MKT - The Purchasing Company

Der Disponent Basiswissen / Aufgaben eines Disponenten

MKT - The Purchasing Company
In Aachen, Hannover, Chemnitz und an 16 weiteren Standorten

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Wichtige informationen

Tipologie Seminar
Ort An 19 Standorten
Dauer 2 Tage
Beginn nach Wahl
Beschreibung

Basiswissen

Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
Welche Instrumente der Disposition gibt es?
Wie löst man den Zielkonflikt?
Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?

Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile

Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse

deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile

Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse


Aufgaben

1. Aufgaben der Materialdisposition
verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen

Einrichtungen (19)
Wo und wann
Beginn Lage
nach Wahl
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Aachen
Hotel IBIS, 52070, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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nach Wahl
Berlin
Landhotel Potsdam, Berlin, Deutschland
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nach Wahl
Chemnitz
Hotel Mercure Kongress, 09111, Sachsen, Deutschland
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nach Wahl
Dresden
Hotel Königshof, 01219, Sachsen, Deutschland
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Frankfurt Am Main
Hotel Novotel City, 60486, Hessen, Deutschland
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Lage
Aachen
Hotel IBIS, 52070, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Lage
Berlin
Landhotel Potsdam, Berlin, Deutschland
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Chemnitz
Hotel Mercure Kongress, 09111, Sachsen, Deutschland
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Dresden
Hotel Königshof, 01219, Sachsen, Deutschland
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Frankfurt Am Main
Hotel Novotel City, 60486, Hessen, Deutschland
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Lage
Hamburg
Hotel Alsterkrug, 22297, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Lage
Hannover
Hotel Park Inn, 30659, Niedersachsen, Deutschland
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Lage
Kassel
Schloss Bad Wilhemshöhe, 34131, Hessen, Deutschland
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Lage
Koblenz
Hotel Mercure, Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Lage
Köln
Hotel Mercure Severinshof, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Lage
Leipzig
Hotel Lindner, 04179, Sachsen, Deutschland
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Lage
Magdeburg
Hotel NH, 39179, Sachsen-Anhalt, Deutschland
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Lage
München
Hotel Holiday Inn, Bayern, Deutschland
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Lage
Nürnberg
Hotel Mercure an der Messe, Bayern, Deutschland
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Lage
Osnabrück
Hotel Mönte-Meyer, 49074, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Lage
Rostock
Hotel Sonne, 18055, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
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Stuttgart
Hohenwart Forum, Baden-Württemberg, Deutschland
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Lage
Trier
Hotel Golden Tulip, Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Lage
Ulm
Hotel Rössle, Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Kennzahlen
C
C
C
C#
Dispositionsfehler
Vorratspolitik
Steuerungsgrößen
Zielkonflikt
Planungsgrundlagen

Themenkreis

Basiswissen

> Die häufigsten Dispositionsfehler in der Praxis
> Vermeidung dieser Fehler- aber wie?
- Vorratspolitik und ihre Methoden
- Steuerungsgrößen
- Ursachen zu hoher Bestände
> Welche Instrumente der Disposition gibt es?
> Wie löst man den Zielkonflikt?
> Welche überschaubaren Kennzahlen geben einen schnellen
Überblick und sind Basis für Dispositionseingriffe?
> Wie werden die einzelnen Dispositionsinstrumente bestens genutzt?

Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile

Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse

deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile

Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse


Aufgaben

1. Aufgaben der Materialdisposition
> verschiedene Dispositionsrechenarten (deterministisch / stochastisch)
> Kenngrößen
3. Wie bewege ich den Lieferanten zu meinen Wunschterminen zu
liefern
4. Wie muss der Rahmenvertrag,
Abrufauftrag/Sukzessivlieferungsvertrag inhaltlich gestaltet sein
und wie überzeuge ich als Disponent meine Lieferanten
5. Die Leistungsstörungen des Lieferanten:
a) Verzug (Lieferung zu spät oder zu früh)
b) Mängelrüge/Schlechtleistung
c) die Unmöglichkeit
d) Wegfall der Geschäftsgrundlage
6. Wie vermeide ich durch rechtzeitige Verhandlungs- und
Überzeugungsarbeit sowie Sicherungsmittel, dass es zu
Leistungsstörungen nach Punkt 3 kommt
7. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er früher liefert als
versprochen oder vereinbart
8. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass er später liefert, wie
vereinbart
9. Wie überzeuge ich den Lieferanten, dass die vorhandenen
Bestellungen und Abrufe in das neue Jahr geschoben werden können,
bzw. dass die Verpflichtung zur Abnahme ganz oder teilweise entfällt
10. Wie errechnet sich ein Schadensersatzanspruch des Lieferanten,
falls er darauf besteht


11. MKT-Analyse-Tool auf CD-Rom, damit der Disponent abwägen kann,
welche Entscheidung für sein Unternehmen die Beste ist

12. Verhandlungstipps und –tricks für Disponenten

13. Praktische Fälle der Teilnehmer

Zusätzliche Informationen

599,- Preis pro Tag und Teilnehmer

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