IMB GmbH Institut für Mediation und Beziehungsmanagement

      Gesamtausbildung IMB 16

      IMB GmbH Institut für Mediation und Beziehungsmanagement
      In München

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      Wichtige informationen

      Tipologie Berufsausbildung
      Ort München
      Dauer 19 Monate
      • Berufsausbildung
      • München
      • Dauer:
        19 Monate
      Beschreibung

      Vorausschauend und empathisch denken - Effektiv und souveränd steuern - Eloquent und konstruktiv kommunizieren.
      Gerichtet an: Führungskräfte im mittleren gehobenen Management-. Selbständige/Freiberufliche im Bereich Coaching/Beratung/Recht und OE-. Personen, die sich mit Mediation/Konfliktmanagement vertraut machen möchten, um es im eigenen Arbeitsbereich anzuwenden und zu vermitteln.

      Wichtige informationen Einrichtungen (1)
      Wo und wann
      Beginn Lage
      auf Anfrage
      München
      Bayern, Deutschland
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      Lage
      München
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      Zu berücksichtigen

      · Voraussetzungen

      Abgeschlossenes Studium oder vergleichbare berufliche Qualifikation - Zwei Jahre Berufserfahrung - Mindestalter von 26 Jahren - Persönliche Reife und positives Menschenbild

      Fragen & Antworten

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      Dozenten

      Christian Radmayr
      Christian Radmayr
      Organisationsentwicklung, Konfliktmanagementsysteme

      Elmar Weiler
      Elmar Weiler
      Rechtsanwalt, Mediator (BAFM)

      München

      Eva Weiler
      Eva Weiler
      Rechtsanwältign, Mediatorin (BAFM), Supervisorin für Mediation

      München

      Gerhard Führer
      Gerhard Führer
      Organisationsentwicklung, Konfliktmanagementsysteme

      Hannes Brochier, Dipl.Ing.
      Hannes Brochier, Dipl.Ing.
      Mediator, Unternehmensberater, Coach

      Brochier Consult München,

      Themenkreis

      WIRTSCHAFTSMEDIATION ist die gelungene Integration von WISSEN, HALTUNG und METHODIK.

      Die Inhalte des Lehrgangs sind die erforderlichen Kenntnisse und Methoden sowie die Optimierung der persönlichen Kompetenzen zur ganzheitlichen Konfliktregelung in komplexen Systemen.

      Grundlagen der Mediation:

      • Allgemeines Mediationsmodell
      • Definition, Ziele, Voraussetzungen, Grenzen-Prinzipien, Regeln
      • Rollen und Aufträge-Allparteilichkeit und Wertschätzung
      • Positionsdenken und Interessensklärung
      • Empowerment und Rekognition
      • Abgrenzung zu anderen Verfahren
      • Die Variablen des Mediationsprozesses
      • Die Person des Mediators, der Mediatorin
      • Die Rolle des Rechts in der Mediation-Integration von Expertenwissen

      Anwendungsgebiete:-
      Wirtschaftsmediation (innerbetrieblich, zwischen Betrieben)-
      Mediation im öffentlichen Bereich (Behörde, Umwelt, Politik, Großprojekte)

      • Mediation im privaten Bereich (Soziales, Familie, Nachbarschaft)
      • Mediation im interkulturellen Bereich

      Mediations- und Konflikmanagementmodelle:

      • Pre-, Main-, Post – Mediation
      • transformatives, direktives, evaluatives Mediationsmodell
      • Shuttle – Diplomacy
      • Einzelmediation
      • Co- und Team – Mediation
      • Entwicklung von Konfliktmanagementsystemen
      • Systemdesign

      Verhandlungsmodelle:

      • Harvard Verhandlungsmodell
      • Konfrontatives Verhandeln
      • Collaborative Law

      Settings:

      • Rahmenbedingungen
      • Mitwirkung von Beratern
      • Arbeit mit mediativen Beratern
      • Integration von Expertenwissen
      • Mehrparteienkonflikte
      • Großgruppen – Mediation

      Wissenschaftliche Tools:

      • Konfliktkonstellationen
      • Konfliktphasen, -analyse, -dynamiken
      • Systemtheorie, systemisches Denken und Arbeiten
      • Konstruktivismus und subjektive Wirklichkeitswahrnehmung
      • Gesetzmäßigkeiten und Grundordnungen menschlichen Verhaltens
      • Bewältigung von Krisen in der Mediation

      Kommunikationstools:

      • Beziehungsaufbau und Beziehungsgestaltung in der Mediation
      • Ebenen menschlicher Kommunikation-nonverbale Kommunikation
      • systemisch – lösungsorientierte Arbeitsmethoden
      • spezifische Fragetechniken
      • Looping, Reframing-
      • Spiegeln, Doppeln, Paraphrasieren
      • besondere Interventionsmethoden
      • Überwindung von Kommunikationsbarrieren
      • Kommunikationsregeln
      • Hilfreiche Arbeitsformen aus dem NLP

      Persönliche Arbeitstechniken:-
      Präsentationstechniken

      • Kreativtechniken
      • Moderationstechniken

      Persönliche Fähigkeiten und Haltung:-
      Fremd- und Selbstwahrnehmung-
      Umgang mit Nähe, Distanz und persönlichen Grenzen

      • Menschliche Reaktionsmuster, Stresstypen und Kommunikationsstrukturen
      • Persönliche Haltung, Einstellung und Kongruenz
      • Konfliktfähigkeit und Konfliktbereitschaft
      • Relevante persönliche Verstrickungen, Denk-, Fühl- und Handlungsmuster
      • Mann - Frau - Dynamik in der Mediation
      • Stressbewältigung und Psychohygiene des Mediators

      Recht:

      • Juristisches Basiswissen für Mediatoren
      • Recht in der Mediation
      • Recht der Mediation
      • Mediatorenvertrag-Berufsrecht

      Ethik:

      • Macht, Recht und Konsens
      • Akzeptanz, Wertschätzung und Respekt
      • Ethische Grenzen der Mediation

      Methoden zu gezieltem Marketing:

      • Aufbereitung des Marktes
      • Planung und Verkauf
      • Networking von innen und außen
      • Spezialisierung und Verweisung

      AUSBILDUNGSUMFANG NACH BMWA – STANDARDS
      Die Gesamt-Ausbildung „Wirtschaftsmediation & Konfliktmanagement“ gliedert sich in die beiden Ausbildungsabschnitte - Basislehrgang "Zertifizierte/r Mediator/in" (6 Module) sowie -Aufbaulehrgang „Wirtschaftsmediation & Konfliktmanagement“ (3 Module). Sie umfasst 200 Zeitstunden in neun Ausbildungsmodulen. Darin enthalten sind: -30 Stunden angeleitete Selbstreflexion und -erfahrung, sowie-20 Stunden Gruppen- oder EinzelsupervisionHinzu kommen (gem. BMWA–Standards) 30 Stunden selbstorganisierte Peergruppentreffen ohne Trainer.


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