Zukunftswerkstatt

Ikud
In Göttingen

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Wichtige informationen

Beschreibung

Mit einer Ausbildung als "Zukunftswerkstatt-Moderator (m/w)" verfügen Sie über das notwendige Wissen, eine Zukunftswerkstatt zu organisieren, zu initiieren und durchzuführen. Sie sind vertraut mit den verschiedenen Methoden und Techniken, die die Phasen begleiten und sind in der Lage, diese gezielt anzuwenden.
Gerichtet an: Trainer, Ausbilder, Lehrer, Dozenten, Mediatoren, Erwachsenenbildner

Wichtige informationen Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Göttingen
37073, Niedersachsen, Deutschland
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auf Anfrage
Göttingen
Groner-Tor-Straße 33, 37073, Niedersachsen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Die Ausbildung richtet sich an Personen, die bereits als Moderatoren/ Moderatorinnen, Mediatoren /Mediatorinnen oder Supervisoren tätig sind, Personen, die in (internationalen) Arbeits- oder Projektteams wirken und Teilnehmer/innen, die bereits eigene Erfahrung mit der Methode gesammelt haben und ihr Anwendungsrepertoire erweitern möchten.

Meinungen

Zu diesem Kurs gibt es noch keine Meinungen

Dozenten

Jiri Burgerstein
Jiri Burgerstein

Themenkreis

„Selbstwirksamkeit" vermitteln und Problemsituationen aktiv begegnen

Was ist eine Zukunftswerkstatt?

Eine Zukunftswerkstatt ist ein pädagogisches Konzept zur kreativen Lösung gesellschaftlicher Fragestellungen.

Zukunftswerkstätten werden erfolgreich durchgeführt, um Menschen beispielsweise verschiedener sozialer Hintergründe und aus unterschiedlichen Kultur-, Erfahrungs- und/oder Fachbereichen zusammenzubringen und ihr kreatives Potential für die Problem- und Entscheidungsfindung von Themen zu nutzen.

Die Zukunftsforscher und Schriftsteller Robert Jungk, Rüdiger Lutz und Norbert R. Müllert entwickelten dieses Modell mit dem Anliegen, die Wünsche und Hoffnungen von Mitarbeitern ernst zu nehmen, um ihnen durch ihr Mitwirken am aktuellen sozialen und politischen Geschehen ein Instrument zu bieten, einen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten.


Inhalte

Die Zukunftswerkstatt umfasst drei Kernphasen: Die Kritikphase, die Kreativphase und die Verwirklichungsphase. Der Ablauf sieht vor, dass die Teilnehmer/innen nach einer kritischen Bestandsaufnahme zum Thema gemeinsame Lösungsalternativen formulieren und diese anschließend auf ihre Realisierbarkeit in Form eines konkreten Projektvorschlages überprüfen. Im Verlauf der Zukunftswerkstatt werden motivierende und kommunikative Prozesse in Gang gesetzt, um den Teilnehmer/innen zu ermöglichen, aktives, zukunftsorientiertes Denken und Handeln unter Beteiligung aller Mitarbeiter zu erleben. Im Vordergrund steht nach dem Motto „Learning by Doing“ das Erfahren eigener Fähigkeiten und Kompetenzen in Bezug auf das Finden kreativer und ergebnisorientierter Lösungen für ein Problem oder eine Aufgabe – ausschließlich auf der Grundlage des eigenen Potentials.

Zukunftswerkstätten lassen sich in allen Bereichen realisieren, in denen Beteiligte dazu angeleitet werden sollen, eigene Perspektiven zu entwickeln, aktiv an der Zukunftsgestaltung mitzuwirken und Eigenverantwortung zu stärken. Das sind neben Schulen, Kommunen, Institutionen und Organisationen auch vor allem Einrichtungen – von Firmen bis zu Gemeinschaften - die sich im Umbruch befinden.

Für das erfolgreiche Gelingen einer Zukunftswerkstatt ist neben dem Engagement der Teilnehmer/innen auch die Rolle des Moderators / der Moderatorin in anregender und unterstützender Funktion unabkömmlich. Die Ausbildung zum "Zukunftswerkstatt-Moderator (m/w)" soll Sie dazu befähigen, selbstständig als Moderator/in für Zukunftswerkstätten tätig zu werden und diese Methode in ihren Arbeitsalltag einzubringen.

Wir vermitteln Ihnen Inhalte aus den folgenden Bereichen:

  • Vorstellung der einzelnen Werkstattphasen
  • Anforderungen an den Moderator / die Moderatorin
  • Ziele der Zukunftswerkstatt
  • Vorstellung bisheriger Ergebnisse von Werkstätten
  • Anwendungsbereiche von Zukunftswerkstätten