Umweltingenieurwesen

Hochschule Ostwestfalen-Lippe
In Höxter

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Höxter
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Der Studiengang befähigt, umwelttechnische Fragen und Aufgaben auf der Grundlage einer praxisorientierten Ausbildung kompetent und zielorientiert zu bearbeiten. Das Studium umfasst ein breites Fächerspektrum mit vielen Vernetzungspunkten und hoher Praxisrelevanz. Neben den Natur- und Ingenieurwissenschaften werden beispielsweise auch Grundkenntnisse im Bereich Betriebswirtschaft/Projektmanagement und im Technischen Englisch vermittelt. Zum Studium gehört selbstverständlich auch das Training von Teamarbeit und die Erarbeitung und das Vortragen von Präsentationen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Höxter
An Der Wilhelmshöhe 44, 37671, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

- das Zeugnis der Fachhochschulreife, die allgemeine Hochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung - ein 8-wöchiges Fachpraktikum, das bis zum Ende des zweiten Studiensemesters abzuleisten ist - eine Zulassungsbeschränkung existiert derzeit nicht Fundierte mathematisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse und Interessen sind eine unabdingbare Eingangsvoraussetzung für die Aufnahme dieses Studiums.

Themenkreis

Studienrichtungen
In dem Studiengang kann zwischen zwei Studienrichtungen gewählt werden. In der Richtung Wasser und Abfall spielen vor allem stoffbezogene Fragestellungen im Bezug auf Wasserver- und Abwasserentsorgung, Gewässer- und Bodenschutz, Hochwasserschutz, Abfallwirtschaft und Luftreinhaltung eine Rolle. In der Richtung Klima und Energie geht es vordringlich um energietechnische Problemstellungen im Bereich der nachhaltigen Energieerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen sowie um Aspekte der effizienten Energienutzung.
Kennzeichen beider Studienrichtungen ist ein breites Fächerspektrum mit vielen Verknüpfungspunkten und hoher Praxisrelevanz. Zum Studium gehört auch das Training von Gruppenarbeit und die Erarbeitung von Präsentationen.

Studienabschnitte
Der Studiengang gliedert sich in zwei Studienabschnitte. Der erste Abschnitt umfasst zwei Semester und legt die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen für die Vertiefung im zweiten Studienabschnitt, der über drei Studiensemester geht. Das Studium wird mit der Bachelorarbeit im sechsten Semester abgeschlossen.

Praxisphase
In das Studium ist eine obligatorische Praxisphase integriert, die auch im Ausland verbracht werden kann.
Die Praxisphase ist Bestandteil des Hauptstudiums und soll die Studierenden an die Tätigkeiten der Ingenieurin / des Ingenieurs durch konkrete Aufgabenstellungen und praktische, ingenieurnahe Mitarbeit in Betrieben und anderen Einrichtungen der Berufspraxis heranführen. Die Tätigkeit soll einerseits praktische Erfahrungen als Ergänzungen der Lehrinhalte der Studiensemester erbringen, andererseits die Wahl des Studienschwerpunktes erleichtern. Die Praxisphase dauert 8 Wochen.

Praxisphase im Ausland
Besonders zu erwähnen ist, dass die Studierenden ihre Praxisphase auch im Ausland absolvieren können. 2008 lag der Anteil der Studierenden im Ausland bei 40 Prozent.
Die Aufgaben der Studierenden im Ausland können ähnlich sein wie in Deutschland, z. B. Deponiebau, Gewässerrenaturierung, Trinkwasseraufbereitung, Beseitigung von Abfall, Bodensanierungen oder Immissionsschutz in Frankreich, Großbritannien, Kanada, USA, Holland, Spanien oder Australien. Sie können aber auch völlig verschieden sein von den bei uns herrschenden konkreten Aufgabenstellungen eines Ingenieurs. So sind in Tansania die Erosionsprobleme zu lösen, in Äthiopien, Malawi oder Bolivien Trinkwasserbrunnen auf Fäkalkeime zu untersuchen und die Bevölkerung muss über die Zusammenhänge zwischen Durchfallerkrankung und Trinkwasserverschmutzung aufgeklärt werden. In Jamaika ist die Abwasserproblematik einer Zuckerfabrik unter tropischen Bedingungen zu regeln und in Island der Einsatz von Hormonen und Arzneimitteln in den Lachsfarmen zu untersuchen und zu kontrollieren. Dass umwelttechnische Probleme in Nepal, Indien und China anders anzufassen sind als bei uns, können die Studierenden, wenn sie wollen, vor Ort klären.

Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit kann in Kooperation mit dem Parallelstudiengang Angewandte Informatik durchgeführt werden.

Studienmodule

Module
Der Studiengang ist aus Modulen aufgebaut. Module sind inhaltlich und thematisch abgeschlossene Studieneinheiten, die aus verschiedenen Veranstaltungsformen wie Vorlesungen, Seminaren, Praktika oder Übungen zusammengesetzt sind. Ein Modul geht über ein Semester und wird mit einer Prüfung abgeschlossen.

Credits
Für den erfolgreichen Abschluss eines Moduls werden Leistungspunkte (Credits) nach dem ECTS (European Credit Transfer System) vergeben. Ziel ist die europaweite Anrechnung von Studienleistungen.
Die Credits spiegeln den Arbeitsaufwand für die Studierenden wider. Für ein Studienjahr werden insgesamt ca. 60 Credits vergeben. Ein durchschnittlicher Studierender kann für einen Credit ca. 30 Arbeitsstunden rechnen (inkl. Präsenzzeiten, Vor- und Nachbereitung und Selbststudium). Im Einzelfall kann der Arbeitsaufwand aber auch höher oder niedriger liegen.

Bewertung
Credits gibt es für abgeschlossene Module. Den Abschluss bilden Prüfungen, beispielsweise Klausuren, Semesterarbeiten oder mündliche Prüfungen. Credits werden für den Arbeitsaufwand vergeben. Sie ersetzen nicht die Note, sondern verleihen den Noten unterschiedlicher Fächer unterschiedliches Gewicht.

Studienrichtung Wasser und Abfall
Hier werden Sie befähigt, umwelttechnische Fragen und Aufgaben in Zusammenhang mit den Umweltmedien Wasser, Boden und Luft kompetent sowie praxisorientiert zu bearbeiten. Ihre Aktivitäten erstrecken sich von der Planung, der Genehmigung und dem Bau umwelttechnischer Anlagen bis hin zu deren Betrieb und Überwachung. Neben der Ausbildung im Bereich der Natur- und Ingenieurwissenschaften werden auch Grundkenntnisse in verschiedenen Managementbereichen sowie der Betriebswirtschaftslehre und des Umweltrechtes vermittelt.
Ausgangspunkt für die Einrichtung eines umwelttechnischen Studiengangs war die Erkenntnis, dass zur Bearbeitung vieler umwelttechnischer Fragestellungen und Aufgaben ein Studium benötigt wird, das Elemente aus zahlreichen unterschiedlichen naturwissenschaftlichen und technischen Fachgebieten umfasst. In traditionellen naturwissenschaftlichen bzw. bau- oder verfahrenstechnischen Studiengängen war und ist eine solche interdisziplinäre Ausbildung nicht zu finden.
Folgerichtig wurde ein Studium mit der Studienrichtung Wasser- und Abfallwesen und den drei Schwerpunkten Wasser- und Abwassertechnologie, Abfallwesen sowie Gewässer- und Bodenschutz konzipiert, dessen Abschluss für 17 Studienjahrgänge das Diplom war und das im Jahr 2006 in einen Bachelor-Studiengang umgewandelt wurde. Von Höxter ging im Jahr 2003 auch die Initiative zur Einrichtung einer Konferenz der Umwelttechnik-Studiengänge an Fachhochschulen aus, die sich inzwischen als VDI-Fachausschuss etabliert hat und u. a. Empfehlungen zur Ausgestaltung umwelttechnischer Studienpläne erarbeitet.
Bei drei Befragungsrunden von Absolventen waren die Rückmeldungen bezüglich der erfolgreich besetzten Berufsfelder und der Praxisnähe der Ausbildung weit überwiegend positiv. Arbeitsplätze wurden i. d. R. relativ schnell nach dem Abschluss des Studiums gefunden, und die Zufriedenheit mit den Arbeitsinhalten war hoch. Etwa gleich viele Absolventinnen und Absolventen (ca. 30 %) nannten Firmen und öffentliche Verwaltungen als Arbeitgeber, etwas weniger waren bei Ingenieurbüros beschäftigt (ca. 26 %). Damit weist die Ausbildung in der Studienrichtung Wasser und Abfall schon eine 20-jährige Erfolgsgeschichte auf. Von der Erfahrung und den Kontakten des Fachbereiches können die aktuell Studierenden in vielerlei Hinsicht profitieren.

Studienverlauf (Wasser und Abfall)
Erster Studienabschnitt (Erstes und zweites Semester)
- Umweltchemie
- Biotechnologie
- Mathematik
- Physik
- EDV
- Bodenkunde und Geologie
- Darstellungstechnik und CAD
- Mechanik und Hydromechanik
- Erneuerbare Energien
Zweiter Studienabschnitt (Drittes bis sechstes Semester)
- Umweltverfahrenstechnik
- Geotechnik
- Abwasserreinigung
- Trink- und Betriebswasseraufbereitung
- Abfallwirtschaft
- Technisches Stoffstrommanagement
- Boden- und Gewässerschutz
- Hydrologie, Wasserwirtschaft, Wasserbau
- Umwelt- und Qualitätsmanagement
- Betriebswirtschaft/Projektmanagement
- Technisches Englisch
- Engineering Skills

Besonderheiten (Wasser und Abfall)
Die erfolgreiche Lösung der Fragestellungen im technischen Umweltschutz erfordert häufig ein interdisziplinäres und teamorientiertes Arbeiten. Die Ausbildung ist deshalb darauf ausgerichtet, den Studierenden bereits frühzeitig neben der notwendigen fachlichen Qualifikation entsprechende "Soft Skills" zu vermitteln. Dies erfolgt überwiegend durch Unterrichtselemente wie Referate und Gruppenarbeiten in den Pflichtfächern, außerdem durch Projektarbeiten im Wahlpflichtbereich und durch die von der Hochschule intensiv begleitete praktische Studienphase.
In Zusammenarbeit mit externen Partnern werden am Hochschulstandort auch regelmäßig Kurse zum Erwerb der Sachkunde für die Bestellung zum Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz, Abfall oder Gewässerschutz durchgeführt, um die Absolventinnen und Absolventen optimal auf diese später möglichen Positionen vorzubereiten.

Berufsbild (Wasser und Abfall)
Umweltingenieurinnen und -ingenieure können bei der Planung bzw. Projektierung von Bauwerken und Anlagen zur Abwasser- und Abfallbehandlung in Ingenieurbüros oder bei Firmen tätig sein. Sie sind auch in der Lage, wasserwirtschaftliche Planungen beispielsweise zum Hochwasserschutz oder zur Gewässerrenaturierung durchzuführen. Dabei beherrschen sie die erforderlichen Berechnungsansätze, können nach den technischen Regelwerken vorgehen und ihre Ergebnisse in schriftlicher und graphischer Form dokumentieren. Nach einer gewissen beruflichen Praxis sind sie auch in der Lage, Aufgaben der Bauleitung und -überwachung zu übernehmen.
Einen weiteren Aufgabenbereich stellt der Betrieb von Anlagen zur Luft- und Wasserreinhaltung in der Industrie und bei Kommunen dar. Umweltingenieurinnen und -ingenieure sind für den ordnungsgemäßen Ablauf, die interne Kontrolle und ggf. die Optimierung des Anlagenbetriebs verantwortlich; oft nehmen sie auch noch die Funktion des Betriebsbeauftragten für Immissionsschutz, Abfall oder Gewässerschutz wahr. Weitere Tätigkeiten können ihnen im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes oder des Qualitätsmanagements übertragen werden. Dies setzt Kenntnisse über technische Abläufe sowie über spezifische Vorschriften und Regelungen voraus.
In technischen Abteilungen von Behörden auf kommunaler und Bezirksebene werden Umweltingenieurinnen und -ingenieure für Überwachungs- und Verwaltungsaufgaben eingesetzt. Ähnliche Tätigkeitsbereiche finden sich bei staatlichen Umweltämtern, Landes- und Bundesbehörden sowie Verbänden der Wasserversorgung und Wasserwirtschaft. Hier stehen neben technischen Kenntnissen umweltrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Planungs- und Genehmigungsverfahren im Vordergrund.
Bei der Entwicklung neuer Herstellungsverfahren oder Produkte in der Industrie werden Umweltingenieurinnen und -ingenieure eingebunden, um auf die Punkte Umweltverträglichkeit und Ressourcenschonung zu achten. Sie können auch als externe Berater oder Gutachter herangezogen werden, um Umwelt- und Qualitätsmanagementsysteme zu implementieren oder zu auditieren.

Studienrichtung Klima und Energie
Die Studienrichtung befähigt die Absolventen, umwelttechnische Fragen und Aufgaben in Zusammenhang mit Klimaschutz sowie Energie- und Ressourcenmanagement auf der Grundlage einer praxisorientierten Ausbildung zielorientiert zu bearbeiten.
Vor dem Hintergrund der weltweiten Klimadiskussion unter Berücksichtigung politischer, wirtschaftlicher und technischer Aspekte ist ein erhöhter Bedarf an Studienabgängerinnen und -abgängern mit fundierter naturwissenschaftlich-technischer Grundausbildung und innovativen Aufbauelementen aus den Bereichen Klimaschutz und Energie absehbar.
Eine Ausweitung des Energie-Sektors wurde bei der Erstakkreditierung des Studiengangs als zukunftsweisend angesehen; diese Empfehlung wird durch die aktuellen Entwicklungen bestätigt und mit der vorliegenden Studienrichtung weiter umgesetzt.

Studienverlauf (Klima und Energie)
Erster Studienabschnitt (Erstes und zweites Semester)
- Umweltchemie
- Biotechnologie
- Mathematik
- Physik
- EDV
- Bodenkunde und Geologie
- Darstellungstechnik und CAD
- Mechanik und Hydromechanik
- Erneuerbare Energien
Zweiter Studienabschnitt (Drittes bis sechstes Semester)
- Geotechnik
- Geothermie
- Energiesparendes Bauen
- Bauphysik- und Messtechnik
- Gebäude-Energiemanagement
- Energieeffizienz in Verwaltung und Betrieben
- Grundlagen von Wasserwirtschaft, Boden- und Gewässerschutz
- Nachwachsende Rohstoffe/Wasserkraft/Windkraft
- Solare Energieversorgung
- Earth Risk Management
- Klimawandel und Landnutzungswandel
- Betriebswirtschaft/Projektmanagement
- Technisches Englisch
- Engineering Skills

Besonderheiten (Klima und Energie)
Im Gebäude-Energie-Bereich führen drei Pflichtmodule und ein Wahlpflichtmodul aus der Energieeffizienz-Gruppe die Studierenden zu einer schwerpunktartigen Qualifikation im Bereich Energie-Beratung. Auf dieser Grundlage kann bei späterer Berufstätigkeit ohne großen Aufwand die Zusatzqualifikation „Gebäude-Energie-Berater" erworben werden. Derartige Qualifikationen werden von zwei Dritteln der für den oben zitierten BMU-Statusbericht befragten Unternehmen ausdrücklich begrüßt.
Ein umfangreicher, vertiefender Komplex sind die regenerativen Energien mit Pflicht- und Wahlpflichtangeboten bezüglich nachwachsender Rohstoffe, Wasserkraft, Windkraft, Geothermie und Solarenergie. Grundkenntnisse hierfür werden in Veranstaltungen wie Hydrologie, Gewässer- und Bodenschutz sowie Geotechnik vermittelt.
Die Lehrveranstaltung „Engineering Skills" (Ingenieurmäßiges Arbeiten) wird übergreifend im 3. und 4. Semester mit insgesamt 8 SWS angeboten. Es wird für wichtig angesehen, in dem relativ kurzen Studiengang in einem überschaubaren, praxisnahen Segment intensiv ingenieurmäßiges Arbeiten in vollem Umfang mit Messen und Auswerten, Zeichnen und Rechnen zu üben. Fächer wie CAD, GIS, Vermessung und Anwender-Informatik liefern hierfür die Voraussetzungen. „Engineering Skills" schließt somit die Lücke in der Dimension zwischen knappen vorlesungs-begleitenden Übungen und umfangreichen, komplexen und selbständig durchzuführenden Projektarbeiten. Die einzelnen Elemente dieser Lehrveranstaltung werden von mindestens 4 verschiedenen Kolleginnen bzw. Kollegen getragen, so dass für die studentischen Arbeiten hochaktuelle Themen zur Verfügung stehen.

Berufsbild (Klima und Energie)
Schon heute ist in verschiedenen betroffenen Branchen - vor allem in den Bereichen der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz - ein konkreter zusätzlicher Bedarf nachgewiesen. Die geplanten neuen Lehrinhalte basieren auf diesen Erkenntnissen und ermöglichen den zukünftigen Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche berufliche Tätigkeitsbereiche in Planungsbüros, Handwerksbetrieben, in kleineren und mittelständischen Unternehmen, der Industrie sowie in der Verwaltung.

Zahlungsmodalitäten und weitere Preisinformationen
Die Studienbeiträge werden direkt bei der Immatrikulation bzw. bei der Rückmeldung entrichtet. Für Studierende, die ein Darlehen der NRW.Bank in Anspruch nehmen, zahlt die NRW.Bank die Studienbeiträge direkt an die Fachhochschule. Dieses Darlehen muss später zurückgezahlt werden.

Studienbeginn
jeweils zum Wintersemester.

Bewerbungszeitraum
- 01.04. - bis 15. 07. eines jeden Jahres,
- falls danach noch Studienplätze frei sind, können Sie sich noch bewerben.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Die Studienbeiträge werden direkt bei der Immatrikulation bzw. bei der Rückmeldung entrichtet. Für Studierende, die ein Darlehen der NRW.Bank in Anspruch nehmen, zahlt die NRW.Bank die Studienbeiträge direkt an die Fachhochschule. Dieses Darlehen muss später zurückgezahlt werden.