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Seminar

In Tutzing, Hannover, Hamburg und 1 weiterer Standort

3.150 € MwSt.-frei

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Lassen Sie nicht die Gelenheit, zertifizierte(r) Traumapädagog*in zu werden

  • Kursart

    Seminar berufsbegleitend

  • Niveau

    Fortgeschritten

  • Ort

    An 4 Standorten

Die Zahlen traumatisierter Menschen ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Das stellt alle pädagogischen Arbeitsfelder und Bildungseinrichtungen vor zusätzliche Herausforderungen. Wie geht man damit um? Das PIIT Praxis Institut stellt Ihnen über Emagister.de dieses zertifizierte Seminar als Traumapädagog*in.

Sie erfahren hier, wie man Traumata und deren Folgestörungen erkennt. Dieses Seminar gibt Ihnen einen Einblick in die komplexen Zusammenhänge traumatischer Belastungen und deren mögliche Auswirkungen auf die Hirnentwicklung und Beziehungsgestaltung.


Am Ende dieses Seminars erkennen Sie Traumadynamiken und sind Sie fähig, adäquate Umgangs- und Handlungsstrategien einzusetzen.

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Emagister wartet auf Sie!

Standorte und Zeitplan

Lage

Beginn

Hamburg
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Beginn

OktoberAnmeldung möglich
Hannover (Niedersachsen)
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Lister Meile 63, 30161

Beginn

02.Okt. 2021Anmeldung möglich
Leer (Ostfriesland) (Niedersachsen)
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26789

Beginn

16.Okt. 2021Anmeldung möglich
Tutzing (Bayern)
Karte ansehen
82327
Uhrzeiten: 09.00-16.00

Beginn

05.Okt. 2021Anmeldung möglich

Hinweise zu diesem Kurs

Mit den Grundlagen und den aktuellen Erkenntnissen der Psychotraumatologie sowie der Bindungs-, Resilienz- und Hirnforschung vermittelt Ihnen das Curriculum zur Traumapädagogik zunächst einen fundierten Einblick in die komplexen Zusammenhänge traumatischer Belastungen und deren mögliche Auswirkungen auf die Hirnentwicklung und Beziehungsgestaltung. Psychosoziale Auffälligkeiten, psychische Störungsbilder und andere scheinbar dysfunktionale Verhaltensweisen können so als entwicklungslogische Handlungs- und Verhaltensmuster und überlebensnotwendigen Strategien der betroffenen Menschen verstanden und eingeordnet werden. Die Teilnehmer*innen haben anschließend die Möglichkeit, an unserer Weiterbildung für Traumapädagog*innen - zertifizierte(r) systemsche(r) Traumatherapeut*in teilzunehmen

Die fach- und berufsübergreifende Weiterbildung zur Traumapädagogin / zum Traumapädagogen wendet sich an alle Berufsgruppen, die mit traumatisierten Menschen leben und arbeiten.

Aktuelle Tätigkeit in der Traumaarbeit

Die fach- und berufsübergreifende Weiterbildung zur Traumapädagogin / zum Traumapädagogen wendet sich an alle Berufsgruppen, die mit traumatisierten Menschen leben und arbeiten.

Die Ausbildung beinhaltet 1 Modul DEESKALATIONSTRAINING FÜR EINRICHTUNGEN/WOHNGRUPPEN Sie haben die Möglichkeit, eine Fortbildung in diese Weiterbildung zu integrieren: Therapeutisches Boxen UND: Zertifizierte TraumapädagogInnen, die Ihre Ausbildung bereits abgeschlossen haben (bei uns oder in einem anderen Institut), haben die Möglichkeit mit der Teilnahme an 5 Modulen die Qualifizierung zur/zum Systemische(n) TraumatherapeutIn zu erlangen. Weitere Informationen zu den Modulen finden Sie hier:

TELEFONISCHES BERATUNGSGESPRÄCH

Fragen & Antworten

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Themen

  • Traumapädagogik
  • Traumatherapie
  • Jugendarbeit
  • Erzieher/ Erzieherin
  • Kinder
  • Niedersachsen
  • Hannover
  • Traumatologie
  • Weiterbildung
  • Fortbildung
  • Soziale Arbeit
  • Methoden
  • Systemisch
  • Traumapädagogin
  • Traumapädagogen
  • Traumadynamik
  • Traumaverlauf
  • Überlebensstrategien
  • Pädagogische Psychologie
  • Pädagogie

Dozenten

Corinna Berndt

Corinna Berndt

Traumapädagogik, Traumatherapie

Marc Karstens

Marc Karstens

Deeskalation, Mediation

Sandra Conrad

Sandra Conrad

Trauma

Inhalte

Der Anteil traumatisierter Menschen hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Das stellt alle pädagogischen Arbeitsfelder und Bildungseinrichtungen vor zusätzliche Herausforderungen.

Die fach- und berufsübergreifende Weiterbildung zur Traumapädagogin / zum Traumapädagogen wendet sich an alle Berufsgruppen, die mit traumatisierten Menschen arbeiten.

Sie erfahren hier, wie man Traumata und deren Folgestörungen erkennt.

Sie lernen, Verhaltensauffälligkeiten vor dem Hintergrund von Traumadynamik und Traumaverlauf zu verstehen und adäquate Umgangs- und Handlungsstrategien für den pädagogisch-therapeutischen Umgang mit den Betroffenen zu entwickeln.

Im Kontext traumatischer Lebenserfahrungen entwickeln Menschen Überlebensstrategien, die im Alltag als vielfältige Auffälligkeiten in Erscheinung treten. Neben der sicherlich notwendigen therapeutischen Aufarbeitung benötigen Traumaopfer vor allem ein pädagogisches Umfeld, das professionell und angemessen auf diese Überlebensmuster reagiert.

Es gilt, die Betroffenen aktiv bei der Verarbeitung ihrer traumatischen Erfahrungen zu unterstützen, um die psychischen Folgen extremer Vernachlässigung und (sexualisierter) Gewalt, Krieg und Flucht weitmöglichst zu korrigieren und sie auf ihrem Weg zu mehr Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle zu begleiten. Für diese psychische und soziale Stabilisierung bedarf es eines sicheren Fundamentes. Herkömmliche pädagogische Konzepte reichen für diese komplexe Aufgabe nicht aus. Nur wenn Erfahrungen aus der Psychotraumatologie in pädagogische Methoden integriert werden, lassen sich daraus sinnvolle pädagogisch-therapeutische Handlungsmöglichkeiten entwickeln.

Zusammenhänge erkennen – heilsame Beziehungen gestalten

Mit den Grundlagen und den aktuellen Erkenntnissen der Psychotraumatologie sowie der Bindungs-, Resilienz- und Hirnforschung vermittelt Ihnen das Curriculum zur Traumapädagogik zunächst einen fundierten Einblick in die komplexen Zusammenhänge traumatischer Belastungen und deren mögliche Auswirkungen auf die Hirnentwicklung und Beziehungsgestaltung. Psychosoziale Auffälligkeiten, psychische Störungsbilder und andere scheinbar dysfunktionale Verhaltensweisen können so als entwicklungslogische Handlungs- und Verhaltensmuster und überlebensnotwendigen Strategien der betroffenen Menschen verstanden und eingeordnet werden.

Doch wie geht man als Fachkraft damit um? Hierzu stellen wir Ihnen einen Fundus an wirksamen traumapädagogischen Interventionen zur Verfügung. Die Fähigkeit, einen sicheren äußeren Rahmen zur Verfügung zu stellen, und sichere, passgenaue Beziehungsangebote machen zu können, gehört zu den zentralen Voraussetzungen der Traumaarbeit. Selbstreflexion, Methodentraining und Fallbesprechungen sind deshalb selbstverständliche Bestandteile des Seminars.

Highlights

Die TeilnehmerInnen dieser Weiterbildung haben die Wahl. Auf Wunsch erhalten Sie 2 zertifizierte Abschlüsse:

1. Zertifizierte(r) Traumapädagoge / Traumapädagogin und auf Wunsch zusätzlich

2. BoxCoach (Therapeutisches Boxen) ©

Für das therapeutische Boxen benötigen Sie keine Vorerfahrung im Boxsport, Sie müssen nicht einmal besonders sportlich sein (Ihre KlientInnen sind es häufig auch nicht).

Darüber hinaus beinhaltet die Ausbildung Gewaltprävention & Deskalationstraining für Einrichtungen/Wohngruppen

Zusätzliche Informationen

Kosten OHNE Zusatzfortbildung Therapeutisches Boxen: 2.950,- 
Ratenzahlung ist möglich

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Zertifizierte(r) Traumapädagog*in -

3.150 € MwSt.-frei