Zukunftswerkstätten organisieren

Inkom GmbH
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  • Seminar
  • Anfänger
  • Regensburg
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

Das Seminar richtet sich an LeiterInnen und Führungskräfte im Nonprofit-Sektor, an Bür-germeisterInnen und MandatsträgerInnen von Kommunen sowie an weitere wichtige Akteure (z.B. Agenda 21-Beauftragte), die einen kreativen Zukunftsentwurf für ihre Kommune bzw. Organisation erarbeiten wollen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

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Regensburg
Maximilianstr. 16, 93047, Bayern, Deutschland
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Themenkreis

Kommunen und Nonprofit-Organisationen benötigen – wie erwerbswirtschaftliche Unternehmen – einen kreativen Zukunftsentwurf (Vision), um sich langfristig positiv ent-wickeln zu können. Dabei muss eine Vision neben den rationalen, auch die emotionalen Bedürfnisse möglichst aller Beteiligter erfassen. Eine Kommune oder eine Nonprofit-Organisation muss sich ihrer langfristigen Ziele bewusst sein, um sich darauf fokussieren zu können.

Eine Vision kann aber niemals von außen diktiert werden. Deshalb muss ein Prozess ange-stoßen werden, in dem die Beteiligten der Kommune bzw. die Entscheidungsträger der Orga-nisation gemeinsam eine Vision entwickeln. Die geteilte Vision wirkt im positivsten Sinne als „Gleichrichter“: Weil alle in die gleiche Richtung ziehen, erzielen sie die größtmögliche Wir-kung; Reibungsverluste werden reduziert.

Als Zukunftswerksatt bezeichnet man einerseits ein von Robert Jungk entwickeltes Vorgehen. Andererseits wurde der Begriff Zukunftswerkstatt zum Synonym für die methodische und aktive Auseinandersetzung mit der Zukunft.

Das Seminar richtet sich an LeiterInnen und Führungskräfte im Nonprofit-Sektor, an Bür-germeisterInnen und MandatsträgerInnen von Kommunen sowie an weitere wichtige Akteure (z.B. Agenda 21-Beauftragte), die einen kreativen Zukunftsentwurf für ihre Kommune bzw. Organisation erarbeiten wollen.

Sie erhalten Empfehlungen zur Organisation und zum Ablauf von Zukunftswerkstätten. Aus-führlich behandelt werden dabei die folgenden Methoden:

  • die SWOT-Analyse zur Darstellung der Stärken und Schwächen sowie der Chancen und Risiken,
  • die Zukunftswerkstatt nach Jungk,
  • der Open Space (auch Open Space Technology oder kurz OST) nach Harrison Owen,
  • die Methode der optimalen Wissensnutzung.

Dauer: Das eintägige Seminar dauert von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr.


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