Technische Universität Graz (TU Graz)

Biotechnologie

Technische Universität Graz (TU Graz)
In Graz (Österreich)

Preis auf Anfrage
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Wichtige informationen

Tipologie Master
Ort Graz (Österreich)
Dauer 2 Jahre
  • Master
  • Graz (Österreich)
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Absolventinnen und Absolventen der Studienrichtung Biotechnologie agieren in einem stark interdisziplinär orientierten Fachgebiet. Industrielle Biotechnologie, Chemieproduktion mit biokatalytischen Verfahren, pharmazeutische Forschung, Lebensmitteltechnologie, Umweltbiotechnologie, Agrarsektor sowie Forschungsinstitutionen und Behörden zählen zu den Betätigungsfeldern von Biotechnologinnen und Biotechnologen.

Einrichtungen (1)
Wo und wann

Lage

Beginn

Graz (Österreich)
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Rechbauerstrasse 12, 8010

Beginn

auf Anfrage

Zu berücksichtigen

· Voraussetzungen

-Reifezeugnis -Nachweis über das absolvierte Bachelor- oder Diplomstudium [Diplom, Transcript of Records mit Angaben der Prüfungsgegenstände, Noten und Credits, Curriculum] -Bestätigung einer anerkannten Universität des Staates in dem das Bachelor- oder Diplomstudium abgeschlossen wurde, über das Recht auf unmittelbare Zulassung zum gewählten Masterstudium für das beantragte Semester[Muss nicht nachgewiesen werden, wenn das Bachelor- bzw. Diplomstudium in einem EU Staat erworben wurde]

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Themenkreis

Masterstudium Biotechnologie

Das Masterstudium Biotechnologie baut auf dem Inhalt eines Bachelorstudiums mit geeigneter fachlicher Ausrichtung, z. B. Chemie oder Molekularbiologie, auf. Als Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts
beschäftigt sich die Biotechnologie mit der Nutzung von Biosystemen, die der Realisierung von Anwendungen in Industrie, Landwirtschaft, Umwelt und Medizin dienen. Ein Schwerpunkt der Ausbildung liegt in der
interdisziplinären Kompetenzentwicklung zur integralen Aufbereitung von Biosystemen für technologische Nutzanwendungen. Das Wissen und das experimentelle Know-how über molekulare Zugänge zur gezielten
Steuerung von biologischen Funktionen werden dabei mit prozesstechnischer Kompetenz zum Betrieb von biotechnologischen Anwendungen und Verfahren verknüpft. Aktuelle und zukunftsorientierte Bereiche der Molekularen Biotechnologie, der Umwelt- und Lebensmitteltechnologie, der Enzymtechnologie und Biokatalyse sowie der Bioprozesstechnik sind Kernfelder des Studiums.

Berufliche Möglichkeiten

Ein abgeschlossenes Studium im Bereich Molekularbiologie öffnet die Tür zu einer Vielzahl an interessanten Tätigkeiten in unterschiedlichen Branchen. Das Spektrum reicht dabei von Forschung und technologischer
Entwicklung über Betriebsführung und Qualitätskontrolle bis hin zu Management und gehobener Ausbildung. Molekularbiologinnen und -biologen finden entsprechend der weiteren spezifischen Qualifikation
gute Arbeitsmöglichkeiten, beispielsweise im biologischen, medizinischen, pharmazeutischen oder molekular- und mikrobiologischen Forschungsbereich, in der Umweltanalytik, in der Biotechnologie, in der
Biomedizin oder in der Grundlagenforschung. Insbesondere folgende Berufsfelder stehen den Absolventinnen und Absolventen offen:

  • akademische Laufbahn in Forschung und Lehre an Hochschulen und Forschungseinrichtungen (Grundlagenforschung und angewandte Forschung)
  • chemische, pharmazeutische, biotechnische Laboratorien
  • öffentliche Verwaltung, etwa in den Bereichen Umweltanalytik und Biomedizin
  • Produktenwicklung und Produktmanagement sowie Produktions- und Qualitätskontrolle in der pharmazeutischen Industrie sowie bei biomedizinischen Unternehmen
  • Molekularbiologische Analytik, Medizin- und Umweltdiagnostik

Zulassungsfrist: September und Oktober

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: *Studierende aus Österreich, einem EU- oder EWR-Staat sowie Konventionsflüchtlinge sind für die Mindeststudiendauer ihres Studiums plus zwei Toleranzsemester vom Studienbeitrag befreit. *Während der beitragsfreien Zeit ist für eine gültige Fortsetzungsmeldung nur der ÖH-Beitrag in Höhe von € 16,86 pro Semester zu entrichten. *Studierende aus Ländern wie z. B. Australien, Kanada, Japan, Russland, Südkorea und USA zahlen den Studienbeitrag in Höhe von € 363,36 sowie den ÖH-Beitrag in Höhe von € 16,86, also in Summe € 380,22 pro Semester.

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