Liquiditätsplanung und Frühwarnsystem in der Praxis

Kurs

In München und Berlin

Preis auf Anfrage

Beschreibung

Dieses Seminar vermittelt das relevante Basiswissen für den Bereich der Finanz- und Liquiditätsplanung. Gleichzeitig erhalten Sie einen Gesamtüberblick über die erforderlichen Daten und Aussagen einer Finanz- und Liquiditätsplanung inklusive der notwendigen Kennzahlen für diesen Bereich und eine Einschätzung möglicher Fehlerquellen.Anhand von Beispielen aus der Praxis und einer Fallstudie erhalten Sie einen Einblick in die praktische Umsetzung einer monatlichen Liquiditätsplanung.
Einen zweiten Themenschwerpunkt bildet die Entwicklung eines Frühwarnsystems anhand von Kennzahlen für das eigene Unternehmen − anhand sog. „Muss-Kennzahlen“ aus Bilanz und GuV und weiteren möglichen nichtfinanziellen Kennzahlen.

Standorte und Zeitplan

Lage

Beginn

Berlin
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Str., 10115

Beginn

SeptemberAnmeldung möglich
München (Bayern)
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München, 80331

Beginn

DezemberAnmeldung möglich

Hinweise zu diesem Kurs



Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Rechnungs- und Finanzwesen und Controlling sowie Führungskräfte aus anderen Bereichen, die sich einen kompakten Überblick über die Finanz- und Liquiditätsplanung verschaffen möchten.

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Themen

  • Kennzahlen
  • Bilanz
  • Liquidität
  • Entwicklung

Inhalte

  1. Aufbau und Realisierung der Finanz- und Liquiditätsplanung
    • Ziele und Aufgaben der Finanz- und Liquiditätsplanung
    • • Operative Planung als Voraussetzung für die Erstellung einer Finanz- und Liquiditätsplanung
    • • Hohe Fehlerquote beim Finanz-Forecasting
    • • Grundschema der kurzfristigen Liquiditätsplanung mit Plan-Ist-Vergleich
    • • Liquiditätsplanung als Excel-Fallstudie
    • • Aufbau der DATEV-Liquiditätsplanung und weiterer Beispiele
  2. Steuerung mit Hilfe wichtiger Liquiditäts- und Finanzkennzahlen
    • Analyse der Finanzstruktur (Finanzierungsregeln, Deckungsgrade)
    • Analyse der Liquiditätsstruktur (u. a. Liquiditätsgrade, Quick Ratio)
    • Finanzkontrolle mittels Kennzahlen zur Finanzstruktur, Liquidität, Verschuldung und Rentabilität
    • Ausgewählte Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität
    • Die Hauptfehler im Umgang mit der Liquidität
  3. Berechnung und Bedeutung des Cashflow
    • Direkte und indirekte Cashflow-Berechnung (mit Kapitalflussrechnung nach DRS 21 und indirekter Berechnung nach der Praktikerformel)
    • Ausgewählte Kennzahlen zum Cashflow inkl. dynamischer Verschuldungsgrad
    • Cashflow als Brücke zwischen Gewinn und Liquidität
  4. Entwicklung und Aufbau eines betrieblichen Frühwarnsystems
    • Frühwarnsystem anhand von vier Kennzahlen (sog. „Quicktest“)
    • Erweiterter „Quicktest“ für das eigene Forderungsmanagement
    • Sog. „Muss-Kennzahlen“ aus Bilanz und GuV/BWA als Ansatzpunkt für den Aufbau eines eigenen Frühwarnsystems
    • Entwicklung eines eigenen Frühwarnsystems anhand wichtiger finanzieller und nichtfinanzieller Kennzahlen mit Ampelfunktion und Branchenvergleichskennzahlen
    • Steuerungs- und Reaktionsmöglichkeiten mit Hilfe eines Frühwarnsystems
  5. Working Capital Management – wichtiger Hebel zur Verbesserung der Liquidität
    • Working Capital: Indikator von sich entwickelnden Schieflagen?
    • Kapitalbindungsdauer des WOC mtl. messen (Berechnungsschema)
    • Working Capital Days nach Branchen für ein Benchmarking nutzen (Vergleich Ihrer Fa.-Werte mit den Durchschnitts-/Benchmark-Branchenwerten) zur Optimierung Ihres WOC

Liquiditätsplanung und Frühwarnsystem in der Praxis

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