Atmungstherapeut (DGpW) für die außerklinische Intensivpflege

Institut für System-Pflege-Management
In Prutting

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Wichtige informationen

  • Berufsausbildung
  • Prutting
  • 616 Lehrstunden
Beschreibung

Atmungstherapeut (Respiratory Therapist).
Gerichtet an: Kranken- und Altenpflegekräfte, Physiotherapeuten. Berufserfahrung: Ein Jahr

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Prutting
Haidham 2a, 83134, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Ein Jahr Berufserfahrung

Themenkreis

Das komplexe Aufgabengebiet des Atmungstherapeuten für die außerklinische Intensivpflege (DGpW) umfasst Assessment-, Diagnose-, Therapie-, Pflege- und Betreuungsprozesse im jeweiligen außerklinischen Tätigkeitsfeld.

Durch seine erweiterten (advanced) fachspezifischen Schlüsselkompetenzen weist der Atmungstherapeut (DGpW) als Respiratory Care Practitioner eine hohe klinische Expertise in medizinischen, therapeutischen und pflegewissenschaftlichen Disziplinen auf, die in den fachpraktischen Maßnahmeplanungen und Interventionen zur Anwendung kommen.

In seinem Arbeitskontext ist er somit stets auch als konsularischer Experte tätig. Der Atmungstherapeut für die außerklinische Intensivpflege (DGpW) zeichnet sich insbesondere durch seine Spezialisierung in den folgenden Methoden aus:

  • Konzepte und Theorien klinischer Entscheidungsfindung
  • Strategien des Case-Managements (Traject-Management und KlientInnenbegleitung)
  • Strategien zur Recherche, Begutachtung und Implementierung von `evidence-based practice` oder `best practice` in Bezug auf berufsspezifische Assessment-, Diagnose-, Therapie-, Pflege- und Betreuungsprozesse
  • Systemische Beratungsmethoden der Familienzentrierten Pflege (Family Nursing), um mehrdimensional Klienten (z.B. Patienten- und Angehörigenschulungen), Teams und Organisationen (z.B. in Fort- und Weiterbildungen) auf empirisch gesicherter Basis, fachspezifisches Wissen nachhaltig und anwendungsbereit zu vermitteln oder in Entscheidungsprozessen zu supervidieren
  • Interdisziplinarität, um in der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen (Ärzten oder Therapeuten) Fachwissen zu kommunizieren und dabei die unterschiedlichen beruflichen Perspektiven der Beteiligten zu berücksichtigen (z.B. im Rahmen des Qualitätsmanagements)


Umfang:

616 Stunden

davon

  • 320 Schulstunden theoretischer Unterricht
  • 200 Stunden Praktikum
  • 80 Stunden Projektarbeit
  • 16 Schulstunden Abschlusskolloquium

Aus dem Inhalt:

  • Evidence Based Nursing
  • Überleitmanagement / Case Management
  • Beatmung und Beatmungspflege
  • Anatomie, Pathophysiologie und Krankheitslehre in der außerklinischen Intensivpflege
  • Grundlegende Expertise in der Medizin- und Gerätetechnik
  • Schmerzmanagement
  • Palliative Care
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen
  • Organisationsmanagement