ZERTIFIZIERTER MARKETINGLEITER (FH)

Münchner Marketing Akademie
In München

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  • Seminar
  • Fortgeschritten
  • München
  • 40 Lehrstunden
  • Dauer:
    4 Tage
Beschreibung

www.akademie-marketing.com.
Gerichtet an: Vorstände, Geschäftsführer und Inhaber von Unternehmen. Marketingleiter, Verkaufsleiter und Vertriebsleiter. Mitarbeiter aus Marketing, Werbung und Vertrieb. Führungskräfte im Produktmanagement und Branding. PR-Berater, Pressemitarbeiter und Medienspezialisten. Spezialisten im Direct Marketing und Customer Relationship Management. Unternehmensberater und Unternehmensstrategen. Marketing- und Werbeagenturen. Techniker und Ingenieure mit wachsenden Marketingaufgaben. Quereinsteiger, die das aktuelle Marketingwissen schnell und kompakt aufnehmen wollen

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
München
Ludwigstrasse 8, 80539, Bayern, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Marketingstrategien
Corporate Image
Markenwirkung
E-und M-Market

Themenkreis

Unser Lehrgang verbindet klassisches Marketing, E-Marketing und M-Marketing zu einem ganzheitlichen Prozess im Sinne der integrierten Kommunikation.

TAG 1 MARKETING-MANAGEMENT ALS TEIL DER UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Grundlagen-Wissen modern aufbereitet: Der Lehrgang beginnt nicht in der Urzeit der Werbung, sondern macht die qualitativ neue Ausgangsposition für Marketing auch zum Prinzip der Wissensvermittlung. Die Grundlagen des Marketings werden im aktuellen direkten Verhältnis des Unternehmens zum Markt erläutert.

  • Produktmanagement
  • Preismanagement
  • Vertriebsmanagement
  • Kommunikationsmarketing
  • Key Account Management
In jedem Bereich wird auf die wesentlichen Elemente eingegangen, die das Marketing-Management heute bestimmen:
  • Marktforschung, Produktentwicklung, Markteinführung, Produktlebenszyklus
  • Preisanalyse (unter Berücksichtigung von Psychologie, Zielgruppen, Wettbewerb), Preisbildung
  • Klassische Vertriebswege, Online Vertrieb, Direktvertrieb, Empfehlungsmarketing
  • Klassische Werbung, Online Marketing, Social Media Marketing, Guerilla-Marketing
Die strategische Positionierung des Marketing wird anhand folgender Grundlagen vermittelt:
  • Integration des CI und CD des Unternehmens (auch Relaunch)
  • Analyse- und Informationstechniken wie GAP, SWOT oder Portfolio
  • Markt, Konkurrenz, Wettbewerbsdruck
  • Segmenting – Targeting - Positioning
Von der Positionierung zum Marketingkonzept:
  • Profilierungspotenziale und Märkte
  • USP, UCP und Markenaufbau
  • Marketing-Mix
  • Kommunikations-Mix
Definition der Zielgruppen:
  • Kundenverhalten anayliseren: Methodenauswahl, Einsatzgebiete, Dateninterpretation
  • Kunden kennenlernen: Response, Social Media, Dialog, Eventmarketing
  • Kunden binden: CRM, Service, Incentives, Stammkunden
Erfolgskontrolle:
  • Benchmarking
  • Kosten-Nutzen-Analyse
  • Lifecycle Costing
  • Impact Studien und Conjoint-Analyse

Exkurs: B2B

Fallbeispiel:
  • Erarbeitung eines Marketingkonzepts auf der Grundlage Ihrer konkreten Unternehmenssituation
  • Diskussion durch die Teilnehmer
  • Ideenfindung mit Brainstorming, Mind-Mapping und Brainwriting
  • Prüfung bekannter Kreativitätstechniken für den Online Markt
TAG 2 E- UND M-MARKETING

Unser Lehrgang betrachtet E- und M-Marketing nicht als quantitative Erweiterung des klassischen Marketings, sondern als neue Marketingdimensionen.

Entsprechend erfolgt keine Übertragung der Marketing-Grundlagen in den Online Bereich, sondern deren Differenzierung im Verhältnis zum Medium.
  • Erstellung eines SWOT Stärken-Schwächen-Diagramms mit Online-Bereich
  • ABC-Analyse des Internet-Vertrieb
  • Online-Analysetechniken zur Erarbeitung einer optimalen Zieldefinition
  • Erarbeitung von Online- und Social-Media Marketing-Zielen
Die Vorbereitung der Online Kommunikation:
  • Prüfung des eigenen Web-Auftritts anhand Website, Facebook-Fanpage o.ä.
  • Analyse der Internet-Aktivitäten mit Online-Monitoring und Social Web Monitoring
  • Tools für die Auswertung von Statistiken wie Sentiment Analytics
  • eigene Marktforschung im Internet
  • Erstellung von Navigationsplänen und Festlegung von Interaktionen
Das Online-Marketing-Instrumentarium:
  • Präsenz in Social Networks
  • optimierte Website mit Landing Page
  • Online-Shops und E-Commerce
  • Banner-, Display- und Linkwerbung
  • Affiliate Programme
  • personalisierte Werbung
  • Permission Marketing, Virales Marketing, E-Couponing, Online Guerilla Marketing
M-Marketing:
  • Handy und iPhone als CRM-Instrument
  • mobiler Webzugang mit angepasstem Design
  • Zusatznutzen wie Apps und LBS
  • SMS-Marketing
Fallbeispiel:

Erarbeitung einer Beispielkampagne Online Marketing unter Einbindung von Facebook und Twitter sowie gegenseitiger Bewerbung im Verbund mit Google+.

TAG 3 DAS ZENTRUM DES MARKETINGS – DIE MARKE

Das Marketing hat ein Ideal: Die Marke. In der Marke kommen alle Basic Points des Marketings in absoluter Unverwechselbarkeit zusammen:

  • Die Botschaft
  • Das Design
  • Der Nutzen
  • Die Kundenzufriedenheit

Die Markenstrategie dient im Lehrgang als Beispiel für die Perfektionierung aller Marketinginhalte.

Markenstruktur:
  • Bedeutung der Marke für das Image von Unternehmen und Kunden
  • Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Markenführungsprozess
  • Dachmarke, Produktmarke, Handelsmarken
  • Markenkern, -werte und -persönlichkeit
  • Strategische Markenführung: Von der Monomarke zur Markenfamilie
Markenpositionierung:
  • Brand & Customer Value
  • emotionale und kognitive Botschaften
  • Markendesign: Name, Logo, Verpackung
  • Abgrenzung und Synergien
  • Markeninszenierung und Markenkommunikation
Markensteuerung:
  • Monetäre Markenwerte und ihre Messung
  • Brand Controlling
  • Kundendialog
  • Medienauftritt
  • Markenpolitik
Fallstudie:

Gruppen-Diskussion zu „Die starke Macht der Marken“ in Bezug auf die Markenpolitik im Internet

TAG 4 DAS ZENTRUM DES ANGEBOTS – DER KUNDE

Marketing muss nicht nur mit der Dynamik des Kosumentenverhaltens mitgehen, sondern sich auch den fortschreitenden Individualisierungs- und Differenzierungsprozessen stellen.

Der Lehrgang ermittelt die erfolgreichen Standards des Zielgruppenmarketings und geht auf die neuesten Erkenntnisse des Online Marketing in dieser Frage ein.

Aufgaben des Zielgruppen-Marketings:
  • Marktsegmentierung
  • Segmentbewertung
  • Zielgruppenauswahl
  • Produktpositionierung
  • Zielgruppenansprache festlegen
  • Organisation der Zielgruppen Ansprache
Die Organisation der Zielgruppenansprache wird in ein definiertes System des Kommunikationsmarketing überführt, dessen Bestandteile in der Gestaltung den Zielgruppenbedürfnissen entsprechen:
  • Public Relations
  • Klassische Werbung
  • Online Marketing
  • Social Media Marketing
  • M-Marketing
  • Below the line
Interessenten werden zu Kunden. Kunden werden zu Stammkunden durch Customer Relationship Management:
  • Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen
  • Kundenpflege und Kundenbindung
  • Key Account Management
  • Beratung und Hilfe
  • Vergünstigungen, Sonderkonditionen, Events
  • offensive und kontinuierliche Information
Fallstudie:

Gruppen-Diskussion zu den neuen Chancen des Kundendialogs über Social Networks

TAG 5 SOFT SKILLS FÜR MARKETING MANAGER

Hohe Verantwortung für das gesamte Unternehmen, aber als höchste Position „nur“ Abteilungsleiter – der Marketing Manager muss seine Konzepte nicht nur gegenüber der Unternehmensführung durchsetzen, sondern auch gegenüber gleichrangigen Führungskräften.

Darüber hinaus müssen Mitarbeiter motiviert und Partner gewonnen werden. Marketing Manager benötigen ein überdurchschnittlich hohes Maß an Soft Skills, um ihre Ziele durchzusetzen.

Der Abschlusstag des Seminars widmet sich diesem Thema ausführlich bis in die Feinheiten der Wortwahl und Körpersprache.
  • Verhaltensszenarien und Außenwirkung
  • Regeln des Konfliktmanagements
  • Verhandlungskompetenz und Verhandlungsstrategien
  • Teammanagement, Teamarbeit, Teammoderation und Teambuilding
  • Kommunikationstechniken und unbewusste Beeinflussung
  • Präsentationstechniken, Rhetorik, NLP, Power Talk und Körpersprache
  • Projektmanagement auf der Grundlage persönlicher Überzeugungskraft
Soft Skills haben nicht nur Bedeutung in der interpersonellen Kommunikation, sondern auch in sozialen Netzwerken und im Social-Media-Marketing.
  • Typologie von Social Networks
  • Zielgruppen und Kommunikationswege
  • Themen und Inhalte
  • Kommunikation nach Social-Media-Strategie
  • Erarbeitung eines Social Media Guide für Mitarbeiter
  • Reputationsmanagement, Risiko- und Krisenmanagement
Fallstudie:

Szenarien, die typisch für die Anforderungen an Marketing Manager sind, werden mit den Teilnehmern in verschiedenen Rollen durchgespielt. Jedes Szenario wird nach Abschluss ausgewertet und diskutiert.


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