Weißensee Kunsthochschule Berlin

      Textil- und Flächen-Design

      Weißensee Kunsthochschule Berlin
      In Berlin

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      Wichtige informationen

      Tipologie Bachelor
      Ort Berlin
      Dauer 4 Jahre
      • Bachelor
      • Berlin
      • Dauer:
        4 Jahre
      Beschreibung

      Das Studium beschäftigt sich mit der Gestaltung der Fläche in allen ihren. Erscheinungsformen. Diese beinhalten den Körper, Innen- und Außenräume. und Oberflächen im Zusammenhang mit anderen produktorientierten. Arbeitsfeldern. Durch die Einbeziehung technologischer, kultureller und. sozioökonomischer Fragestellungen wird zugleich ein Bezugsfeld geschaffen, das über das klassische Textildesign hinausweist und die traditionellen. Kompetenzen des Fachs mit neuen, zeitaktuellen Aufgabenstellungen verbindet.

      Einrichtungen (1)
      Wo und wann
      Beginn Lage
      auf Anfrage
      Berlin
      Bühringstraße 20, 13086, Berlin, Deutschland
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      Beginn auf Anfrage
      Lage
      Berlin
      Bühringstraße 20, 13086, Berlin, Deutschland
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      Zu berücksichtigen

      · Voraussetzungen

      *künstlerische Befähigung *Mindestalter 18 Jahre *Allgemeine Hochschulreife/Abitur oder ein gleichwertiger ausländischer Schulabschluss *Vorpraktikum bzw. berufliche Vorbildung *für ausländische Bewerber: Nachweis ausreichender schriftlicher und mündlicher Deutschkenntnisse (DSH-2 bzw. Test-DaF Stufe 4) *In Ausnahmefällen können auch Bewerber ohne Allgemeine Hochschulreife bei Nachweis einer besonderen künstlerischen Eignung zugelassen werden

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      Themenkreis

      Am Anfang des Bachelorstudiums steht ein einjähriges fachübergreifendes Studium der künstlerischen Grundlagen, das gemeinsam mit den Studierenden der anderen Studiengänge absolviert wird. In den folgenden drei Studienjahren steht die Gestaltung der Fläche in ihren unterschiedlichsten Zusammenhängen im Zentrum. Es kann daher sowohl um Körper gehen als auch um Oberflächen von Produkten. Neben der Beschäftigung mit traditionellen und neuen technischen Möglichkeiten bei der Gestaltung textiler und nicht-textiler zweidimensionaler Materialien spielt die Auseinandersetzung mit den benachbarten Arbeitsbereichen Architektur, Mode, Produkt-Design, Medien, Bildende Kunst etc. eine große Rolle. Ebenso werden gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt: auf welchen Alltag bezieht man sich, wie korrelieren Farben und Stoffe mit Lebensgefühl
      bzw. Lebensstil, wie funktionieren Trends, wie stellt sich der ökonomische und globale Kontext der eigenen Tätigkeit dar? Die Fläche eröffnet Verbindung zu verschiedenen Anwendungsfeldern. Aus ihnen können neue gestalterische Spielräume und Kompetenzen entwickelt werden. Gefördert wird ein Gestaltungsansatz, der pragmatische Professionalität, kritisches Denken, transdisziplinären Austausch und ästhetische Autonomie verbindet.

      Studienziele

      Das Studium beschäftigt sich mit der Gestaltung der Fläche in allen ihren
      Erscheinungsformen. Diese beinhalten den Körper, Innen- und Außenräume und Oberflächen im Zusammenhang mit anderen produktorientierten Arbeitsfeldern. Durch die Einbeziehung technologischer, kultureller und sozioökonomischer Fragestellungen wird zugleich ein Bezugsfeld geschaffen, das über das klassische Textildesign hinausweist und die traditionellen Kompetenzen des Fachs mit neuen, zeitaktuellen Aufgabenstellungen verbindet.

      Neben den traditionellen und neuen Möglichkeiten der Gestaltung textiler und nicht-textiler zweidimensionaler Materialien kommt deshalb der Beschäftigung mit externen Kontexten große Bedeutung zu. Dies betrifft zum einen die Auseinandersetzung und den Austausch mit benachbarten Feldern wie Architektur, Produkt-Design, Mode, Medien und Bildende Kunst,
      die fruchtbare Anstöße für den eigenen Gestaltungsprozess liefern und
      neue mögliche Einsatzfelder für eine disziplinübergreifende Arbeitspraxis
      darstellen. Zum anderen geht es darum, ein kulturelles und gesellschaftliches Umfeld in einem breiten Sinne wahrzunehmen: in welchen Alltag arbeitet man hinein, wie korrelieren Farbe und taktile Stofflichkeit mit Lebensgefühl bzw. Lebensstil, wie funktionieren Trends etc.

      Auch der ökonomische und globale Kontext der eigenen Tätigkeit soll
      wahrgenommen und kritisch hinterfragt werden.

      Über die (textile) Fläche ergeben sich Verbindungen zwischen verschiedensten Anwendungsfeldern. Diese auszuloten und daraus neue gestalterische Spielräume und Kompetenzen zu definieren, ist ein wesentliches Vermittlungsziel des Studiums und zielt auf einen hohen Grad an Reflexion und konzeptioneller Eigenständigkeit. Gefördert wird ein Gestaltungsansatz, der pragmatische Professionalität, kritisches Denken, transdisziplinäre Methodik und ästhetische Autonomie verbindet.

      Modularisierung und Vergabe von Leistungspunkten

      (1) Das Studium ist modular aufgebaut. Ein Modul ist ein inhaltlich zusammenhängender Lehr- und Lernabschnitt, der durch zu erbringende Prüfungsleistungen oder sonstige überprüfbare Studienleistungen abgeschlossen wird. Die einzelnen Module sind im Teil II der Studienordnung in der Anlage 1 Musterstudienpläne und in der Anlage 2 Modulbeschreibungen aufgeführt.

      (2) Für den erfolgreichen Abschluss der Module und der Bachelor-Arbeit werden Anrechnungspunkte vergeben. Die Anzahl der Anrechnungspunkte richtet sich nach dem durchschnittlichen Arbeitsaufwand, der durch die Studierenden für das jeweilige Modul zu erbringen ist. Zum Arbeitsaufwand zählen sowohl die Teilnahme an Lehrveranstaltungen (Präsenzstudium) als auch Vor- und Nachbereitungszeiten von Lehrveranstaltungen, Prüfungsvorbereitungen, Erbringen von Studien-und Prüfungsleistungen sowie das Selbststudium.

      (3) Ein Leistungspunkt (LP) entspricht einem Credit nach dem European
      Credit Transfer System (ECTS). Für den Erwerb eines Leistungspunktes wird ein Arbeitsaufwand von 30 Stunden zugrunde gelegt. Pro Semester sind ca. 30 Leistungspunkte zu erwerben, das entspricht einer Arbeitsbelastung von 900 Stunden.

      (4) Es werden Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule unterschieden.

      Pflichtmodule
      Pflichtmodule müssen für den Studiengang Textil- und Flächen-Design im
      Umfang von 207 LP angeboten und von den Studierenden studiert und
      erfolgreich abgeschlossen werden.

      Wahlpflichtmodule
      Die Studierenden sind verpflichtet, Wahlpflichtmodule im Umfang von 27 LP
      aus dem Wahlpflichtangebot ihres Studiengangs zu wählen.

      Wahlmodule
      Für alle Studierenden sind Wahlmodule im Umfang von 6 LP zu wählen.
      Die Wahlmodule können aus dem gesamten Lehrangebot der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und anderer Hochschulen sowie an als gleichwertig anerkannten Hochschulen des Auslandes ausgewählt werden. Zu den wählbaren Modulen gehören auch Module zum Erlernen von Fremdsprachen.

      Dauer: 8 Semester

      Beginn: Wintersemester, im Oktober des Jahres.

      Zusätzliche Informationen

      Preisinformation: Zur Einschreibung sind die Nachweise der Krankenversicherung und der Einzahlung des Semesterbeitrags von etwa 255,-€ notwendig (Einschreibe- bzw. Verwaltungsgebühr, Sozialbeitrag, ASTA und Semesterticket). Studiengebühren werden nicht erhoben.

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