Fachhochschule St. Pölten

Interactive Technologies

Fachhochschule St. Pölten
In St. Pölten (Österreich)

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Wichtige informationen

Tipologie Master
Ort St. pölten (Österreich)
Dauer 4 Semesters
Beginn nach Wahl
  • Master
  • St. pölten (Österreich)
  • Dauer:
    4 Semesters
  • Beginn:
    nach Wahl
Beschreibung

Smartphone, Tablet & Co, das Internet der Dinge, Industrie 4.0 oder Assistenzsysteme wie Augmented-Reality-Brillen – digitale (Medien-)Technologien beeinflussen und verändern zunehmend sozio-technische Systeme an der Schnittstelle zwischen Menschen und Maschinen. Der Master Studiengang Interactive Technologies befähigt Studierende dazu, kreative, nachhaltige, benutzerorientierte und technisch einwandfrei implementierte Lösungen an der Schnittstelle zwischen Menschen und Maschinen umzusetzen. Schwerpunktsetzungen können in den Bereichen „Mobile“, „Augmented & Virtual Reality“ sowie „Industrie 4.0“ gemacht werden.

Einrichtungen (1)
Wo und wann
Beginn Lage
nach Wahl
St. Pölten
Matthias Corvinus-Straße 15, 3100, Niederösterreich, Österreich
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Beginn nach Wahl
Lage
St. Pölten
Matthias Corvinus-Straße 15, 3100, Niederösterreich, Österreich
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Zu berücksichtigen

· Voraussetzungen

Abgeschlossenes, einschlägiges Bachelor- oder Diplomstudium einer Fachhochschule oder Universität (z. B. Medientechnik, Mediendesign, Medieninformatik) oder einer vergleichbaren Studienrichtung mit Ausbildungselementen im Umfang von mindestens 60 ECTS in den Bereichen Audio, Video, Multimedia, Elektronik und/oder Informatik. Vollständige Leistungsnachweise für die ersten 4 Semester eines einschlägigen Bachelor-oder Diplomstudiums.

Fragen & Antworten

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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Design
Industrie
Virtual Reality
Interaktive Medien
Interaction Design
Soft Skills
Englisch
IT
Informationstechnologie
Media

Dozenten

FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Franz Fidler
FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Franz Fidler
Digitale Medientechnologien

Themenkreis

Die Studentinnen und Studenten erwerben Kompetenzen zur Gestaltung einer benutzerzentrierten Mensch-Maschine-Interaktion u. a. in den Bereichen

  • User-Centered Design
  • Interaction Design
  • Software Engineering und Programmierung
  • Augmented und Virtual Reality
  • mobile Applikationen
  • Web-Applikationen
  • Cloud Services
  • Informationsvisualisierung

u.v.m.

Neben den grundlegenden Kompetenzen im Umgang mit interaktiven Technologien vermittelt der Studiengang das notwendige Know-how, um innerhalb des Berufsfelds in den Bereichen Wirtschaft, Recht, Management und wissenschaftliches Arbeiten erfolgreich zu sein.

Spezialisierung in Masterklassen

Studierende können zu Beginn ihres Studiums eine der drei Masterklassen und somit ihre individuelle Spezialisierung wählen. In den Masterklassen arbeiten die Studierenden projektorientiert in kleinen Gruppen und erwerben tiefgehende Kompetenzen auf einem hohen theoretischen und praktischen Niveau.

Mobile

Die Masterklasse „Mobile“ beschäftigt sich mit Themen der Gestaltung des User Interfaces und der Entwicklung und Programmierung mobiler Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen und Endgeräten wie Tablets, Smartphones oder Smart Watches.

Augmented & Virtual Reality

Die Masterklasse “Augmented Reality & Virtual Reality” ist konzipiert für Studierende, die sich für die Arbeit an der Schnittstelle zwischen Mensch und Computer interessieren und lernen möchten, wie man interaktive 360-Grad Augmented- und Virtual-Reality-Systeme gestaltet, umsetzt und evaluiert.

Industrie 4.0

Die Masterklasse “Industrie 4.0” widmet sich aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion im Kontext einer modernen industriellen Produktion und vermittelt bewährte sowie innovative Lösungsansätze für das Design und die Umsetzung von sicheren Interaktionskonzepten mit Hilfe unterschiedlichster mobiler und digitaler Technologien sowie Eingabemechanismen.

Fokus auf das Berufsfeld

Im Modul „Berufsfeld“ werden den Studierenden die Anforderungen und Perspektiven in den Bereichen „Forschen“, „Tun“ und „Gründen“ nähergebracht. Studierende werden angeregt, sich konkret mit den möglichen Berufsfeldern auseinanderzusetzen.

  • „Forschen“ bedeutet in diesem Kontext im Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsbereich tätig zu sein.
  • „Tun“ behandelt jene Berufsfeldaspekte, wenn die eigenen Kompetenzen im Auftrag anderer, z. B. in einem Angestelltenverhältnis, ausgeübt werden.
  • „Gründen“ bezieht sich auf die Gründung eines eigenen Unternehmens mit eigenständigen, innovativen Ideen, Services oder Lösungsansätzen.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studiengebühren: 363,36 EUR pro Semester ÖH-Beitrag wird zusätzlich eingehoben

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