonomischen, kulturellen, ökologischen und politischen Problemen, die mit der Erhaltung des Welterbes verbunden sind, mit einem interdisziplinären Curriculum begegnet. Der Masterstudiengang wird von mehreren Fakultäten der BTU gemeinsam durchgeführt. Das Programm wird von der UNESCO unterstützt.

Der Studiengang richtet sich an Studierende, die bereits über einen ersten kulturwissenschaftlichen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss verfügen und die in einem zukunftsorientierten, innovativen Feld arbeiten wollen.

Ziel des Studiums

- Als Managerinnen und Manager entwickeln sie im Auftrag von internationalen Organisationen, nationalen Behörden und privaten Institutionen Konzepte und Strategien zum Erhalt und zur inhaltlichen Fortführung von Welterbestätten. Zu ihren Aufgaben gehören Planung und konzeptionelle Entwicklung von Infrastrukturen für einen sanften und nachhaltigen Tourismus und die Erarbeitung von Partizipationsstrukturen, die die einheimische Bevölkerung zu Entscheidungsträgern und Akteuren weiterqualifizieren. Weitere Aufgaben sind die Erstellung von Finanzierungskonzepten und das Werben von Sponsorinnen und Sponsoren.
- Als Museumspädagoginnen und -pädagogen arbeiten sie für Erbestätten und Museen. Sie entwickeln neue Präsentationskonzepte, die den traditionellen Charakter bisheriger Museumsarbeit überschreiten und die insbesondere den Zukunftsbezug des Erbes in den Vordergrund stellen. Ihre Aufgabe besteht darin, Darstellungs- und Vermittlungsformen für neue Interpretationen des Welterbes zu erarbeiten.
- Als Referentinnen und Referenten arbeiten sie in internationalen und nationalen Bildungseinrichtungen, vor allem in der Erwachsenenbildung. Zugleich sind sie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren dieses neuen Verständnisses von Welterbe. Sie tragen dazu bei, das Welterbe für Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen, die sich mit dem traditionellen Kulturbetrieb nicht identifizieren konnten.

Tätigkeitsfelder/ Berufsbild/ Perspektiven

Als Managerinnen und Manager entwickeln sie im Auftrag von internationalen Organisationen, nationalen Behörden und privaten Institutionen Konzepte und Strategien zum Erhalt und zur inhaltlichen Fortführung von Welterbestätten. Zu ihren Aufgaben gehören Planung und konzeptionelle Entwicklung von Infrastrukturen für einen sanften und nachhaltigen Tourismus und die Erarbeitung von Partizipationsstrukturen, die die einheimische Bevölkerung zu Entscheidungsträgern und Akteuren weiterqualifizieren. Weitere Aufgaben sind die Erstellung von Finanzierungskonzepten und das Werben von Sponsorinnen und Sponsoren.

Als Museumspädagoginnen und -pädagogen arbeiten sie für Erbestätten und Museen. Sie entwickeln neue Präsentationskonzepte, die den traditionellen Charakter bisheriger Museumsarbeit überschreiten und die insbesondere den Zukunftsbezug des Erbes in den Vordergrund stellen. Ihre Aufgabe besteht darin, Darstellungs- und Vermittlungsformen für neue Interpretationen des Welterbes zu erarbeiten.

Als Referentinnen und Referenten arbeiten sie in internationalen und nationalen Bildungseinrichtungen, vor allem in der Erwachsenenbildung. Zugleich sind sie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren dieses neuen Verständnisses von Welterbe. Sie tragen dazu bei, das Welterbe für Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen, die sich mit dem traditionellen Kulturbetrieb nicht identifizieren konnten.

Studienbeginn: Wintersemester

Praktikum

Es wird empfohlen, ein Praktikum von mindestens 12 Wochen Dauer vor Beginn des Master-Studiums zu absolvieren. Das Praktikum muss spätestens zum Beginn der Master-Arbeit nachgewiesen werden.

Regelstudienzeit: 4 Semester

Bewerbung

Bewerbungen sind in der Regel nur zum Wintersemester möglich.

Bewerberinnen und Bewerber mit deutschem Hochschulabschluss senden ihre vollständigen Unterlagen bitte bis zum 15.Juli eines jeden Jahres an die folgende Adresse:
Brandenburgische Technische Universität Cottbus

Internationale Bewerberinnen und Bewerber sowie deutsche Bewerberinnen und Bewerber mit internationalem Hochschulabschluss senden ihre Unterlagen bis zum 01.Juni eines jeden Jahres bitte an die folgende Adresse:
BTU Cottbus

Bitte beachten Sie, dass UNI-ASSIST eine Gebühr für die Prüfung Ihrer Unterlagen erhebt.


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